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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

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Mobiles Arbeiten

Notebook, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. “Arbeiten wann und wo du willst", hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen. Eine verkrampfte Körperhaltung, ungünstige Lichtverhältnisse, spiegelnde und zu kleine Bildschirme, winzige, oft virtuelle, Tastaturen und der Stressfaktor der dauernden Erreichbarkeit machen es notwendig, dass “mobile User" ganz bewusst mit ihrer räumlichen und zeitlichen Freiheit umgehen.

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Gesundheitsrisiken durch Stäube

Egal ob Bau- oder Metallarbeiter, Steinmetz, Schreiner, Schweißer, Maler oder Bäcker, in bestimmten Berufen tritt Staub besonders massiv auf. Je nach Staubart, Größe der Staubpartikel, Ort der Ablagerung in den Atemwegen und Grad der Belastung, kann Staub schwere Erkrankungen verursachen.

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Teamarbeit: Gemeinsam stark

Egal ob in der Werkstatt, im Büro, im Operationssaal, bei der Feuerwehr oder in der Schule, Teamfähigkeit ist eine Sozialkompetenz, die im Berufsleben eine große Rolle spielt. Der Grund? Zusammenarbeit und Vernetzung führen in vielen Fällen zu besseren Ergebnissen als Alleingänge. Im Team werden Leistungen erbracht, zu denen ein Einzelner oft nicht in der Lage ist. Aber nicht jedes Team arbeitet automatisch erfolgreich. Es braucht eine gewisse Zeit und eine gute Teamorganisation, bis die Gruppe eingespielt und effektiv ist.

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Partydrogen: Gefährlicher Mischkonsum

Party machen und Drogen nehmen gehört für viele junge Leute zusammen. Sie gelten als experimentierfreudig und stehen einem sogenannten Mischkonsum unkritischer gegenüber als erwachsene Konsumenten. Vor allem der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed und Co. birgt dabei unkalkulierbare gesundheitliche Risiken.

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Junge Fahrer: Risikofaktor Stress

Die Unfallstatistiken zeigen es deutlich: Nach wie vor haben 18- bis 24-jährige Fahrerinnen und Fahrer mit Abstand das höchste Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken. Mangelnde praktische Erfahrung, hohe Risikobereitschaft, starkes emotionales Erleben und vor allem die Überschätzung des eigenen Fahrvermögens können bei jungen Fahrern - vor allem in ungewohnten Stresssituationen - zu gefährlichen Fehlentscheidungen führen.

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Ladungssicherung

Die Unterrichtseinheit richtet sich an Auszubildende, die mit kleineren Fahrzeugen, zum Beispiel Pkw, Kombi oder Kleintransporter, beruflich oder privat unterwegs sind. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, die jungen Leute für mögliche Unfallgefahren durch ungesicherte Ladung zu sensibilisieren. Sie sollen motiviert werden, sich Grundregeln der Ladungssicherung anzueignen und für die verkehrssichere Beladung ihres Fahrzeugs Verantwortung zu übernehmen. Das erworbene Know-how können sie sowohl im Beruf als auch privat sinnvoll einsetzen.

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Emotionsarbeit

Immer schön lächeln, auch wenn man sich ganz anders fühlt? Ganz schön anstrengend auf die Dauer! In vielen Berufen wird einfach erwartet, dass man die eigenen Gefühle im Griff hat. Vor allem negative Emotionen wie Wut, Ärger oder auch Trauer sollen normalerweise nicht gezeigt werden und "zu Hause" bleiben. Das ist nicht immer einfach, sondern verlangt große Anstrengungen. Die eigenen Gefühle gezielt so steuern zu können, dass für andere ein bestimmtes erwartetes oder erwünschtes Gefühl zum Ausdruck kommt, nennt man Emotionsarbeit. Und die lässt sich lernen.