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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

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Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.

Klar Soweit? No.43 BASICS - Was sind eigentlich… Antibiotika?

Herzlich willkommen zur 43. Ausgabe von Klar Soweit? - dem Helmholtz-Wissenschaftscomic. Viele Menschen sehen Antibiotika mittlerweile sehr kritisch. Zurecht, möchte man denken, wenn man von Antibiotika in Lebensmitteln oder multiresistenten Keimen in Krankenhäusern liest. Manche bevorzugen Naturheilmittel mit antimikrobischer Wirkung oder lehnen die Einnahme eines Antibiotikums sogar komplett ab. Dabei sind Antibiotika - sachgemäß eingesetzt - nach wie vor das beste Mittel bei der Bekämpfung bakterieller Infektionen.


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Klar soweit? No. 32 - CRIPSR, CRISPR, Knäuschen…

Herzlich willkommen zur 32. Ausgabe von Klar Soweit? - dem Helmholtz-Wissenschaftscomic. Im heutigen Strip geht es wieder um CRISPR-Cas, die molekulare Schere, mit der sich Bakterien gegen Viren zur Wehr setzen können. Die revolutionäre Entdeckung dieses Mechanismus verdient einen zweiten Comic, finden wir. (Fortsetzung von Klar soweit? No. 30 - Schere, Stein; Papier)

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Legal Highs - der ungefährliche Weg zum Rausch?

In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischungen oder Badesalze getarnt, werden sogenannte “Legal Highs” meist öffentlich in Online-Shops angeboten. Die genauen Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung bleiben dabei meist unbekannt, die Konsumenten dieser “Wundertüten” gehen damit ein schwer zu kalkulierendes Risiko ein.

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Gemeinsam lernen

Wie fühlt es sich an, im Rollstuhl zu sitzen oder eine Sehbehinderung zu haben? An mehreren Stationen versetzen sich Kinder in die Rolle von Menschen mit Behinderung. Dieser Perspektivenwechsel fördert das Verständnis füreinander.

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Futter für die grauen Zellen

Ohne Futter schwächeln die grauen Zellen. Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, die Essgewohnheiten während langer Schultage mit Nachmittagsunterricht auf den Prüfstand zu stellen sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und individueller Leistungsfähigkeit in Theorie und Praxis herauszuarbeiten. Was esse ich zwischen Aufstehen und Schulende und wie fühle ich mich dabei? Spüre ich einen Unterschied, wenn ich anders esse und trinke? Wie könnte ich meine Ernährung an langen Schultagen besser gestalten?

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

Regelmäßige arbeitsmedizinische Vorsorge hilft, frühzeitig Krankheiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Wer während seines Berufslebens und danach gesund bleiben will, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.