Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Gefahrstoffe beim Malen und Lackieren

“Das bisschen Farbe” mag sich mancher angehende Maler und Lackierer denken. Stimmt nur bedingt. Viele Produkte, die bei Maler- und Lackierarbeiten eingesetzt werden, enthalten Stoffe, die krank machen können. Besonders Berufsanfänger sollten wissen, dass Haut und Atemwege den ungeschützten Kontakt mit Lösemitteln, Abbeizern oder Epoxidharzen übel nehmen, und dass Stäube, die bei Malerarbeiten entstehen, krank machen können.

Bild, Text

Hans-Böckler-Stiftung

Unterrichtseinheit Soziale Mobilität

“Unsere Kinder sollen es einmal besser haben als wir!” - diesen Wunsch haben viele Eltern. Sie hoffen, dass ihre Kinder ein höheres Einkommen und bessere Lebensverhältnisse erreichen werden als sie selbst. Eröffnet das Bildungssystem allen Kindern dafür die gleichen Chancen? Und braucht man Abitur und Studium zum sozialen Aufstieg?

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Neu am Arbeitsplatz

Alles ist ungewohnt: der Kollegenkreis, die Umgebung, der Arbeitsweg, die Arbeitsabläufe. Das ist aufregend - und birgt gewisse Risiken. Neulinge, egal welchen Alters, haben ein viel-fach höheres Unfallrisiko als andere Beschäftigte. Laut Berufsgenossenschaften und Unfall-kassen erleiden jeden zweiten Unfall Beschäftigte, die noch kein halbes Jahr diese Tätigkeiten ausführen. Diese Materialien wenden sich an junge Berufsanfängerinnen und -anfänger, die oftmals dazu neigen, Gefahren - ob bei der Arbeit oder in der Freizeit - zu unterschätzen und auf die leichte Schulter zu nehmen. Das Fatale: Je häufiger riskantes Verhalten folgenlos bleibt, umso mehr werden falsche Verhaltensweisen zur Gewohnheit und sind später nur noch schwer zu korrigieren.