Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hautschutz in Metallberufen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie “Hautpflege ist Frauensache", “Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit" sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.

Arbeitsblatt, Text

rbb Rundfunk Berlin Brandenburg

Trügerische Glückshelfer: Drogen und Sucht

Was ist Glück? Wie fühlt sich Glück an? Was braucht man dazu? Im Rahmen der ARD-Themenwoche "Was ist Glück?" bietet der Sender viel fächerübergreifendes Unterrichtsmaterial zum Thema an. Das vorliegende Arbeitsblatt für Grundschülerinnen und Grundschüler beschäftigt sich mit Suchtverhalten in verschiedener Form.

Unterrichtsplanung

LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Helden - alle aus einem Guss?"

Helden-Denkmäler in edlen und witterungsbeständigen Metallen finden sich fast in jeder Stadt der Welt. Sie zeigen auf Plätzen, in Parks, Museen und vielen anderen Orten, wen die Menschen seit der Antike ehren und verehrten. So unterschiedlich Materialien, Objekte und Stile im Wandel der Zeit auch waren und sind, die Technik des Formens und Gießens hat sich im Grundprinzip in den letzten 5.000 Jahren nicht verändert. Das Projekt “Helden - alle aus einem Guss?” lässt Kinder und Jugendliche am LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen in ihrer Schaugießerei des Fördervereins Industriemuseum Henrichshütte e.V. in die Lehre als Former und Gießer schnuppern.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Legal Highs - der ungefährliche Weg zum Rausch?

In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischungen oder Badesalze getarnt, werden sogenannte “Legal Highs” meist öffentlich in Online-Shops angeboten. Die genauen Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung bleiben dabei meist unbekannt, die Konsumenten dieser “Wundertüten” gehen damit ein schwer zu kalkulierendes Risiko ein.

Arbeitsblatt

terre des hommes

Arbeitsblatt Straßenkinder

Schwierigkeitsstufe II (untere Klassen der Sek I) Dieser Sachtext bietet SuS Informationen zum Thema Straßenkinder. Zum Schluss erhalten die SuS Aufgaben zum Sachtext und den zahlreichen Abbildungen.

Unterrichtsplanung

Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), Seelhorststraße 18, 30175 Hannover, in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium

Unterrichtseinheit: "Respekt oder nicht - Gangsta-Rap"

Viele Kinder und Jugendliche (nicht nur Jungen) lieben deutschsprachigen Gangsta-Rap. Einzelne Songs werden von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als jugendgefähr¬dend eingeschätzt, aber trotzdem auf Schulhöfen per Handy und MP3-Player gehört und verbreitet. Die Texte sind nicht selten sexistisch, schwulen- oder lesbenfeindlich, gewalt- und drogenverherrlichend. Im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens bietet es sich an, die Vorbilder als virtuelle Personen begreiflich zu machen, um so ihre Wirkung zu relativieren. Den Schüler/-innen soll verdeutlicht werden, dass das “Dissen” und “Battlen” im kulturellen Zusammenhang der Gangsta-Szene sicher seine Bedeutung hat oder als Kunstform zu respektieren ist. Das Imitieren hingegen ist vor dem Hintergrund der eigenen Biografie in den meisten Fällen wenig überzeugend und kann in der Alltagskommunikation als verbal attackierend empfunden werden, weshalb es dort nicht angebracht ist.

Arbeitsblatt, Text

mohio e.V.

Das Boot ist voll

Herr Kaiser und Herr König schätzen einander durchaus, obwohl sie in so gut wie keinem Punkt derselben Meinung sind. Es treffen hier nicht nur verschiedene Überzeugungen, sondern vor allem verschiedene Temperamente aufeinander: Herr Kaiser, weltläufiger Geschäftsmann in einer womöglich etwas windigen Branche, neigt zur Großzügigkeit, auch ein bisschen zum Großspurigen. Herr König, Lehrer am Gymnasium, kennt die Welt eher aus der Zeitung (aber das gründlich!), legt Wert auf Genauigkeit und kann zuweilen pedantisch wirken. Es dauert selten lang, bis sich aus einem ganz alltäglichen Anlass, einem scheinbar harmlosen Reisemitbringsel zum Beispiel, ein Gespräch über grundsätzliche Dinge ergibt.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Gartenbau: Pflanzenschutz

Um einen möglichst sparsamen und nützlingsschonenden Pflanzenschutz durchführen zu können, ist es wichtig, das Auftreten der Schädlinge und Nützlinge in der Obstanlage genau zu verfolgen. Die stetige Nützlingsförderung und das gezielte Ausbringen von Nützlingen beispielsweise nach der Auswertung von Fruchtholzuntersuchungen zur Ruhephase der Obstanlage sind hier hierbei wichtige Maßnahmen. Die Nützlingsförderung fordert gute Kenntnisse über Schadbilder, Schaderreger in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien und die unterschiedlichen Nützlingsarten und ihre Bedürfnisse. Da aufgrund der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau nur sehr wenige Mittel zum Pflanzenschutz erlaubt sind, können solche Kenntnisse jedoch als notwendige Voraussetzung für einen erfolgreichen ökologischen Obstbau angesehen werden. Der Pflanzenschutz im ökologischen Obstbau arbeitet mit umweltschonenden Maßnahmen, bei denen es nicht darum geht, Schaderreger vollständig auszurotten, sondern der auf ein möglichst natürliches Gleichgewicht zwischen Schädlingen und deren Gegenspielern bei gleichzeitig niedrigem Befallsdruck zielt. Direkte Bekämpfungsmaßnahmen aufgrund eines übermäßigen Schädlingsbefalls werden daher erst nach Überschreiten bestimmter Schadschwellen durchgeführt.

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Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

Ökolandbau: Pflanzenschutz

Der Pflanzenschutz im ökologischen Landbau unterscheidet sich deutlich von den konventionellen Methoden. Die EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau verbieten den größten Teil der in der konventionellen Landwirtschaft üblichen chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel. Stattdessen ist das Grundprinzip hier, die Gesundheit der Pflanzen durch vorbeugende Maßnahmen zu erhalten und zu fördern. Ökologisch wirtschaftende Betriebe wirken daher vor allem mit abwechslungsreichen Fruchtfolgen, Untersaaten, Sortenwahl, angepasster Düngung, Förderung und Schutz von Nützlingen einem übermäßigen Krankheitsbefall vor. Die gemäß den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zulässigen Pflanzenschutzmittel basieren auf natürlichen Substanzen. Herbizide sind nicht darunter. Die Regulierung von Beikräutern kann thermisch oder mechanisch erfolgen. Insgesamt zielt die ökologische Bewirtschaftung nicht auf eine vollständige Befallsfreiheit von Schädlingen und Beikräutern. Vielmehr sollen Schädlinge und Beikräuter unterhalb eines wirtschaftlichen Schadniveaus bleiben.