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Bildungspartner NRW, Gedenkstätte und Schule, Medienberatung NRW

Praxisbeispiel: Unterwegs im Demokratiedschungel. Ein Workshop zur Frage nach Zeitgeschichte, Zivilcourage und dem Umgang mit NS-Täterschaft im Unterricht

Das Angebot verbindet inhaltliche Fundierung mit altersgerechten Formen der Vermittlung. Auf das klassische Instrument der Führung am Gedenkort wird dabei weitgehend verzichtet zu Gunsten anderer Formen der Quellenarbeit bzw. Auseinandersetzung in Eigeninitiative. Diese stehen dabei stets in enger Verbindung zum Gegenwartsbezug, also zum Einsatz gegen Antisemitismus, rassistische, islamo- oder homophobe Tendenzen.

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Bildungspartner NRW, Gedenkstätte und Schule, Medienberatung NRW

Praxisbeispiel: Gedenken braucht Wissen

Schülerinnen und Schüler nehmen Workshop-Angebote zu den Themen "Jugend im Nationalsozialismus", "Juden in Oberhausen", "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" und "Luftkrieg in Oberhausen" der Gedenkhalle Oberhausen wahr. Schule und Gedenkstätte kooperieren außerdem im Rahmen von Stolperstein-Projekten und Kampagnen gegen Rassismus.

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Bildungspartner NRW, Medienberatung NRW, Museum und Schule

Praxisbeispiel: Demokratie braucht Erinnerung - Geschichte entdecken

Zukünftige Erzieherinnen und Erzieher lernen im Kreismuseum Wewelsburg die Auswirkungen nationalsozialistischer Ideologie am authentischen Ort kennen. Sie sollen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Stärkung von demokratischem Bewusstsein und Förderung von Toleranz, Empathie und Solidarität beitragen.

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Bildungspartner NRW, Medienberatung NRW, Museum und Schule

Praxisbeispiel: Ausstellung "fremd / vertraut"

In Zusammenarbeit mit dem Freilichtmuseum Kommern haben sich Schülerinnen und Schüler aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium mit "Fremdem vertraut gemacht". In verschiedenen Projektgruppen erforschten sie unter anderm das Leben von Migrantinnen und Migranten in ihrem Stadtteil oder von Menschen mit Handicap, beschäftigten sich mit dem Fremden in der Kunst oder untersuchten die Migranten unter den Pflanzen auf dem Museumsgelände.

Anderer Ressourcentyp

SWR (Baden-Baden)

Plötzlich ist man wer: Neonazi!

Felix ist jung, klug, kommt aus gesicherten Verhältnissen und - er war jahrelang aktiver Neonazi. Heute will er verhindern, dass andere den gleichen Weg einschlagen und leistet politische Aufklärungsarbeit. Auch Heidi, Benedikt, Gunnar und Klaus waren als Jugendliche in der Neonazi-Szene. Musik, Propaganda und Gewalt spielten bei ihrem Einstieg eine wichtige Rolle. Wer nicht in das Weltbild passte, wurde diskriminiert und bedroht. Die Gruppe gab den Mitgliedern das Gefühl dazuzugehören, wichtig zu sein. Nach strikten Vorgaben wurde zwischen Freund und Feind unterschieden; für Zweifel war wenig Raum. Der Film begleitet ehemalige Neonazis, die es geschafft haben, aus der Szene auszusteigen. Dafür mussten sie ihr bisheriges Leben ganz aufgeben, manche von ihnen leben heute in Schutzprogrammen. Ihre Gesichter wurden daher im Film anonymisiert. In Form von Graphic Novels und über Interviews erzählt der Film ihre Geschichten.

Anderer Ressourcentyp

SWR (Baden-Baden)

Plötzlich ist man wer: Neonazi!

Felix ist jung, klug, kommt aus gesicherten Verhältnissen und - er war jahrelang aktiver Neonazi. Heute will er verhindern, dass andere den gleichen Weg einschlagen und leistet politische Aufklärungsarbeit. Auch Heidi, Benedikt, Gunnar und Klaus waren als Jugendliche in der Neonazi-Szene. Musik, Propaganda und Gewalt spielten bei ihrem Einstieg eine wichtige Rolle. Wer nicht in das Weltbild passte, wurde diskriminiert und bedroht. Die Gruppe gab den Mitgliedern das Gefühl dazuzugehören, wichtig zu sein. Nach strikten Vorgaben wurde zwischen Freund und Feind unterschieden; für Zweifel war wenig Raum. Der Film begleitet ehemalige Neonazis, die es geschafft haben, aus der Szene auszusteigen. Dafür mussten sie ihr bisheriges Leben ganz aufgeben, manche von ihnen leben heute in Schutzprogrammen. Ihre Gesichter wurden daher im Film anonymisiert. In Form von Graphic Novels und über Interviews erzählt der Film ihre Geschichten.