Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Text, Unterrichtsplanung

Medienberatung NRW

Bildungspartner NRW - Museum und Schule

Die Initiative "Bildungspartner NRW - Museum und Schule" stärkt die Zusammenarbeit von Museen und Schulen, weil Schülerinnen und Schüler von den Vorteilen einer Kooperation profitieren. Veranstaltungen am Lernort Museum können den Unterricht in der Schule ideal ergänzen. Der Bundesverband Museumspädagogik e.V. hält in seinen Grundsatzpapieren dazu fest: "Museen bergen ein hohes Potenzial für individuelles, gezieltes, aber auch informelles Lernen und für kreatives, innovatives und sozial verantwortliches Handeln."

Unterrichtsplanung, Website

Logo creative commons

Institut für digitales Lernen

mBook: Russlanddeutsche Kulturgeschichte - ein digitales Schulbuch

Das Institut für digitales Lernen hat ein neues digitales Geschichtsbuch entwickelt: das "mBook: Russlanddeutsche Kulturgeschichte". Das Buch befasst sich mit der Geschichte und jetzigen Situation der Russlanddeutschen sowie dem Verhältnis von Russland und Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart. Es kann als freies Material kostenlos sowohl im Unterricht als auch außerhalb der Schule genutzt werden. Damit steht erstmals ein Unterrichtswerk zur Verfügung, das die Geschichte der Russlanddeutschen auch für schulische Bildungszusammenhänge didaktisch aufbereitet. Hinweis: Es handelt sich hierbei nicht um das lizenzpflichtige "mBook Geschichte".

Text

SWR

Hurling in Irland

Hurling ist ein zutiefst irischer Sport, der außerhalb der grünen Insel nirgendwo gespielt wird. In Irland jedoch begeistert er die Massen. Hurling aber ist nicht nur ein Sport - das älteste Mannschaftsspiel der Welt ist Teil der irischen Identität. Hurling hat die Iren in ihrer Geschichte immer begleitet und im Kampf gegen die Engländer bekam das Spiel sogar eine politische Bedeutung.

Arbeitsblatt, Bild, Text

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Denkmalpädagogische Box "...denk mal - Mit Kindern und Jugendlichen Denkmäler erkunden, begreifen und wahrnehmen"

Die Box enthält Tipps und Anregungen für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Denkmal. Sie ist als Karteikartensystem im DIN-A5-Format konzipiert und umfasst die fünf Themenbereiche: 1. denk mal allgemein, 2. Stadtgeschichte, 3. Industriekultur und 4. Gartendenkmäler. 5. Bodendenkmäler Die Info- und Methodenbox umfasst sowohl Spiel- und Aktionsvorschläge, die sofort einsetzbar sind, als auch Anregungen für Projekte, für die eine Einarbeitung in die Thematik und eine Hintergrundrecherche sinnvoll ist. Aktionsvorschläge können individuell an eigene situative Gegebenheiten bzw.auch an die Anforderungen z. B. eines Lehrplans angepasst werden. Eine Linkliste zu jedem Thema enthält die notwenigen Informationen zur weitergehenden eigenen Information.

Text

SWR

Lacrosse in Kanada

Der Legende nach haben die Ureinwohner, das Spiel vom "Großen Schöpfer" geschenkt bekommen. Für die Indianer war es immer mehr als nur ein Spiel: Es war eine rituelle Handlung, Verbindung mit den Geistern, Kriegsersatz. Die Missionare wollten den Indianern das "heidnische" Spiel verbieten, doch es überlebte.

Text

SWR

Klootschießen und Boßeln in Deutschland

Die Friesen sind ein wehrhaftes Volk. Seeräuber und andere feindlich gesonnene Eindringlinge hat man hier einst mit wohlgezielten Lehmkugeln oder Steinen verjagt. Das Werfen musste geübt werden - so erklärt man heute in Friesland die urtümliche Wochenendbeschäftigung.

Text

SWR

Jogo do Pau in Portugal

Kampfgetümmel am Rande des Dorfplatzes, Holzstöcke krachen laut aufeinander. Was sich nach ernstem Streit anhört, ist nur ein Spiel: "Jogo do Pau". Im Norden Portugals hat das Spiel mit dem Stock, "dem Pau", eine lange Tradition. Werkzeug und Waffe in einem, war der "Pau" jahrhundertelang selbstverständlicher Begleiter der Bauern und Hirten. Mit dem langen Stock jagte man Räuber in die Flucht und auch bei dörflichen Streitereien leistete der Pau nicht selten gute Dienste: "Als ich ein Junge war, da sind wir immer alle mit dem Weidenstock auf die Feste gegangen. Mit diesen Stöcken hier. Denn irgendwann, nach ein bisschen Reden und ein wenig Wein, gab's Prügeleien.", erinnert sich ein alter Spieler.