Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Ticaret, Zanaat, Pazarlar

Bilingualer Geschichtsunterricht in Türkisch: In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

La ville au bas Moyen Âge: Commerce, artisanat, marchés

Bilingualer Geschichtsunterricht in Französisch: In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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LWL-Industriemuseum

LWL-Industriemuseum: "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" - 11. Arbeitsbogen

Für Klassen ab Jahrgangsstufe 9 bietet das LWL-Industriemuseum ein museumspädagogisches Programm von 120 Minuten an. Es ist grundsätzlich für jede Schulform geeignet. Das Programm beinhaltet eine Führung mit einer erfahrenen Museumspädagogin. Mit Hilfe von Arbeitsbögen werden ausgewählte Themen vertieft behandelt. Hier finden Sie den 11. Arbeitsbogen zum Modul, Thema sind Gabriela und Jolanta Knapska.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Handel, Handwerk, Marktgeschehen

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe "Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Commerce, craftsmanship and the marketplace

Bilingualer Geschichtsunterricht in Englisch: In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Am Anfang steht das Leben der Handwerker am Beispiel der Stofferzeugung beziehungsweise des Weinbaus. Der Alltag ist durch die enge Verbindung von Leben und Arbeit gekennzeichnet, aber auch durch die Zugehörigkeit der Handwerker zu den Zünften. Wichtigster Warenumschlagplatz ist der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Von einer einheitlichen Währung ist man im Mittelalter aber weit entfernt. Jede Stadt mit Münzrecht kann eigenes Geld in Umlauf bringen Die Verbindung zwischen den Städten stellen die Kaufleute her. Sie unternehmen Handelsreisen und füllen die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen bringt die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wird ein reicher Verleger. Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Papier wächst nicht im Wald"

Zum Programm "Papier wächst nicht im Wald" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Muckefuck und Kaffeebohnen"

Zum Programm "Muckefuck und Kaffeebohnen" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Alles aus einem Guss"

Zum Programm "Alles aus einem Guss" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Anderer Ressourcentyp

Commerce, Craftsmanship and the Marketplace

In sechs Abschnitten gibt der Film Einblick in das kommerzielle Leben einer mittelalterlichen Stadt. Jeder zweite Stadtbewohner war Handwerker. Organisiert in Zünften sorgten sie zusammen mit den Kaufleuten für die wirtschaftliche Stabilität. Wichtigster Warenumschlagplatz war der Markt und wichtigstes Zahlungsmittel das Geld. Jede Stadt mit Münzrecht konnte eigenes Geld in Umlauf bringen. Die Verbindung zwischen den Städten stellten die Kaufleute her. Sie unternahmen Handelsreisen und füllten die Kontore und Kaufhäuser mit Waren. Eine Revolution in der Verbreitung von Informationen brachte die Erfindung von Papier und Buchdruck. Aus manchem Handwerker wurde ein reicher Verleger.