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WDR (Köln)

"Zuckerimpulse" - Sachgeschichte Sendung mit der Maus

Sachgeschichte der Sendung mit der Maus zum Thema "Zuckerimpulse": Der Film erzählt sehr anschaulich, wie Zucker die Zähne angreift und dies schließlich zu Karies führen kann.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

Abenteuer Ernährung: Abenteuer Ernährung - Ein Tag im Leben eines Schulkindes

Die beiden Viertklässler Florian und Rezzan entdecken, was in ihrer Nahrung steckt. Eine Ernährungswissenschaftlerin untersucht internationale Frühstücksgewohnheiten und macht mit der Grundschulklasse den Test: Welche Ernährung fördert die Konzentration in der Schule? Zusammen mit einer Sportwissenschaftlerin finden die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen Ernährung und Bewegung heraus. Anschaulich erklärt "Abenteuer Ernährung" die wichtigsten Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung. Die Experimente mit den Grundschülern, Trickfilmanimationen und Erklärungen der Wissenschaftlerinnen ergeben eine abwechslungsreiche Mischung - genau die richtige Gehirnnahrung. Der Film liegt deutscher und türkischer Sprache vor. Das Unterrichtsmaterial ist in deutsch. Die Unterrichtsvorschläge bestehen aus zwei Elementen: Die Schülerinnen und Schüler festigen in eigenständiger Arbeit die wesentlichen Inhalte des Films und lernen die oben angesprochenen Grundlagen. Ein Teil der Arbeitsblätter ist nach Niveaustufen differenziert.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Kampf um jedes Gramm: Kampf um jedes Gramm

Kaum eine Krankheit ist in einer Überflussgesellschaft so schwer zu verstehen wie das Hungern vor vollen Tellern. Bei Patricia und Jessica ist aus dem Nichtessenwollen längst ein Nichtessenkönnen geworden. Die halbstündige Reportage zeigt sechs Monate aus dem Leben von Jessica und Patricia: ihren Alltag in der Wohngruppe, die Probleme mit sich selbst, der Krankheit und den Therapeuten. Immer im Konflikt zwischen der Sorge, zuzunehmen, und der Angst, zurück in eine Klinik zu müssen.
Ausführliche Beschreibung:
"Das ist, als wäre ich nicht ich selbst." So beschreibt die 14-jährige Jessica das Gefühl, das die Magersucht in ihr auslöst. In solchen Momenten ist die Krankheit stärker als Jessica. Nach mehreren Klinikaufenthalten lebt sie in einer betreuten Wohngruppe der Diakonie für essgestörte Mädchen in Aachen. Dort wohnt auch die 15-jährige Patricia. Sie kämpft schon seit drei Jahren gegen die Ess-Störung. Ihr größter Wunsch: "Normal sein." Doch dazu fehlen noch viele Kilo. Und dabei bedeuten für Patricia und Jessica an schlechten Tagen schon wenige Hundert Gramm die Welt. Dann dreht sich ein ganzes Therapiegespräch um einen einzigen Apfel.

Bild, Text

Projektbüro "NRW denkt nach(haltig)" c/o Grimme-Institut

Themenspecial "Nachhaltige Ernährung - Schwerpunkt Fleischkonsum"

EHEC, Pferdefleisch oder falsche Bio-Eier - die nicht enden wollende Serie an Lebensmittelskandalen in Deutschland und Europa macht vor allem deutlich, dass sich an der gesellschaftlichen Einstellung zu den Themen Nahrungsmittel und Ernährung grundlegend etwas ändern muss. Neben Eiern ist es vor allem Fleisch, das über die Jahre immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten ist. Natürlich sind in erster Linie gesetzliche Richtlinien gefragt, um die nötige Transparenz im Landwirtschafts- und Ernährungssektor und damit den Schutz aller Verbraucher/-innen sicherzustellen. Die dringend erforderliche gesteigerte Wertschätzung für Lebensmittel - und insbesondere für Fleisch - lässt sich jedoch nicht gesetzlich implementieren. Hier sind Veränderungen im persönlichen Denken und Handeln von Nöten, die aufgeklärte wie verantwortungsbewusste Verbraucher/-innen voraussetzen. Die grausamen Zustände in Massentierbetrieben sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Vermehrt setzt sich zudem die Erkenntnis durch, dass die tierquälerischen Praktiken in der Intensivtierhaltung auf lange Sicht auch dem Menschen schaden: Durch Antibiotika-Rückstände im Fleisch kann beispielsweise die Entstehung multiresistenter Keime begünstigt werden, und die Beimischung von Hormonen ins Tierfutter belastet auch den menschlichen Organismus. Seit einiger Zeit geraten Steak und Co zudem auch als Klimakiller in den Fokus vieler Nachhaltigkeitsakteure: Laut WWF gehen rund ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen auf das Konto der Viehwirtschaft. Grund dafür ist vor allem der Anbau von Futtermitteln, der große Mengen an Energie verbraucht und zur Rodung von Waldflächen führt. (Quelle: http://fleischfrage.wwf.de/worum-gehts/fleisch-klima/) Höchste Zeit also, den persönlichen Fleischkonsum einmal kritisch zu überdenken. Das bedeutet keineswegs, dass alle Fleischliebhaber/-innen nun ins vegetarische oder gar vegane Lager überwechseln müssen. In vielen Fällen würde auch schon eine Reduktion des persönlichen Verbrauchs und/oder den Umstieg auf Bio-Fleisch genügen. Einige Hilfestellungen, Linktipps und Praxisbeispiele für einen nachhaltigeren Fleischkonsum will unser aktuelles Themenspecial bieten. Dabei sollen auch beispielhafte Projekte aus NRW vorgestellt werden, die sich für einen bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln im Allgemeinen und Fleisch im Besonderen einsetzen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Meine Sinne: Schmeckt`s?

Fragt man Menschen, was Ihnen beim Essen am wichtigsten ist, wird häufig genannt: “Es muss mir schmecken!" Menschen definieren ihre Lieblingsgerichte vor allem über den Geschmack und meiden solche Lebensmittel, die ihnen nicht schmecken. Um die Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) von täglich zwei Portionen Obst in der Alltagsernährung zu verankern, ist es von Vorteil, wenn Kinder Obst als wohlschmeckende Lebensmittel bewusst wahrnehmen und ihre Lieblingsobstsorten entdecken können.

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

28. September - Tag des deutschen Butterbrotes

Das Butterbrot: Seit über 700 Jahren ist es in Deutschland bekannt und beliebt. Aber hat es heute noch eine Chance gegen Pommes, Hamburger & Co.? Hat sich die Esskultur verändert? Reporter Moritz Harms hat Passanten in Köln befragt. Sie bestätigen weitestgehend seine Vermutung. Der Wandel in unserer Esskultur steht vor allem für einen Wandel in unserem Lebensrhythmus.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

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EDUdigitaLE, Universität Leipzig

Unterrichtseinheit 9: Sachsenobst

Das Thema dieser Unterrichtseinheit befasst sich mit regionalen Lebensmitteln. Im Fokus steht das in Sachsen wachsende Obst (am Beispiel der Kelterei Sachsenobst GmbH).

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Futter für die grauen Zellen

Ohne Futter schwächeln die grauen Zellen. Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, die Essgewohnheiten während langer Schultage mit Nachmittagsunterricht auf den Prüfstand zu stellen sowie den Zusammenhang zwischen Ernährung und individueller Leistungsfähigkeit in Theorie und Praxis herauszuarbeiten. Was esse ich zwischen Aufstehen und Schulende und wie fühle ich mich dabei? Spüre ich einen Unterschied, wenn ich anders esse und trinke? Wie könnte ich meine Ernährung an langen Schultagen besser gestalten?

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Deutsche Welthungerhilfe e.V.

Magazin 01/2016 - Titelthema: Peru - Zum Kaffee gibt es Umweltschutz

In Peru haben Kaffeebauern lange auf nur eine Sorte gesetzt und waren dem Ruin nahe. Jetzt stellen sie sich breiter auf und produzieren unterschiedliche Sorten nachhaltig angebauten Kaffees. Gegen Risiken wie Schädlingsbefall sind sie gewappnet. Weitere Themen der Ausgabe 1/2016 sind: Madagaskar: Ein Müllprojekt schafft saubere Verhältnisse Ruanda: Respektiert - auch ohne Mann an der Seite Indien: Menschen in Not eine starke Stimme geben Syrien/Türkei: Ein neues Zuhause - wie ein sicherer Himmel

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text, Website

5 am Tag e.V.

5 am Tag - Pflanz' Dir Dein Schulbrot

Obst und Gemüse selbst anzubauen, zu pflegen und reifen zu sehen - dieser Trend des “urbanen Gärtnerns” hat auch 5 am Tag inspiriert. “Pflanz dir dein Schulbrot!” heißt unser Konzept, mit dem Schüler sich spielerisch Wissen aneignen und auf den Geschmack kommen können. Die Idee: Schüler der Klassen 3 bis 6 legen gemeinsam mit Lehrern oder Eltern ein kleines Beet mit fünf Arten Obst und Gemüse an - das “5 am Tag-Beet”.