Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Arbeitsblatt

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FWU

Sieger und Besiegte im Nachkriegsdeutschland 1945-1953: Die Versorgungslage in Deutschland 1946

Fragen zu einem Zeitungsbericht aus dem Jahr 1946 über den Hunger in Deutschland. Aufgabe ist es unter anderem, die im Text genannten Zahlen in ein Säulendiagramm umzusetzen.

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Muckefuck und Kaffeebohnen"

Zum Programm "Muckefuck und Kaffeebohnen" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Simulation, Website

Stiftung Deutsches Historisches Museum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/Bundesarchiv

LeMo Zeitzeugen

Der LeMO-Zeitzeugenbereich enthält persönliche Erinnerungen und individuelle Berichte. Er ergänzt damit die chronologischen Kapitel, in denen allgemeine historische Ereignisse dargestellt sind. Der Zeitzeugenbereich bietet die Möglichkeit, persönliche Erinnerungen sowie Briefe und Tagebucheinträge zu veröffentlichen, die in einem Zusammenhang mit der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts stehen.

Website

Stiftung Deutsches Historisches Museum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/Bundesarchiv

Flucht und Vertreibung aus Gäbersdorf

Dieser Zeitzeugenbericht aus dem Jahr 2001 stammt von Margarete Schleede (*1926) aus Hamburg. Sie beschreibt die Flucht aus Schlesien im Jahr 1945.

Text, Video

Planet Schule, WDR

Willy Brandt - Erinnerungen an ein Politikerleben

Willy Brandt hinterlässt als Bundeskanzler tiefe Spuren in der deutschen Politik. Sein Kniefall am Ehrenmal der Opfer des Warschauer Ghettos gilt als wirkungsmächtiges Symbol und verändert vor allem im Ausland das Bild von den Deutschen. Nicht umsonst erhält Brandt 1971 den Friedensnobelpreis für seine Außenpolitik. Innerhalb Deutschlands muss er dagegen mit Widerständen kämpfen - von Seiten der Opposition, aber auch von der Boulevardpresse.

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

NRW. DAS LAND. DIE GESCHICHTE

2. Oktober 1946. Das Bindestrich-Land Nordrhein-Westfalen entsteht in einer geheimen politischen Aktion der Amerikaner und Briten: die “Operation Marriage” vereinigt das Rheinland mit Westfalen. Der 15-minütige Streifzug durch die Geschichte NRWs wird durch 39 Clips mit historischem Material (insgesamt 95 Min. Länge) vertieft.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Website

Planet Schule, WDR

Das Kleid mit den silbernen Knöpfen

Der Krieg ist im Frühjahr 1945 vorbei und doch ist im Frieden nicht alles so, wie es sich die Kinder ausgemalt haben. Lebensmittel und Kohle zum Heizen sind knapp - von Spielsachen ganz zu schweigen. Außerdem sind unzählige Menschen aus ihrer Heimat vertrieben worden. Immerhin: Die amerikanischen Besatzer stecken den Kindern manchmal Schokolade zu. Und nach und nach erobern auch andere Importe aus den USA den Westen Deutschlands - zum Beispiel der befreiende Rock 'n' Roll. Margret weiß noch genau, was sie trug, als sie eines Tages mit der Mutter, dem Bruder und der Großmutter in einen Güterwaggon gepfercht wurde: Ihr rotes Lieblingskleid auf Leinen. Niemand wusste, wohin die Fahrt ging und Margret hatte große Angst. Doch wenn sie an den silbernen Knöpfen an ihrem Kleid drehte, verschwand die Angst. Die Flucht endete in einer fremden Stadt im Westen, wo eine enge Holzbaracke ohne Ofen und Waschbecken plötzlich ihr neues Zuhause sein sollte.

Simulation, Unterrichtsplanung, Website

Stiftung Deutsches Historisches Museum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/Bundesarchiv

Karikatur Marshall-Plan

Am 5. Juni 1947 schlägt der amerikanische Außenminister George C. Marshall mit dem European Recovery Program (ERP) ein Hilfsprogramm für das kriegszerstörte Europa vor. Auf einer Konferenz im Juli 1947 in Paris sollen sich die europäischen Staaten vorab auf einen gemeinsamen Wirtschaftsplan einigen. Die ebenfalls eingeladenen osteuropäischen Länder müssen ihre Teilnahme jedoch unter dem Druck der UdSSR absagen. Die Karikatur zum Marshall-Plan bietet einen guten Einstieg in das Thema "Kalter Krieg"; sie gibt Gelegenheit, die Themen "Wirtschaftlicher Wiederaufbau" und "Beginn der Blockkonfrontation zwischen Ost und West" zu behandeln.

Text, Website

Stiftung Deutsches Historisches Museum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/Bundesarchiv

Nach der Flucht aus Königsberg 1945

Dieser Zeitzeugenbericht aus dem Jahr 2001 stammt von Ingetraud Lippmann (*1936) aus Hamburg. Sie beschreibt das Leben in Kehligen nach der Flucht aus Königsberg im Jahr 1945.