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WDR

Orkney

Kaum ein anderer Ort auf der Welt ist dem Meer so ausgesetzt. Riesige Wellen und reißende Gezeiten nagen an der felsigen Küste. Gefährliche Strömungen von vier Metern die Sekunde treten hier auf und Wellen mit einer Höhe von bis zu 19 Metern. Wenn es gelänge, diese gewaltigen Kräfte zu nutzen, dann könnte das eine neue und klimafreundliche Stromquelle für alle Küstenländer der Welt sein.

Anderer Ressourcentyp

WDR

Die Niederlande - Der Pakt mit dem Wasser

Der Film begleitet Ingenieure, Architekten und Naturschützer, besucht Dachgärten, Muschelfarmen und schwimmende Häuser und zeigt Menschen, die mit Einfallsreichtum und Geschäftssinn den neuen Pakt mit dem Wasser schmieden. Denn für die Niederlande ist das Wasser die Zukunft.
Ausführliche Beschreibung:
Gott erschuf Himmel und Erde doch wir erschufen die Niederlande. So lautet das selbstbewusste Credo der Bewohner des Küstenlandes. Über Jahrhunderte habe die Niederländer das Meer mit Deichen gezähmt, Sümpfe trockengelegt, ihr Land mit unzähligen Kanälen und Wasserstraßen durchzogen. Doch die Natur droht mächtiger denn je zurückzuschlagen: Der Klimawandel facht die Stürme an und lässt den Meeresspiegel steigen. Gegen anschwellende Fluten und Pegel müssen die Niederländer neue Wege finden, mit dem Wasser zu leben. Die traditionellen Lösungen reichen nicht mehr aus, das tiefliegende Land zu schützen. Die Niederlande suchen einen neuen Pakt mit dem Wasser. Statt immer häufiger Sand an den Küsten aufzuschütten, wagten die niederländischen Ingenieure im Jahr 2011 ein einmaliges Experiment: Mit rund 20 Millionen Kubikmetern Sand schufen sie eine riesige, hakenförmige Halbinsel: den "Sandmotor". Die Idee: Das Meer soll in den nächsten 20 Jahren den aufgeschütteten Sand entlang der Küste verteilen. Ganz von selbst. Solange sind keine weiteren Strandreparaturen nötig. Immer häufiger versuchen die Menschen in den Niederlanden, die Kraft der Natur zu nutzen, um die Küsten zu schützen und an den Flüssen dem Wasser gezielt Raum zu geben.

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kika.de/Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

UMWELT SCHÜTZEN JETZT! Umwelt schützen: Die Sendung mit der Maus

Maus-Reporter Johannes Büchs geht wieder in die Schule. Am Kölner Lessing-Gymnasium erlebt er, wie Strom aus Sonnenenergie produziert wird. Auf Windenergie und eine Mitfahr-App setzt das Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt.

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Geographische Kommission für Westfalen

Umweltbildung und Naturerfahrung in Westfalen - Standorte und Nutzungskonzepte

Aktuell bringen Bewegungen wie "Fridays for future" oder "extinction rebellion" die Themen Klima- und Umweltschutz wieder in die Mitte der Gesellschaft zurück. Sie sorgen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Diskurs für ein steigendes Interesse an Umweltzusammenhängen. Auch außerschulische Umweltbildung und Naturerlebnisse können einen wichtigen, prägenden Anstoß liefern, sich wieder mehr mit der Umwelt auseinanderzusetzen. Doch wo und in welchem Rahmen findet Umweltbildung in Westfalen eigentlich statt?... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt

Naturschutzjugend NAJU im NABU e.V.

Trashbusters H₂O - Klar zur Wende - Broschüre für Jugendliche

Diese Broschüre macht euch fit für eigene Aktionen! Sie dient euch zum Erlernen von spannendem Wissen rund um die Thematik von Plastikmüll in Gewässern und erleichtert euch mit Tipps und Tricks das Planen einer eigenen Aktion für weniger Plastik - in Gewässern und in eurem eigenen Leben.

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WDR

Samsø

Am Anfang stand ein Wettbewerb der Regierung Dänemarks: 1997 suchte diese nach einem Ort, der beweisen sollte, dass eine hundertprozentige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist. Anfangs reagierten die Bewohner der kleinen Insel Samsø in der Ostsee skeptisch. Knapp zwanzig Jahre später drehen sich auf und vor der Insel moderne Windräder. Solarkraftwerke wandeln den Sonnenschein in Strom um. Heizenergie für die meisten Häuser kommt aus mehreren Kraftwerken, die klimaneutral mit Stroh befeuert werden, das früher ungenutzt auf den abgeernteten Feldern verrottete oder verbrannt wurde. Selbst die Wärme aus frisch gemolkener Kuhmilch wird zum Heizen von Bauernhöfen genutzt. Inzwischen exportiert die kleine Insel sogar Ökostrom aufs Festland. Rein rechnerisch ist Samsø dadurch die erste kohlendioxid-freie Insel der Welt. Doch das reicht den Energiepionieren nicht. Auch das Benzin der Autos soll von der Insel verschwinden. 1000 Elektroautos sollen schon in fünf Jahren auf Samsøs Straßen fahren.

Anderer Ressourcentyp

WDR

Der Jordan - Fluss des Friedens

Der Film taucht ein ins Jordantal die Kornkammer und den Gemüsegarten Israels und Jordaniens, wo die intensive Landwirtschaft dem Fluss das Wasser abgräbt. Am Toten Meer kommt nur noch ein Rinnsal an. Doch in Israel, Jordanien und Palästina gibt es heute Menschen, die den Jordan retten wollen. Als Israel und Jordanien 1994 Frieden schließen, gründet der israelische Umweltschützer Gidon Bromberg gemeinsam mit jordanischen und palästinensischen Partnern die Umweltorganisation EcoPeace. Über alle Grenzen hinweg arbeiten ihre Aktivisten heute nicht nur für den Schutz der Natur, sondern auch daran, das Vertrauen zwischen den Menschen aufzubauen.
Ausführliche Beschreibung:
Der Jordan ist die wichtigste Wasserquelle für Jordanier, Israelis und Palästinenser und sowohl eine Wiege der Kulturen als auch Grenzfluss zwischen Israelis, Jordaniern und Palästinensern. Immer wieder birgt sein Wasser Grund für Konflikte aber auch für Verhandlungen und Verträge zwischen Israelis und Arabern. In Jordanien reaktiviert EcoPeace einen Regenwasserspeicher, um in der Wüste einen Wald wachsen zu lassen. Im palästinensischen Jericho lernen Schüler, wie man mit einfachen Mitteln Haushaltswasser recycelt. In Israel beweisen Fischfarmer, dass sich mit neuen Technologien viele Millionen Liter wertvolles Jordanwasser sparen lassen. Zukunftsperspektiven in noch größeren Dimensionen eröffnen moderne israelische Meerwasserentsalzungsanlagen, die mehr Trinkwasser produzieren als zur Versorgung der Bevölkerung nötig ist. Je weniger Wasser dem heiligen Jordan entnommen werden muss, desto eher kann er wieder werden, was er früher war: die Lebensader des Nahen Ostens.

Anderer Ressourcentyp

SWR

Mission Ozonloch: Wie wir die Erde gerettet haben

Wie heute der Klimawandel, bedrohte bereits vor 30 Jahren ein globales Umweltproblem unseren Planeten. Die vor allem in Spraydosen enthaltenen FCKW zerstörten die Ozonschicht der Atmosphäre. Der Film zeigt, wie die Produktion von FCKW weltweit gestoppt wurde, so dass sich die Ozonschicht deutlich erholt hat.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen:
Ein Kühlmittel bringt Gefahr;
Wissenschaftler fordern ein FCKW-Verbot;
Studentenproteste in Amerika;
Ein Loch am Südhimmel;
Das Montreal-Protokoll: eine Erfolgsgeschichte.