Arbeitsblatt

kika.de/Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Schau in meine Welt!: Jan, der Nordsee-Ranger

In der Doku-Reihe “Schau in meine Welt!” erzählen Kinder und junge Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten zum KiKA-Themenschwerpunkt “Umwelt schützen jetzt!”. Die Dokumentation “Jan, der Nordsee-Ranger” zeigt Jan bei seinen Erkundungstouren am Deich in Wilhelmshaven, auf einem Segelboot und auf der Insel Langeoog, wo er Touristen erklärt, was Herzmuscheln, Strandkrabben und Wattwürmer sind.

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kika.de/Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Schau in meine Welt!: Jan, der Nordsee-Ranger

In der Doku-Reihe “Schau in meine Welt!” erzählen Kinder und junge Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten zum KiKA-Themenschwerpunkt “Umwelt schützen jetzt!”. Die Dokumentation “Jan, der Nordsee-Ranger” zeigt Jan bei seinen Erkundungstouren am Deich in Wilhelmshaven, auf einem Segelboot und auf der Insel Langeoog, wo er Touristen erklärt, was Herzmuscheln, Strandkrabben und Wattwürmer sind.

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Winter und Frühling im Nationalpark Eifel

Im Winter bieten Hagebutten dem Wild einen vitaminreichen Snack, abgestorbenes Totholz dient unzähligen Tieren und Pflanzen als Unterschlupf und Nahrung. Aus dem ehemaligen Wirtschaftswald mit Fichten wird langsam wieder ein Naturwald mit Laubbäumen. Im Frühling sind die leuchtenden Narzissenwiesen eine Besucherattraktion. An den Bachläufen finden sich viele Heilkräuter und Buntspechte können bei ihrem Tagewerk beobachtet werden. Sogar der seltene Mittelspecht ist wieder heimisch geworden im Nationalpark.

Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Naturparke in Westfalen

Ein Naturpark ist ein geschützter, durch langfristiges Einwirken, Nutzen und Bewirtschaften entstandener Landschaftsraum. Diese wertvolle Kulturlandschaft soll in ihrer heutigen Form bewahrt und gleichzeitig touristisch vermarktet werden. Naturparke bilden nach dem Bundesnaturschutzgesetz - wie die Naturschutzgebiete, Nationalparke, Biosphärenreservate und Landschaftsschutzgebiete - eine eigene Gebietsschutzkategorie. Dieser Beitrag gibt Einzelheiten zur inhaltlichen gesetzlichen Verankerung, zeigt die graphische Verteilung von Naturparks in Westfalen und beschreibt die heutige Bedeutung von Naturparks für die Region. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt

kika.de/Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Arbeitsblatt "Wissen macht Ah!"

1386 Trillionen Liter Wasser soll es auf der Erde geben. Einige davon befinden sich im Studio bei Shary und Ralph: Das Ah!-Team sucht nach dem Meeresspiegel, findet heraus, ob er wirklich steigt, wenn sich das Klima verändert und woher der Blaue Planet seine Farbe hat.

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Renaturierte Fließgewässer in Westfalen

Dieser Beitrag geht zunächst auf die Notwendigkeit der Renaturierung von Fließgewässern ein. Er beleuchtet die gesetzlichen Rahmenbedingungen und zeigt an den Beispielen Lippe, Ems, Ruhr und Emscher die Umsetzung verschiedener Schutzkonzepte. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Sommer und Herbst im Nationalpark Eifel

Die Wildkatze ist das Leittier des Nationalparks und vom Aussterben bedroht. Mit einer versteckten Kamera mit Selbstauslöser werden einzelne Exemplare fotografiert und katalogisiert. Der Nationalpark mit seinen Wäldern und Offenflächen könnte ihre Rettung sein. Vor gut 150 Jahren wurden auch hier die schnellwachsenden Fichten angepflanzt, heute sollen sie durch Laubbäume wie Buchen ersetzt werden. Auf der Dreiborner Hochfläche rollten bis vor wenigen Jahren noch Panzer, es war ein Truppenübungsplatz. Heute gehört das riesige Graslandbiotop mit seinem Eifelgold, dem Ginster, zum Nationalpark Eifel.

Video

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Natur unter Vertrag - Bedrohte Arten erobern die Eifel zurück

Die nordrhein-westfälische Eifel ist heute Vorbild in Sachen Naturschutz - für ganz Deutschland. Und das gilt nicht nur für den Nationalpark, sondern auch außerhalb desselben und das obwohl es vielfältige Nutzungen der Flächen gibt, die zunächst wenig mit Naturschutz zu tun haben: Siedlungen mit Industriegebieten, vielbefahrene Straßen, Forstwirtschaft mit Sägewerken, Tongruben uvm. Die größten Flächen werden jedoch von Land- und Forstwirtschaft geprägt - mit einer Besonderheit: viele Bauern nehmen aktiv am Naturschutz teil. Sie düngen einige ihrer Wiesen nicht, spritzen nicht gegen Schädlinge und mähen später nach der Blüte. Eben praktizierter Vertrags-naturschutz und auf diesen Flächen leben heute 100mal mehr seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere als noch vor wenigen Jahren. Eine besonders bedrohte Tierart der roten Liste lebt im Perlbach - die Perlbachmuschel. Früher lebten Millionen von ihnen dort, aber die hemmungslose Plünderung wegen ihrer kostbaren Perlen und die Verschmutzung des Wassers rotteten sie fast gänzlich aus. Um sie dort wiederanzusiedeln werden sie mühsam im Labor nachgezüchtet und aufgepäppelt. Ihr komplizierter Lebenszyklus macht das Projekt "Perlbachmuschel" zu einem echten Abenteuer.