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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Papier wächst nicht im Wald"

Zum Programm "Papier wächst nicht im Wald" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Eine Handvoll Boden

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Bodenleben" aus der Mappe "90 Minuten direkt vor der Tür" steht zum pdf-Download bereit. Sie ist im Freien (Wiese, Wald, Acker etc.) von März bis Oktober bei fast jedem Wetter durchführbar und für Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren konzipiert.

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Projektbüro "NRW denkt nach(haltig)" c/o Grimme-Institut

Themenspecial “Nachhaltige Mobilität”

Kaum eine Facette der Nachhaltigkeit ist so tief in unserem Alltag verankert wie das Thema Mobilität: Für das Funktionieren von Arbeitsleben, Güterverkehr und Freizeit sind Verkehrsmittel wie das Auto, Bus oder Bahn und in selteneren Fällen das Fahrrad in Industriegesellschaften unabdingbar. Es ist vor diesem Hintergrund folglich von zentraler Wichtigkeit, das mobile Wachstum der Gegenwart und Zukunft auf eine nachhaltige und umweltschonende Basis zu stellen. Neben gesetzlichen Maßnahmen und technologischen Entwicklungen ist hierfür - wie so oft beim Thema Nachhaltigkeit - auch ein Wandel auf der Ebene der Einstellungen und alltäglichen Entscheidungen gefordert. Dieser deutet sich zum Beispiel in der wachsenden Popularität von Mitfahr- und Carsharing- Portalen an, die unter dem Motto “Nutzen statt Besitzen” alternative Mobilitätslösungen vorstellen. Dass dieses Ergebnis sicherlich kein Zufall ist, zeigen auch die zahlreichen Projekte, die wir Ihnen im aktuellen Themenspecial “Nachhaltige Mobilität” vorstellen möchten. Wir haben zu diesem Zweck Initiativen aus ganz NRW zusammengetragen, die sich mit unterschiedlichen Facetten des Themas auseinandersetzen - vom Fahrradfilmfestival über Mobilitätsdarstellungen in der Literatur bis hin zur Unterrichtsreihe an Schulen.

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Geographische Kommission für Westfalen

Alleen in Westfalen

Der Begriff “Allee”, abgeleitet von frz. “aller” = “gehen”, bedeutet so viel wie “(schattiger) Gehweg”. Alleen wurden im Barockzeitalter zu prägenden Elementen herrschaftlicher Parks, wo sie sowohl dem Vergnügen des “Lustwandelns” als auch der Repräsentation dienten. Auch heute noch finden sich im Umfeld von Adelssitzen zahlreiche Alleen, vor allem auch in Westfalen. So erstreckt sich beispielsweise um das Schloss Nordkirchen das mit etwa 10 km Gesamtlänge längste Alleensystem ganz Nordrhein-Westfalens. Der Beitrag gibt u.a. Aufschluss über den Bestand und die räumliche Verteilung von Alleen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Anderer Ressourcentyp, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Die Senne - eine Landschaft wechselnder Wertschätzung

Die Sennelandschaft bildet ein zusammenhängendes, rund 250 km² großes Gebiet von rund 40 km Länge und maximal 15 km Breite. Große Bereiche sind weder besiedelt noch von verkehrsreichen Straßen durchschnitten. Rund 116 km² werden vom Truppenübungsplatz Senne eingenommen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über das Gebiet der Senne und ihrer angrenzenden Naturräume sowie ihrer naturräumliche Feingliederung. Außerdem beschäftigt er sich mit den Folgen anthropogener Einflussnahme. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Westfälische Gemeinden namensgebend für Apfelsorten - bekannte und unbekannte Sorten

Neben ihrer wichtigen ökologischen Funktion bergen die westfälischen Obstwiesen und -weiden mit ihren Obstsorten einen besonderen Schatz - oft sehr regionaler - menschlicher Kulturleistung. Heute gilt es, diese Vielfalt so weit wie möglich zu erhalten. Ursprünglich westfälische Apfesorten besitzen durch ihre Namensgebung ein unverkennbares Merkmal ihrer westfälischen Herkunft. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Regionale Obstsortenvielfalt - das Obstsortenmuseum Fliehburg in Tecklenburg

Bereits vor über 30 Jahren wurde von der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land e.V. die Notwendigkeit erkannt, den Lebensraum "Obstwiese" zu schützen und alte lokale Obstsorten zu erhalten. Schon damals war vielen Naturschützern die aufkommende Sortenarmut nicht nur der Früchte in den Supermärkten, sondern auch des Sortenangebots in den Baumschulen aufgefallen. Um die regionale Biodiverstität zu retten bzw. zu erhalten, wurde das "Obstsortenmuseum Fliehburg" in Tecklenburg ins Leben gerufen. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Ein Kompass für grüne Jobs

Auf geht’s in die grüne Arbeitswelt! Hier setzt das neue vom Bundesumweltministerium geförderte Portal "Netzwerk Grüne Arbeitswelt" an. Die Webseite www.gruene-arbeitswelt.de bündelt Informationen und Materialien zur Berufsorientierung im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Lehrkräften und Berufsberater/innen stehen kostenlose Materialien wie Broschüren, Videos, Podcasts oder Games zur Verfügung, die sie im Unterricht und bei der Berufsberatung einsetzen können, um Jugendliche für den Nachhaltigkeitssektor zu begeistern. Eine interaktive Karte zeigt zudem, wo sich in ganz Deutschland relevante Anlaufstellen der grünen Arbeitswelt befinden. Das Online-Portal wird durch zahlreiche Offline-Aktivitäten wie Workshops und Seminare ergänzt.

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Geographische Kommission für Westfalen

Saatkrähen im Kreis Soest - an Problemvögeln lernen

Nach jahrzehntelanger intensiver Verfolgung der Saatkrähen gab es Mitte der 1970er Jahre in ganz NRW gerade einmal noch 1.000 Brutpaare. Seit Mitte der 1980er Jahre - nach Inkrafttreten des Bundesnaturschutzgesetztes - wendete sich jedoch das Blatt. Die unter Schutz gestellten Saatkrähen kamen nun vermehrt in die Städte. Bei dem hier vorhandenen reichhaltigen Nahrungsangebot nahmen ihre Bestände in kurzer Zeit stark zu - vor allem in den Kommunen des Kreises Soest. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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