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Geographische Kommission für Westfalen

Insektensterben in der modernen Kulturlandschaft

Insekten und deren Biodiversität gehen derzeit qualitativ und quantitativ massiv zurück. Manche sprechen sogar von einem regelrechten "Insektensterben". Das ist sicherlich nur lokal oder regional auszumachen. Vielleicht spielen mancherorts auch Witterungsphänomene eine Rolle. Die industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestiziden und Monokulturen ist in Westfalen und überall in Mitteleuropa aber der Hauptverdächtige... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Grün für Alle - Kleingärten in Westfalen-Lippe

Sie heißen nicht mehr nur "Erholung", "Flora", "Grüne Oase", "Rosenhain" oder "Sorgenfrei", sondern neuerdings auch "Kraut und Rüben". Kleingartenvereine und ihre "Paradiese mit Laube" haben ihr spießiges Image scheinbar abgelegt und liegen zurzeit im Trend. Der Beitrag schildert die Situation des Kleingartenwesens in Westfalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Alleen in Westfalen

Der Begriff “Allee”, abgeleitet von frz. “aller” = “gehen”, bedeutet so viel wie “(schattiger) Gehweg”. Alleen wurden im Barockzeitalter zu prägenden Elementen herrschaftlicher Parks, wo sie sowohl dem Vergnügen des “Lustwandelns” als auch der Repräsentation dienten. Auch heute noch finden sich im Umfeld von Adelssitzen zahlreiche Alleen, vor allem auch in Westfalen. So erstreckt sich beispielsweise um das Schloss Nordkirchen das mit etwa 10 km Gesamtlänge längste Alleensystem ganz Nordrhein-Westfalens. Der Beitrag gibt u.a. Aufschluss über den Bestand und die räumliche Verteilung von Alleen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Das Europäische Gartennetzwerk - European Garden Heritage Network (EGHN)

In diesem Projekt wurden bis Ende 2008 im internationalen Austausch Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau von Parks und Gärten entwickelt und umgesetzt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Umsetzung des EGHN in Ostwestfalen-Lippe sowie dem Münsterland. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Erholungsflächen 2015 in Westfalen

Wie in anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland ist auch in NRW ein kontinuierliches Anwachsen der Erholungsflächen in den letzten zwei Jahrzehnten zu verzeichnen. In Westfalen ist ebenfalls ein Zuwachs an Erholungsflächen festzustellen. Der Beitrag widmet sich dem Thema "Erholungsflächen" und beschreibt deren Entwicklung im Landesteil Westfalen unter den sich ändernden Rahmenbedingungen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Heckenmanagement im Münsterland - die Renaissance eines alten Kulturlandschaftselementes

Hecken sind im Münsterland seit Jahrhunderten landschaftsbildend und prägen diese Kulturlandschaft. Trotz ihres starken Rückgangs in den letzten Jahrzehnten sind sie heute ein wichtiger Teil der regionalen Identität und tragen als wesentlicher Bestandteil der Münsterländischen Parklandschaft zum touristischen Erfolg der Region bei. Auch unter ökologischen Gesichtspunkten spielen Hecken im Münsterland eine wichtige Rolle. In vielen Bereichen bilden sie das Grundgerüst für den Biotopverbund und die Strukturvielfalt der Region. In einem durch intensive Landwirtschaft geprägten Raum stellen Hecken daher heute umso mehr einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen dar und leisten so einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Biodiversität. Dieser Beitrag schildert die Probleme beim Erhalt der Hecken und erklärt welche Bedeutung Hecken als regionale Ressource haben und wie Heckenmanagement im Münsterland umgesetzt wird. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Blei und Quecksilber in Waldböden des Ibbenbürener Raumes

Die Anreicherung von Schwermetallen in Waldböden ist seit langem bekannt. Eine erste Untersuchung nordwestdeutscher Mittelgebirge ergab einen Anstieg der Schwermetall-Gehalte seit den 1960er Jahren. Der Teutoburger Wald zählte da bereits zu den Hauptbelastungsgebieten. Analysen Ende der 1980er Jahre bestätigten dies. Kürzlich durchgeführte Blei- und Quecksilberanalysen von Böden des Ibbenbürener Raumes ergaben weiterhin hohe Werte, obwohl seit der letzten Bestandsaufnahme über 20 Jahre vergangen sind. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Buchenschürzen im Teutoburger Wald: Indikatoren anhaltender Umweltbelastung?

Stammfußbereiche von Buchen, insbesondere das ca. 1 m2 große hangabwärtige Bodenareal, die Buchenschürze, waren in den 1980er Jahren bevorzugte Standorte immissionsökologischer Analysen. Eine hohe Säurebelastung und etliche Arten anthropogener Fremdstoffe wurden damals in diesen Bereichen festgestellt. Mehr als 30 Jahre später sollten sich die Buchenschürzen aufgrund der heute viel geringeren Umweltbelastungen eigentlich erholt haben... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Die Eifel - Wege in die Wildnis: Winter und Frühling im Nationalpark Eifel

Im Winter bieten Hagebutten dem Wild einen vitaminreichen Snack, abgestorbenes Totholz dient unzähligen Tieren und Pflanzen als Unterschlupf und Nahrung. Aus dem ehemaligen Wirtschaftswald mit Fichten wird langsam wieder ein Naturwald mit Laubbäumen. Im Frühling sind die leuchtenden Narzissenwiesen eine Besucherattraktion. An den Bachläufen finden sich viele Heilkräuter und Buntspechte können bei ihrem Tagewerk beobachtet werden. Sogar der seltene Mittelspecht ist wieder heimisch geworden im Nationalpark.

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Geographische Kommission für Westfalen

Naturparke in Westfalen

Ein Naturpark ist ein geschützter, durch langfristiges Einwirken, Nutzen und Bewirtschaften entstandener Landschaftsraum. Diese wertvolle Kulturlandschaft soll in ihrer heutigen Form bewahrt und gleichzeitig touristisch vermarktet werden. Naturparke bilden nach dem Bundesnaturschutzgesetz - wie die Naturschutzgebiete, Nationalparke, Biosphärenreservate und Landschaftsschutzgebiete - eine eigene Gebietsschutzkategorie. Dieser Beitrag gibt Einzelheiten zur inhaltlichen gesetzlichen Verankerung, zeigt die graphische Verteilung von Naturparks in Westfalen und beschreibt die heutige Bedeutung von Naturparks für die Region. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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