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Geographische Kommission für Westfalen

Ökologisches Langzeitmonitoring im Teutoburger Wald

Ein ökologisches Langzeitmonitoring wird vor allem zur Ermittlung von Luftschadstoffen in Waldökosystemen durchgeführt. Wälder sind aufgrund der großen Kronenoberfläche und der daraus resultierenden auskämmenden Wirkung ("Filterwirkung") stärker als andere Ökosysteme durch anthropogene Stoffeinträge in Form von Schwefel- und Stickstoffverbindungen belastet. Langzeitige Messreihen relevanter ökologischer Parameter sind notwendig, da bei kurzzeitigen Messungen langfristige Trends in den jährlichen Schwankungen untergehen und nicht zu identifizieren sind. Nur über Langzeitmonitoring sind gerichtete Entwicklungen eines Waldökosystems zu erkennen. Dieser Beitrag beschreibt die Durchführung und Ergebnisse des Langzeitmonitorings am Beispiel des Riesenbecker Osnings im Teutoburger Wald. Zusätzlich gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Blei und Quecksilber in Waldböden des Ibbenbürener Raumes

Die Anreicherung von Schwermetallen in Waldböden ist seit langem bekannt. Eine erste Untersuchung nordwestdeutscher Mittelgebirge ergab einen Anstieg der Schwermetall-Gehalte seit den 1960er Jahren. Der Teutoburger Wald zählte da bereits zu den Hauptbelastungsgebieten. Analysen Ende der 1980er Jahre bestätigten dies. Kürzlich durchgeführte Blei- und Quecksilberanalysen von Böden des Ibbenbürener Raumes ergaben weiterhin hohe Werte, obwohl seit der letzten Bestandsaufnahme über 20 Jahre vergangen sind. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Buchenschürzen im Teutoburger Wald: Indikatoren anhaltender Umweltbelastung?

Stammfußbereiche von Buchen, insbesondere das ca. 1 m2 große hangabwärtige Bodenareal, die Buchenschürze, waren in den 1980er Jahren bevorzugte Standorte immissionsökologischer Analysen. Eine hohe Säurebelastung und etliche Arten anthropogener Fremdstoffe wurden damals in diesen Bereichen festgestellt. Mehr als 30 Jahre später sollten sich die Buchenschürzen aufgrund der heute viel geringeren Umweltbelastungen eigentlich erholt haben... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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