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Lippisches Landesmuseum Detmold

Lippisches Landesmuseum Detmold: Arbeitsbogen "Heimische Tiere - wild und vertraut"

Wenn Sie mit Schülerinnen und Schülern im Lippischen Landesmuseum Detmold zum Thema Biologie arbeiten möchten, können Sie deses Arbeitsblatt mit Aufgabenstellung nutzen. Es bezieht sich auf die Abteilung "Heimische Tierwelt" im Naturkundehaus.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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Lippisches Landesmuseum Detmold

Lippisches Landesmuseum Detmold: Spurensuche im Naturkundehaus des Lippischen Landesmuseums

Schülerinnen und Schüler können das Naturkundehaus des Lippisches Landesmuseums Detmold mit diesem Erkundungsbogen entdecken. Darin werden die verschiedenen Abteilungen des Naturkundehauses behandelt. Der Arbeitsbogen eignet sich v.a. für die Fächer Geographie und Biologie sowie für Heimatkunde und Landeskunde.

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Lippisches Landesmuseum Detmold

Lippisches Landesmuseum Detmold: Zur Geologie und Entstehungsgeschichte des Osning-Gebirges

Wenn Sie mit Schülerinnen und Schülern im Lippischen Landesmuseum Detmold zum Thema Geographie arbeiten möchten, können Sie deses Arbeitsblatt mit Aufgabenstellung nutzen. Es bezieht sich auf die geologisch-paläontologische Abteilung im Naturkundehaus.

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tierchenwelt.de

Animals of the Forest

Dieser Artikel in englischer Sprache enthält einen Überblick über die Tiere und Pflanzen im Lebensraum Wald. Außerdem enthält er Infos über: - die Aufgaben des Waldes - was der Wald Tieren bietet - was es für Wald-Arten gibt - die Schichten des Waldes und welche Tiere in welcher Schicht leben


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Geographische Kommission für Westfalen

Ökologisches Langzeitmonitoring im Teutoburger Wald

Ein ökologisches Langzeitmonitoring wird vor allem zur Ermittlung von Luftschadstoffen in Waldökosystemen durchgeführt. Wälder sind aufgrund der großen Kronenoberfläche und der daraus resultierenden auskämmenden Wirkung ("Filterwirkung") stärker als andere Ökosysteme durch anthropogene Stoffeinträge in Form von Schwefel- und Stickstoffverbindungen belastet. Langzeitige Messreihen relevanter ökologischer Parameter sind notwendig, da bei kurzzeitigen Messungen langfristige Trends in den jährlichen Schwankungen untergehen und nicht zu identifizieren sind. Nur über Langzeitmonitoring sind gerichtete Entwicklungen eines Waldökosystems zu erkennen. Dieser Beitrag beschreibt die Durchführung und Ergebnisse des Langzeitmonitorings am Beispiel des Riesenbecker Osnings im Teutoburger Wald. Zusätzlich gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Erlebnis Hermannsweg

Der über 160 Kilometer lange Hermannsweg, benannt nach Hermann dem Cherusker, auch bekannt als Arminius (Varusschlacht 9 n. Chr.), gilt als einer der schönsten Höhenwege Deutschlands und verläuft über den Kamm des Teutoburger Waldes. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte, die Geologie und die kulturellen Sehenswürdigkeiten dieser Wanderroute. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Blei und Quecksilber in Waldböden des Ibbenbürener Raumes

Die Anreicherung von Schwermetallen in Waldböden ist seit langem bekannt. Eine erste Untersuchung nordwestdeutscher Mittelgebirge ergab einen Anstieg der Schwermetall-Gehalte seit den 1960er Jahren. Der Teutoburger Wald zählte da bereits zu den Hauptbelastungsgebieten. Analysen Ende der 1980er Jahre bestätigten dies. Kürzlich durchgeführte Blei- und Quecksilberanalysen von Böden des Ibbenbürener Raumes ergaben weiterhin hohe Werte, obwohl seit der letzten Bestandsaufnahme über 20 Jahre vergangen sind. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Neue Überlegungen zur Varusschlacht

Dieser Beitrag behandelt nicht die nach wie vor offene Frage der Örtlichkeit der Schlacht, sondern beschäftigt sich mit der Angriffsplanung des Arminius sowie der neuen Deutung des "saltus Teutoburgiensis" (Teutoburger Wald). Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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