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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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Lippisches Landesmuseum Detmold

Lippisches Landesmuseum Detmold: Spurensuche im Naturkundehaus des Lippischen Landesmuseums

Schülerinnen und Schüler können das Naturkundehaus des Lippisches Landesmuseums Detmold mit diesem Erkundungsbogen entdecken. Darin werden die verschiedenen Abteilungen des Naturkundehauses behandelt. Der Arbeitsbogen eignet sich v.a. für die Fächer Geographie und Biologie sowie für Heimatkunde und Landeskunde.

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Geographische Kommission für Westfalen

Das Hellweggebiet: Seine naturräumliche Ausstattung als Grundlage des ältesten Wirtschaftsraumes Westfalens

Das Hellweggebiet grenzt im Norden an die Lippe und das Münsterland, im Süden an das Sauerland. Westlich schließen sich (ab Dortmund) das Emscherland und östlich die Paderborner Hochfläche an. Außer der Bezeichnung "Hellweggebiet" sind auch die Begriffe "Hellwegbörden" oder "Hellweg" für den Naturraum zwischen Dortmund und Paderborn gebräuchlich. Dieser Beitrag beschreibt, welche Besonderheiten die prägenden Geofaktoren, wie u. a. die bodennahen Gesteine, die Geländeformen, die Grund- und Oberflächenwasserverhältnisse, die Böden und das Klima aufweisen, die das Hellweggebiet zum ältesten Wirtschaftsraum (Industrie und Landwirtschaft) in Westfalen werden ließen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Teutoburger Wald

Die Geschichte des Teutoburger Waldes beginnt vor rund 140 Mio. Jahren. Große Teile des heutigen Deutschlands waren damals vom Meer überflutet. Das Gebiet des späteren Teutoburger Waldes lag im warmen Flachwasser nahe der Küste. Hier wurden große Mengen Sand abgelagert, die heute zu Sandsteinen verfestigt sind. Der Sand wurde immer wieder durch Strömungen wie Ebbe und Flut hin und her bewegt. Wenn man genau hinschaut, erkennt man noch heute seltsame Strukturen innerhalb der Gesteinsbänke... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Quellschwemmkegel - eine Sonderform temporärer Karstquellen auf der Paderborner Hochfläche

Quellschwemmkegel sind eine Besonderheit des Karstes der Paderborner Hochfläche, da sie nur dort vorkommen. Sie bildeten sich unter anderem in den Talsohlen der Alme und der Altenau. Insgesamt gibt es im Bereich der Paderborner Hochfläche 15 temporäre Quellschwemmkegel. Diese haben eine Höhe von bis zu 2 Metern und einen Durchmesser von bis zu 50 Metern. Dieser Beitrag gibt mit Hilfe zweier Karten einen Überblick über die Quellen im Karstgebiet der Paderborner Hochfläche und stellt die Quellschwemmkegel im Almetal schematisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Karst in Westfalen

Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen wie z.B. Kalkstein, Gips, Salze die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren und Dolinen. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen, unterirdische Flussläufe und Karstseen. Dieser Beitrag beschreibt die verschiedenen Karsterscheinungen in Westfalen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Strontianitbergbau im Münsterland

Strontianit ist ein Mineral bzw. Erz. Es kann aus farblosen, weißen, gelblichen, grauen oder grünlichen, glänzenden, nadeligen, spießigen oder säulenförmig-rhombischen Kristallen bestehen, die durchsichtig bis durchscheinend, spröde und leicht zu spalten sind. Große Bedeutung erlangte der Strontianitbergbau im Münsterland durch die Entdeckung des Strontianits als Katalysator bei der Entzuckerung von Melasse. Diese bleibt bei der Zuckerproduktion aus Zuckerrüben zurück, enthält aber noch immer 50 Prozent des süßen Stoffs. Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung des Strontianitbergbau im Münsterland und welche Bedeutung Strontianit gegenwärtig hat. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Anderer Ressourcentyp, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Grundwasserneubildung im nördlichen Westfalen

In Westfalen spielt das Grundwasser für die Wasserversorgung eine bedeutende Rolle. Z. B. wird der immense Wasserbedarf des Ruhrgebietes teilweise über Entnahmen von Grundwasser gedeckt. Die hydrogeologischen und klimatischen Verhältnisse sind in Westfalen allerdings sehr heterogen. Unterschiedlich durchlässige Grundwasserleiter haben genauso wie die räumliche Niederschlagsverteilung direkte Auswirkungen auf den Grundwasserhaushalt... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Schieferbergbau im südwestfälischen Bergland

Schiefer ist ein Sediment-(Ablagerungs-) Gestein. Er entstand in unserem Raum vor allem in der Devon-Zeit vor 350 bis 400 Millionen Jahren durch Ablagerung von feinstkörnigen Tonschlamm-Massen, die sich unter dem Auflagerungsdruck in Tonstein verfestigten. Bei der späteren Gebirgsbildung wurden die Tonsteinschichten durch seitlichen Druck aufgefaltet. Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung des südwestfälischen Schieferbaus. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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