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Geographische Kommission für Westfalen

Pollenanalytische Befunde zur Siedlungsgeschichte Westfalens

Seit einigen Jahrzehnten ist die Pollenanalyse eine wichtige Methode zur Erforschung insbesondere der nacheiszeitlichen Vegetationsentwicklung. Spezielle Bedeutung gewinnt sie darüber hinaus mit ihrer Möglichkeit, die Einflussnahme prähistorischer und historischer Siedlungsaktivitäten und Wirtschaftsweisen auf die natürliche Vegetation aufzuzeigen... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Haubergswirtschaft im südwestfälischen Bergland

Eine noch heute für Südwestfalen typische Waldform ist der Niederwald, der das ehemalige Gebiet der sog. Hauberge kennzeichnet. Der Haubergs-Begriff beinhaltet genossenschaftlich bewirtschaftete Parzellen mit Stockausschlag, wo der Wald auf ein und derselben Fläche als Stangenholzlieferant zum Meilerbetrieb für die Eisenverhüttung, als Eichenschälwald zur Gerbrindengewinnung sowie als rotationsmäßiger Acker genutzt wurde und neben der allgemeinen Brennholzgewinnung noch der Waldweide diente… Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge

Dieser Beitrag beschreibt Lage und Ausdehnung des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge. Außerdem gibt er Einblicke in Flora und Fauna, weitere Sehenswürdigkeiten des Parks sowie in die Aufgaben und die Arbeit des Naturparks. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Nacheiszeitliche Waldentwicklung in Westfalen

Während des Höhepunkts der letzten Kaltzeit glich Mitteleuropa einer Kältewüste. Starke Klimaschwankungen prägten das folgende Spätglazial, wobei die wärmeren Abschnitte, in denen bereits annähernd heutige Temperaturverhältnisse herrschten, von mehreren Klimarückschlägen unterbrochen wurden. Vor etwa 11.500 Jahren leitete dann ein rasanter Temperaturanstieg den Beginn der Warmzeit ein, was zur raschen Wiederausbreitung von zunächst Birken- und Kiefernwäldern führte... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Nach 200 Jahren Fichten im Sauerland - kommt das Ende einer Ära?

In weiten Teilen des Sauerlandes ereignet sich zurzeit der größte Landschaftswandel seit 200 Jahren - seit dem Beginn der "Fichten-Ära". Während sich jetzt vielerorts die Holzstapel türmen, ist nach den kürzlichen Sturm- und Schädlingskatastrophen die riesige Menge Fichtenholz auch im Ausland kaum noch gewinnbringend abzusetzen. Ist das das Ende der Fichten im Sauerland?... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Alleen in Westfalen

Der Begriff “Allee”, abgeleitet von frz. “aller” = “gehen”, bedeutet so viel wie “(schattiger) Gehweg”. Alleen wurden im Barockzeitalter zu prägenden Elementen herrschaftlicher Parks, wo sie sowohl dem Vergnügen des “Lustwandelns” als auch der Repräsentation dienten. Auch heute noch finden sich im Umfeld von Adelssitzen zahlreiche Alleen, vor allem auch in Westfalen. So erstreckt sich beispielsweise um das Schloss Nordkirchen das mit etwa 10 km Gesamtlänge längste Alleensystem ganz Nordrhein-Westfalens. Der Beitrag gibt u.a. Aufschluss über den Bestand und die räumliche Verteilung von Alleen in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Potenzielle natürliche Vegetation in Westfalen

Als potenzielle natürliche Vegetation bezeichnet man den Endzustand der Vegetation, den man ohne menschliche Eingriffe im jeweiligen Gebiet erwarten würde. Der Ausdruck wird vor allem im Zusammenhang mit Vegetationsanalysen und -rekonstruktionen verwendet. Dieser Beitrag beschreibt mit Hilfe von Beispielen, welche potenzielle natürliche Vegetation in Westfalen vorhanden ist. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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