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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Energie"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Gelbgießerei"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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Geographische Kommission für Westfalen

Die kommunale Ladeinfrastruktur in Westfalen

Die E-Mobilität in Deutschland steigt seit einigen Jahren enorm an, besonders stark stellt sich dieses Wachstum im Land NRW dar. Eine Grundvoraussetzung für diesen Anstieg ist die Ladeinfrastruktur, also die flächendeckende Versorgung mit Ladestationen. Von den ca. 1.600 Ladestationen in NRW liegen 689 in Westfalen, diese sind jedoch äußerst ungleichmäßig über die gesamte Region verteilt. Das Stadt-Land-Gefälle soll in dem folgenden Beitrag auf kommunaler Ebene betrachtet werden... Weiterführende Literaturhinweise vorhanden.

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Geographische Kommission für Westfalen

Die Ladeinfrastruktur für E-Autos in Westfalen

In Zeiten des Klimawandels und immer neuer Skandale in der Automobilbranche werden die Rufe nach umweltfreundlichen Mobilitätsalternativen lauter. Im Mittelpunkt steht dabei die Elektromobilität und ihre Einsatzmöglichkeiten im Individualverkehr. In diesem Artikel sollen die Entwicklung sowie der Status quo der Elektromobilität Westfalens dargestellt werden, wobei der Fokus vor allem auf der infrastrukturellen Ausstattung mit Ladesäulen liegt. Weiterführende Literaturhinweise vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

2007 und 2008 - zwei durchschnittliche Windjahre in Westfalen

Dieser Beitrag setzt thematisch und methodisch die regionale Bewertung der jährlichen Windstromerzeugung fort, wie sie für 2003 sowie 2005 bereits hier zu finden sind. Es werden Verfahren zur Bewertung der Stromerzeugung eines Windjahres vorgestellt und die Windstromerträge der Windenergieanlagen aus den Jahren 2007 und 2008 mit den Daten von 2003 und 2005 verglichen. Zusätzlich gibt es weiterführende Literaturhinweise.


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Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ)

Wasserkraft: Bau eines Wasserrades

Heutzutage treiben Wasserräder (Turbinen) meist Generatoren an, die Strom liefern. Früher wurde die Wasserkraft vielfältiger genutzt. Wasserräder trieben zahlreiche Geräte an, zum Beispiel Sägen in Sägewerken oder Mühlsteine zum Mahlen des Getreides. Der Vorteil von Wasserkraft ist, dass die Stromerzeugung daraus keine Abgase erzeugt und somit das Klima schützt, der Nachteil ist, dass oft natürliche Flusslandschaften durch die Kraftwerke beeinträchtigt werden können. Ein kleines Wasserrad könnt ihr selber leicht herstellen:

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FIS - Fernerkundung in Schulen

Braunkohle - Landschaft im Wandel

Am Beispiel des Braunkohletagebaus Hambach westlich von Köln werden die Entstehung und Lage von Braunkohle sowie die Abbautechniken genau erklärt. Ergänzend vergleichen und bewerten die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung verschiedener durch den Braunkohleabbau geprägte Gebiete. Dabei sollen sie die Bedeutung des Braunkohleabbaus für die deutsche Energieversorgung verstehen und die Entwicklung nach der Rekultivierung einschätzen lernen. In dieser Unterrichtseinheit werden verschiedene Fernerkundungsdaten eingesetzt - von optischen Satellitendaten wie MODIS oder LANDSAT bis hin zu einem digitalen Geländemodell. Mit Hilfe kleiner und intuitiv nutzbarer Tools erforschen die Schüler/Innen diese Datensätze und erarbeiten sich eigene Erkenntnisse zum Landschaftswandel durch den Braunkohleabbau.

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Geographische Kommission für Westfalen

Das Steinkohlekraftwerk Gelsenkirchen-Scholven

Das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands, eines der größten in Europa, steht in Scholven, dem nördlichsten Stadtteil Gelsenkirchens. Es wird vom Unternehmen E.ON betrieben und erzeugt mit den vier Blöcken B, C, D und E jeweils 345 Megawatt (MW) und dem Block F sogar 676 MW Strom. Dies entsprach im Jahr 2010 etwa 3% des in ganz Deutschland erzeugten Stroms. Als Ergänzung zu diesem Beitrag finden Sie unterrichtsdidaktische Hinweise sowie weiterführende Literaturangaben.

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn in Kooperation mit Praxis Geschichte, Braunschweig

denkmal aktiv - Orte der Industrialisierung

Die Arbeitsblätter "Orte der Industrialisierung" möchten dazu anregen, die Themen Kulturerbe und Denkmalschutz für den Unterricht zu erschließen und Denkmale als Lernorte zu entdecken. Sie enthalten Materialien zu ausgewählten Denkmal-Beispielen der Industriegeschichte.