Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Energie"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Arbeitsblatt, Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Papier"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Die kommunale Ladeinfrastruktur in Westfalen

Die E-Mobilität in Deutschland steigt seit einigen Jahren enorm an, besonders stark stellt sich dieses Wachstum im Land NRW dar. Eine Grundvoraussetzung für diesen Anstieg ist die Ladeinfrastruktur, also die flächendeckende Versorgung mit Ladestationen. Von den ca. 1.600 Ladestationen in NRW liegen 689 in Westfalen, diese sind jedoch äußerst ungleichmäßig über die gesamte Region verteilt. Das Stadt-Land-Gefälle soll in dem folgenden Beitrag auf kommunaler Ebene betrachtet werden... Weiterführende Literaturhinweise vorhanden.


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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Gelbgießerei"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

Unterrichtsplanung, Video

Universität Wuppertal - Projekt Wissens-Floater - betreut vom Arbeitsgebiet Technik und ihre Didaktik, Prof. Dr. phil. Ralph Dreher

Wissens-Floater: Stahl 2 - Vom Roheisen zum Stahl

In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen stellt die Bergische Universität Wuppertal im Projekt Wissens-Floater kurze Lehrfilme, technisches Know-How, kleine abgeschlossene Wissensbereiche, als Podcast oder PowerPoint-Präsentationen, multimedial, kostenfrei und ohne Registrierung zur Verfügung.


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Arbeitsblatt

Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ)

Wasserkraft: Bau eines Wasserrades

Heutzutage treiben Wasserräder (Turbinen) meist Generatoren an, die Strom liefern. Früher wurde die Wasserkraft vielfältiger genutzt. Wasserräder trieben zahlreiche Geräte an, zum Beispiel Sägen in Sägewerken oder Mühlsteine zum Mahlen des Getreides. Der Vorteil von Wasserkraft ist, dass die Stromerzeugung daraus keine Abgase erzeugt und somit das Klima schützt, der Nachteil ist, dass oft natürliche Flusslandschaften durch die Kraftwerke beeinträchtigt werden können. Ein kleines Wasserrad könnt ihr selber leicht herstellen:

Text

LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Muckefuck und Kaffeebohnen"

Zum Programm "Muckefuck und Kaffeebohnen" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: Museumsquiz "Pappe"

Das Museumsquiz behandelt Themenschwerpunkte aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen und eignet sich für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren. Zur Lösung der Fragen bietet sich in der Regel Gruppenarbeit an.

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LWL-Freilichtmuseum Hagen

LWL-Freilichtmuseum Hagen: "Alles aus einem Guss"

Zum Programm "Alles aus einem Guss" bietet das LWL-Freilichtmuseum hier Lehrerinformationen an. Das Programm wird vorgestellt und die Inhalte für die verschieden Jahrgangsstufen werden beschrieben. Diese Lehrerinformationen lassen sich für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs nutzen.

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Geographische Kommission für Westfalen

Das Steinkohlekraftwerk Gelsenkirchen-Scholven

Das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands, eines der größten in Europa, steht in Scholven, dem nördlichsten Stadtteil Gelsenkirchens. Es wird vom Unternehmen E.ON betrieben und erzeugt mit den vier Blöcken B, C, D und E jeweils 345 Megawatt (MW) und dem Block F sogar 676 MW Strom. Dies entsprach im Jahr 2010 etwa 3% des in ganz Deutschland erzeugten Stroms. Als Ergänzung zu diesem Beitrag finden Sie unterrichtsdidaktische Hinweise sowie weiterführende Literaturangaben.


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