Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

RFID - Funketiketten im Einsatz

Funketiketten, auch Transponder genannt, ersetzen mehr und mehr den alten Strichcode auf Transport-Behältern und Verpackungen. Doch mit Hilfe der neuen Technik lassen sich auch Menschen kontrollieren. Datenschützer und Bürgerrechtler sind daher besorgt. Die Funk-Etiketten arbeiten mit einer Technik namens Radio-Frequenz-Identifikation, kurz RFID: Daten sind in einem reiskorn-großen Chip gespeichert, der mit einer winzigen Antenne verbunden ist. Wenn ein Lesegerät Impulse ausstrahlt, sendet der Chip mit Hilfe der Antenne seine Daten an das Lesegerät zurück. In vier kurzen Dokumentationen wird erklärt, wie die RFID-Technik funktioniert, wie sie in einem Fitness-Zentrum und in einer Tierarzt-Praxis angewendet wird und welche Folgen ein massenhafter Einsatz von RFID in Zukunft haben könnte. Zu Wort kommen Wissenschaftler, Vertreter eines Handels-Unternehmens, Datenschützer und Aktivisten eines Bielefelder Vereins, die sich als Teil einer internationalen Bewegung gegen RFID betrachten. Was ist RFID RFID in der Praxis Gefahren für Bürger und Verbraucher Datenschutz und Bürgerrechte - der Bielefelder Verein FoeBuD

Bild, Text

tibs

Tirol multimedial - Wissen über Tirol

Tirol multimedial macht Wissen über Tirols Natur, Geschichte und Kultur auf 295 Textseiten, in 220 Glossareinträgen und mit Hilfe von 670 Bildern, Grafiken und Animationen, einer interaktiven Landkarte, Zeitachse und einer internen Suchmaschine allgemein zugänglich. Darüber hinaus gibt es Puzzles, Rätsel und ein Geographie Spiel, die eine spielerische Annäherung erlauben. Neben der Internet-Version gibt es beim loewenzahn verlag eine CD-ROM Version, die über die Internet-Version hinaus noch Video- und Audiodateien enthält. In 19 Abschnitten werden die Regionen, Landschaftsformen, Lebensräume, Naturjuwele, Geschichte, Politik, Zeitgeschichte, Frauen, Literatur, Bildende Kunst, Musik, Volkskunst, Bildung, Wissenschaft, Religion, Brauchtum, Wirtschaft, Sport und Einst und Jetzt dargestellt.

Video

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max Planck Cinema - Wehrhafte Pflanzen - Teil 3

Räuberische Wanzen können nur kleine Raupen fressen - einmal ausgewachsen sind die Raupen eine tödliche Gefahr für den wilden Tabak. Doch der hat noch ein weiteres Ass im Ärmel: Er produziert Verdauungshemmer, die das Wachstum der Raupen bremsen und sie dadurch schutzlos den Wanzen ausliefern. Die Filmreihe "Max Planck Cinema" zeigt aktuelle Projekte von der vordersten Front der Grundlagenforschung - anschaulich und für jeden verständlich!

Video

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max Planck Cinema - Pflanzliche Abwehr - Fressfeinde ausgetrickst

Pflanzen können vor ihren Fressfeinden nicht davonlaufen. Doch sind sie ihnen wirklich hilflos ausgeliefert? Der Film zeigt exemplarisch am wilden Tabak trickreiche pflanzliche Abwehrstrategien. Die Filmreihe "Max Planck Cinema" zeigt aktuelle Projekte von der vordersten Front der Grundlagenforschung - anschaulich und für jeden verständlich!

Video

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max Planck Cinema - Wehrhafte Pflanzen - Teil 2

Der gefährlichste Fressfeind des wilden Tabaks ist die gefräßige Raupe des Tabakschwärmers. Sie lebt auf der Tabakpflanze und ist immun gegen die Giftwirkung des Nikotins. Doch wird es dem Tabak zu viel, dann weiß er sich auch gegen sie zu wehren: Er ruft räuberische Wanzen zu Hilfe. Die Filmreihe "Max Planck Cinema" zeigt aktuelle Projekte von der vordersten Front der Grundlagenforschung - anschaulich und für jeden verständlich!

Video

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max Planck Cinema - Wehrhafte Pflanzen - Teil 1

Ian Baldwin klärt die Abwehrmechanismen des wilden Tabaks auf und möchte diese in Zukunft auch auf Nutzpflanzen übertragen. Im ersten Teil der Serie geht es um die Schutzwirkung des Nervengifts Nikotin. Die Filmreihe "Max Planck Cinema" zeigt aktuelle Projekte von der vordersten Front der Grundlagenforschung - anschaulich und für jeden verständlich!

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Analysis 3 | Tiefere Einblicke in die Funktionsanalyse: Exponentielles Wachstum berechnen | A.30.03

Exponentielles Wachstum ist ein Wachstum, in welchem die Zunahme (oder Abnahme) immer proportional zum Bestand ist, sprich: zum bereits vorhandenen Bestand kommt immer der gleiche prozentuale Anteil dazu (oder geht weg). Standardbeispiel: Zinsen bei der Bank (Zu einem angelegten Kapital kommt immer der gleiche Zinssatz dazu). Typisch für exponentielles Wachstum ist die Verdopplungszeit (bei exponentieller Zunahme) bzw. die Halbwertszeit (bei exponentielles Abnahme). Egal wann man mit der Messung beginnt, es dauert bei jedem Vorgang immer gleich lang, bis sich der Bestand verdoppelt (bzw. halbiert) hat. Exponentielles Wachstum wird durch die Funktionsgleichung f(t)=a*e^(kt) beschrieben.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Kostenrechnung: Umsatz, Kosten, Gewinn berechnen, Beispiel 1 | A.33.01

Die Grundlagen der Kostenrechnung sind sehr einfach. Die Einnahmen des Unternehmens heißen Umsatz oder Erlös und werden mit E(x) bezeichnet. Die Erlösfunktion berechnet man über Preis mal Menge. Es gilt also: E(x)=p*x. Der Gewinn ist natürlich die Differenz von Erlös und Kosten. Dementsprechend erhält man die Gewinnfunktion durch die Erlösfunktion abzüglich der Kostenfunktion, also G(x)=E(x)-K(x).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Kostenrechnung: Umsatz, Kosten, Gewinn berechnen, Beispiel 3 | A.33.01

Die Grundlagen der Kostenrechnung sind sehr einfach. Die Einnahmen des Unternehmens heißen Umsatz oder Erlös und werden mit E(x) bezeichnet. Die Erlösfunktion berechnet man über Preis mal Menge. Es gilt also: E(x)=p*x. Der Gewinn ist natürlich die Differenz von Erlös und Kosten. Dementsprechend erhält man die Gewinnfunktion durch die Erlösfunktion abzüglich der Kostenfunktion, also G(x)=E(x)-K(x).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung