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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Recht haben - an der Bordsteinkante

Recht haben - das wollen alle! Aber welche Rechte haben wir eigentlich? Warum gibt es Behindertenparkplätze, wenn alle gleichbehandelt werden sollen? Darf man überall ungestört rauchen, wenn man sich auf das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit beruft? Geht die heimliche Online-Durchsuchung von privaten Computern wirklich in Ordnung? Und mal ganz grundsätzlich gefragt: Gelten unsere Grundrechte überhaupt im Alltag - oder brauchen wir das fast 60-jährige Grundgesetz gar nicht mehr? Antworten liefert die Webvideo- und DVD-Serie "Recht haben - an der Bordsteinkante". Für die Serie haben Reporter Moritz-Alexander Harms und Reporterin Sonja Leister Passantinnen und Passanten in Nordrhein-Westfalen an der Bordsteinkante um ihre Meinung gefragt - und die waren um keine Antwort verlegen: offen, kontrovers und kompetent!

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Text, Website

Deutsche Welle

Recht und Ordnung - eine Unterrichtsreihe

Ist die Ordnungsliebe der Deutschen nur ein Klischee? Was ist das Grundgesetz? Welche Kleidung trägt man im Büro? Diese Unterrichtsreihe vermittelt Wissenswertes über Regeln und Gesetze in Deutschland. Übersicht über die Reihe und Material und didaktische Kommentare zu sechs Unterrichtseinheiten

Arbeitsblatt, Text

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Video-Podcasts für den Unterricht Themen: Medienkompetenz und Grundgesetz.

Das Download-Paket mit ingesamt vier PDF-Dateien enthält Materialien zur Verwendung unserer Video-Podcasts "Recht haben - an der Bordsteinkante" und "Moritz und die digitale Welt" im Unterricht. Neben einer allgemeinen didaktischen Einführung finden Sie hier ausführliche Unterrichtsmodelle und Arbeitsblätter: 1. Für den Unterricht an Hauptschulen zum Podcast "Recht haben" 2. Für den Einsatz an der Sekundarstufe II zu den Podcasts "Recht haben" und "Moritz". Die Materialien wurden von dem erfahrenen Pädagogen Guido Rütten entwickelt, der auch das Medienzentrum in Heinsberg leitet.

Anderer Ressourcentyp, Text

Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen/Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

Demokratie für mich - Grundrechte in Deutschland: Ein Leitfaden für geflüchtete & einheimische Menschen

"Demokratie für mich" ist der Titel einer Broschüre, die künftig in der politischen Bildungsarbeit mit Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt wird. Das 32 Seiten starke Heft soll Flüchtlinge, aber auch bereits länger in Deutschland lebende Menschen mit demokratischen Grundrechten vertraut machen. Die Broschüre wird in einer ersten Auflage in fünf Sprachen erscheinen - in Englisch, Französisch, Arabisch, Dari (Afghanistan) und Farsi (Iran, Afghanistan).

Website

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

App: Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Für iPhone und Android: Die App zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beinhaltet die aktuelle Fassung des Grundgesetzes: übersichtlich, durchsuchbar und mit persönlicher Merkfunktion zum Speichern und Sammeln der wichtigsten Artikel. Den 14 Abschnitten des Grundgesetzes ist ein kurzer Einleitungstext vorangestellt, der einen leicht verständlichen Überblick zu den wichtigsten Bestimmungen des jeweiligen Abschnittes liefert. Außerdem bietet die App viele Hintergrundinformationen zur Entstehung und Entwicklung des Grundgesetzes. Testen Sie Ihr Wissen über das Grundgesetz im Quiz und lassen Sie sich von teils kuriosen Anekdoten und Details überraschen. Als Zugabe gibt es das bpb-Lexikon "Pocket Politik", das politische Begriffe kurz und verständlich erklärt: von "Abgeordneter" bis "Zuwanderung"

Video

Landeszentrale für politische Bildung NRW

Das junge Alter

Diese Webvideo-Serie und DVD berichtet über Menschen, die ihre dritte Lebensphase aktiv gestalten: Ältere, die anderen Senioren helfen, selbst Fernsehen machen und Theater spielen, noch einmal die Uni besuchen oder ihr Wissen an interessierte Jüngere weitergeben möchten. Sie sind repräsentativ für das junge, aktive Alter der heutigen Zeit. Von den zehn Filmbeiträgen der Serie sind neun auch online verfügbar, der Beitrag "Graue Stars - Senioren auf Sendung" nur auf DVD.

Anderer Ressourcentyp

SWR (Baden-Baden)

Deutscher Schulpreis: Deutscher Schulpreis 2011

Sie wollen Deutschlands beste Schule werden - 20 Schulen kämpfen um diese Auszeichnung. Sie alle arbeiten unterschiedlich, haben verschiedene Unterrichtskonzepte und Ideen, aber sie eint ein Ziel: sie möchten dem “Lernen Flügel verleihen”. Unter diesem Motto steht der Deutsche Schulpreis, der alljährlich von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehofstiftung verliehen wird. Der Film dokumentiert die Preisverleihung für den Deutschen Schulpreis 2011.

Anderer Ressourcentyp

BR - Bayerischer Rundfunk (München)

Jugendliche in Deutschland

Die Beiträge "Die Joblinge", "Lernen fürs Leben" und "Verschiedene Wege - gleiches Ziel" zeigen verschiedenste Möglichkeiten, wie benachteiligte Kinder und Jugendliche durch schulische Sondermaßnahmen und Berufspraktika fit für eine berufliche Ausbildung oder den direkten Einstieg in einen Beruf gemacht werden.

Bild, Karte, Text

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Deutsches Rotes Kreuz, Generalsekretariat, Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz

Klimajournal. Kampagnen-Magazin des Jugendrotkreuzes

Im Klimajournal erfährt man alles Wissenswerte über die humanitären Konsequenzen des Klimawandels sowie zu den Themen - Klimawandel und Gesundheit - Klimawandel und Bevölkerungsschutz - Klimawandel und Bildung - Klimawandel und Migration - Klimaschutz

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Mädels über Jungs über Mädels

Wie stellt man sich an bei der Partnersuche? “Eine Frau darf sich nie sicher sein”, meint Bassist Jonas, denn: “Man muss immer interessant bleiben!” Einig sind sich alle vier Jungs der Band “Layers”: Mädels wie Jungs spielen oft nur Rollen und prüfen immer wieder, wie die beim anderen Geschlecht ankommen. In dieser Dokumentation reden Mädels und Jungs: über ihre Bilder vom anderen Geschlecht, über ihr eigenes Rollenbild. Aber wodurch wird das Geschlechterverhältnis in Deutschland geprägt? Welche Rolle spielen Kultur und Religion, Migrationshintergrund und Hautfarbe? Denn die interviewten jungen Leute sind zwar alle in Deutschland aufgewachsen - ihre Eltern stammen jedoch nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Algerien, Italien, Jamaika, Kroatien, dem Libanon, der Türkei und aus Vietnam. Wie hält es zum Beispiel eine kurdische Familie aus, dass ihre Tochter Ayfer studiert und liebend gerne mit älteren Männern über politische Themen diskutiert? Fällt Bartlomiej, der in einer schwulen Beziehung lebende Sohn polnischer Eltern, völlig aus der Rolle? Warum trauen sich viele Jungs nicht, die dunkelhäutige Rae anzusprechen? Und verstehen die türkischen Eltern von Ugur, warum ihr Sohn für seine deutsche Freundin so selbstverständlich die Küche aufräumt, bügelt und die Wäsche zusammengelegt?