Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Handy)

Smartphones, Tablets oder Laptops: All diese Geräte verwenden wir heute selbstverständlich und täglich. Dass viele verschiedene Rohstoffe aus der ganzen Welt in einem auch noch so kleinen elektronischen Gerät stecken, weiß fast jeder. Doch woher Coltan, Kupfer, Gold oder andere Metalle kommen und vor allem unter welchen teils menschenunwürdigen Bedingungen sie gefördert werden, ist weit weniger bekannt. Wer trägt dafür eigentlich die Verantwortung? Vom Staat, in dem die Rohstoffe vorkommen, über die großen Schmelzbetriebe, bis hin zu Produzenten und Markenherstellern gibt es zahlreiche Akteure, die an der Wertschöpfung der Rohstoffe beteiligt sind und die jeweils eine andere Perspektive auf diese Frage haben.


Text

Logo creative commons

Internet-ABC (www.internet-abc.de), klicksafe (www.klicksafe.de)

Datenschutz im (mobilen) Internet (als PDF-Download)

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Videoportalen und mobiler Internetnutzung über Smartphone und Tablet-PC stellen sich viele Fragen nach dem Schutz persönlicher Daten neu. Um den diesbezüglich gestiegenen Beratungsbedarf bei Eltern und Pädagogen aufzugreifen, stellt die EU-Initiative klicksafe gemeinsam mit dem Internet-ABC ausführliche Informationen zum Thema "Datenschutz im Internet" bereit. In Ergänzung erläutert das Interview "Datenschutz im WWW" mit Philipp Otto und John Weitzmann von iRights.info die rechtlichen Hintergründe zum Datenschutz im Internet speziell bei Kindern und Jugendlichen.

Text, Unterrichtsplanung, Website

Logo creative commons

Kinofenster

Eine unbequeme Wahrheit

Hin und wieder die Welt zu retten, gehört für Filmhelden/innen zum Geschäft. Kaum einer erschien dafür bis vor kurzem so ungeeignet wie der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore. Die juristisch entschiedene Niederlage gegen George W. Bush im Präsidentschaftswahlkampf 2000 hätte ihn eigentlich von der politischen Landkarte fegen sollen. Nun steht er in seiner Dia-Show über den rasanten Klimawandel vor Landkarten, die Wirbelstürme und Flutkatastrophen verzeichnen, verkündet den drohenden Kollaps - und bekommt rauschenden Beifall. Seine Vorstellungsformel ist mittlerweile Kult: ...

Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

klicksafe (www.klicksafe.de)

Klicksafe: Klicksafe: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet - Zusatzmodul

Im fünften Unterrichtsmodul zum klicksafe Lehrerhandbuch Knowhow für junge User wird das Thema “Downloaden, tauschen, online stellen - Urheberrechte im Alltag” aufgegriffen. Gerade weil Verletzungen des Urheberrechts im Internet häufig rigoros verfolgt werden, ist es aus medienpädagogischer Sicht unerlässlich, hierüber aufzuklären. klicksafe hat deshalb in Zusammenarbeit mit iRights.info ein Unterrichtsmodul für Lehrkräfte zu diesem Themenfeld entwickelt.


Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Verantwortung in Wirtschaft

Das Unterrichtskonzept VieW! - Verantwortung in Wirtschaft - soll die Fähigkeit junger Menschen zur eigenständigen Urteilsbildung stärken. Im grundlegenden Modul A lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eigene Werthaltungen hinter bestimmten Entscheidungen zu erkennen. Zugleich üben sie, sowohl auf der moralischen (Werturteil) als auch auf der faktischen Ebene (Sachurteil) konsistent zu argumentieren. In Modul B wird der Blick erweitert und auf Fragen von Verantwortung in globalen Kontexten gelenkt. Auch hier werden Diskurs- und Handlungskompetenzen vermittelt und trainiert. Der Fokus liegt jedoch mehr auf der Ebene des Sachurteils, wenn auch nie losgelöst von der Frage des moralischen Urteils. Vielmehr steht die Verknüpfung der beiden Sphären im Zentrum. Das gesamte Unterrichtskonzept, inklusive Kopiervorlagen, Hintergrundmaterialien, didaktischer Handreichungen und Empfehlungen zur Durchführung, steht kostenlos zum Download zur Verfügung.


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Fisch)

Ein Blick in die Tiefkühltruhen der Supermärkte oder auf die Speisekarten der Restaurants bestätigt - Fisch ist immer und reichlich da. Doch die neuesten Zahlen sind alarmierend: Laut UN sind bereits 75 Prozent der weltweiten Fischbestände überfischt oder zumindest gefährdet. Dies ist nicht nur aus ökologischen Gründen problematisch, denn auch die negativen wirtschaftlichen Folgen sind nicht absehbar. Viele Menschen leben vom Fischfang oder arbeiten in der Fischindustrie. Sind sie auch mitverantwortlich für die bedenkliche Entwicklung? Oder sind es eher die großen Lebensmittelproduzenten oder gar die EU-Politik? Dieser und anderen Fragen können die Schülerinnen und Schüler mit den Materialien zum Thema Fisch nachgehen.


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Modul A - Wie soll ich mich entscheiden?

Anhand unterschiedlicher Dilemma-Situationen üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Argumentieren in Diskussionen, die einen eigenen, begründeten Standpunkt erfordern. Die Dilemma-Diskussion ist eine erprobte Methode zur Stärkung der moralischen Urteilsbildung. Das Unterrichtskonzept VieW! umfasst die folgenden Dilemma-Situationen: Trolley-Case, Folter-Dilemma und Rollen-Dilemma. Sie können entweder aufeinander aufbauend oder auch einzeln verwendet werden.


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Textil)

Immer wieder sorgen Unfälle zum Beispiel in einer der zahllosen Textilfabriken Bangladeschs für Schlagzeilen. Die Frage nach der Schuld und der Verantwortung wird dabei meist ebenso schnell beantwortet, wie der Vorfall in Vergessenheit gerät. Doch ist die Antwort wirklich so einfach? Innerhalb der langen Wertschöpfungskette in der Textilbranche gibt es viele beteiligte Akteure, und die Strukturen sind meist komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Mit den Materialien des Unterrichtskonzepts View! zum Thema Textil können Schülerinnen und Schüler Fragen rund um die Herstellung unserer Kleidung auf den Grund gehen.


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Modul B - Globale Wertschöpfungsketten

In Modul B des Unterrichtskonzepts VieW! werden globale Wertschöpfungsketten verschiedener Branchen unter die Lupe genommen. Ausgangspunkt ist jeweils ein realer Vorfall oder Konflikt, wie beispielsweise beim Thema Textil der Einsturz eines Fabrikgebäudes oder beim Thema Handy die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Rohstoffgewinnung. Trotz der komplexen und teilweise kaum in Gänze überschaubaren Umstände solcher Probleme, wird die Frage nach der "Schuld" nicht einfach und eindimensional beantwortet, wie dies teilweise in Presse und Medien geschieht. Stattdessen wird mithilfe eines Rollenspiels durch die Perspektive verschiedener Akteure nach der Verantwortung aller Beteiligten gefragt. Die individualethische Perspektive wird hier um die Sphären von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erweitert und vertieft. Anschließend entwickeln die Schülerinnen und Schüler Lösungsvorschläge und stellen einen Transfer zu bereits bestehenden Hebeln der Veränderung her.


Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Kakao)

Die Kakaopflanze ist wählerisch. Sie wächst nur unter speziellen Bedingungen und bei sehr guter Pflege. Je besser das Schokoladenprodukt am Ende sein soll, desto wichtiger ist die Qualität der Pflanze. Doch die Umstände, unter denen Kakaobauern heute arbeiten und leben, werden zunehmend durch den Klimawandel, gestiegene Rohstoffpreise und viele andere Faktoren beeinflusst. Damit sie weiterhin vom Kakaoanbau leben können, müsste ein größerer Anteil der Wertschöpfung an die Farmer fließen. Daran sind auch Produzenten von Schokoladen- und Kakaoprodukten interessiert - denn ohne Kakaobohnen kein Kakao. Doch wer übernimmt letztlich Verantwortung für die Existenzbedingungen der Kakaobauern, zum Beispiel in Westafrika? Und welche Rolle spielen der Staat, die Politik und die Konsumenten?