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Sinne im Tierreich - Tierwissen-Video

Die "Tierwissen"-Reportagen sind kurze Filme über den Lebensraum, die Lebensweise oder die besonderen Fähigkeiten von Tieren. Die Videos werden von erklärenden Wissenstexten begleitet. Aus dem Video "Sinne im Tierreich": - Welches Tier hat den besten Geschmackssinn? - Welches kann am besten riechen? u. v. m.


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Geruchssinn und Stinkdrüsen der Tiere

Dieser Wissenstext berichtet über zahlreiche außergewöhnliche Fähigkeiten auf diesem Gebiet, z. B. darüber, dass - Bombardierkäfer mit stinkender Säure um sich schießen - Stinktiere ihren Geruch vier Kilometer weit verbreiten - Nachtpfauen-Augen elf Kilometer weit riechen können u. v. m.


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13 Animals With Unusual Sense of Smell

Dieser Wissenstext in englischer Sprache berichtet über zahlreiche außergewöhnliche Fähigkeiten auf diesem Gebiet, z. B. darüber, dass - Bombardierkäfer mit stinkender Säure um sich schießen - Stinktiere ihren Geruch vier Kilometer weit verbreiten - Nachtpfauen-Augen elf Kilometer weit riechen können u. v. m.


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Anderer Ressourcentyp

Bio gibt Gas

Das Medium widmet sich Phänomenen aus den verschiedenen Naturwissenschaften. Diese Phänomene und die damit verbundenen technischen Anwendungen werden erklärt. Filme und Simulationen fordern zum eigenständigen Erforschen der Inhalte auf. Augenmerk gilt auch der naturwissenschaftlichen, fächerübergreifenden Betrachtung der verschiedenen Themen wobei auch historische Aspekte beachtet werden. Unterrichtsvorlagen bieten Möglichkeiten zum Einsatz in der Schule.
Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.

Anderer Ressourcentyp

SWR (Baden-Baden)

Super Noses

Wer hat den besten Riecher im Tierreich? Wie erkennen wir Gerüche? Was haben manche Parfums und volle Babywindeln gemeinsam? Der Film beantwortet diese und viele andere Fragen. Stechmücken finden ihre Opfer, weil sie - im Gegensatz zu uns - Kohlenstoffdioxid riechen können. Ratten verlassen sich in der Dunkelheit der Kanalisation ganz auf ihre Nase, um Fressbares zu finden. Und der Aal würde einen Tropfen Fischblut sogar dann noch wahrnehmen, wenn er mit dem Wasser des gesamten Bodensees verdünnt wäre. Den guten Riecher des Hundes nutzen wir schon seit langem mit großem Erfolg in der Drogenfahndung. Von Misthaufen bis Rosenblüten - ob es zum Himmel stinkt oder uns ein angenehmer Duft umweht - das Geruchsempfinden liegt ganz in der Nase des Betrachters.

Video

SWR (Baden-Baden)

total phänomenal: Supernasen

Wer hat den besten Riecher im Tierreich? Wie erkennen wir Gerüche? Was haben manche Parfums und volle Babywindeln gemeinsam? Der Film beantwortet diese und viele andere Fragen. Stechmücken finden ihre Opfer, weil sie - im Gegensatz zu uns - Kohlenstoffdioxid riechen können. Ratten verlassen sich in der Dunkelheit der Kanalisation ganz auf ihre Nase, um Fressbares zu finden. Und der Aal würde einen Tropfen Fischblut sogar dann noch wahrnehmen, wenn er mit dem Wasser des gesamten Bodensees verdünnt wäre. Den guten Riecher des Hundes nutzen wir schon seit langem mit großem Erfolg in der Drogenfahndung. Von Misthaufen bis Rosenblüten - ob es zum Himmel stinkt oder uns ein angenehmer Duft umweht - das Geruchsempfinden liegt ganz in der Nase des Betrachters.

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SWR (Baden-Baden)

Totally Phenomenal: Super noses

Wer hat den besten Riecher im Tierreich? Wie erkennen wir Gerüche? Was haben manche Parfums und volle Babywindeln gemeinsam? Der Film beantwortet diese und viele andere Fragen. Stechmücken finden ihre Opfer, weil sie - im Gegensatz zu uns - Kohlenstoffdioxid riechen können. Ratten verlassen sich in der Dunkelheit der Kanalisation ganz auf ihre Nase, um Fressbares zu finden. Und der Aal würde einen Tropfen Fischblut sogar dann noch wahrnehmen, wenn er mit dem Wasser des gesamten Bodensees verdünnt wäre. Den guten Riecher des Hundes nutzen wir schon seit langem mit großem Erfolg in der Drogenfahndung. Von Misthaufen bis Rosenblüten - ob es zum Himmel stinkt oder uns ein angenehmer Duft umweht - das Geruchsempfinden liegt ganz in der Nase des Betrachters.

Anderer Ressourcentyp

Wie funktioniert das Riechen?

Unsere Nase kann rund 4000 Duftnoten unterscheiden. Durch die Nasenlöcher gelangt die Luft - samt den darin enthaltenen Geruchsstoffen - zur Nasendecke. Dort sitzen über 10 Millionen Riechsinneszellen. Aus jeder von ihnen ragen feinste Härchen in den Luftraum. Unterschiedliche Zellen sind für verschiedene Duftstoffe zuständig. Trifft ein Duftmolekül auf ein zu ihm passendes Härchen so dockt es an und erregt dadurch die Sinneszelle. Die Signale der Sinneszellen laufen im Riechkolben zusammen. Nur wenn mehrere Sinneszellen des gleichen Duft-Typs gleichzeitig Alarm schlagen ist die Erregung so groß, dass im Gehirn ein Geruch registriert wird.

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Supernasen

Stechmücken finden ihre Opfer, weil sie - im Gegensatz zu uns - Kohlenstoffdioxid riechen können. Ratten verlassen sich in der Dunkelheit der Kanalisation ganz auf ihre Nase, um Fressbares zu finden. Und der Aal würde einen Tropfen Fischblut sogar dann noch wahrnehmen, wenn er mit dem Wasser des gesamten Bodensees verdünnt wäre. Den guten Riecher des Hundes nutzen wir schon seit langem mit großem Erfolg in der Drogenfahndung. Von Misthaufen bis Rosenblüten - ob es zum Himmel stinkt oder uns ein angenehmer Duft umweht - das Geruchsempfinden liegt ganz in der Nase des Betrachters. Der Film fragt nach, wer den besten Riecher im Tierreich hat, wie wir Gerüche erkennen und was manche Parfums und volle Babywindeln gemeinsam haben?