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Kinofenster

Berg Fidel

Die Münsteraner Grundschule Berg Fidel ist eine Modellschule, die alle Kinder des Stadtteils unabhängig von ihren Begabungen sowie Lernmöglichkeiten aufnimmt und sie während der vierjährigen Schulzeit inklusiv unterrichtet. Der Film begleitet vier der Schülerinnen und Schüler im Unterricht, auf dem Schulhof und zu Hause in ihrem familiären Alltag: David, ein 'hochbegabter' und sozial verantwortlicher Schüler mit Beeinträchtigungen von Gehör und Sehkraft, kümmert sich liebevoll um seinen jüngeren, besonders förderungsbedürftigen und ebenfalls an der Schule lernenden Bruder Jak...

Text, Unterrichtsplanung, Website

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Berlin-Babylon

Nach dem Fall der Mauer ist in Berlin ein 'babylonisches Baufieber' ausgebrochen, das, so der Filmemacher Hubert Siegert, 'auch vor der bestehenden Stadt nicht halt machte.' Wie Architekten und Städteplaner, Poliere und Bauarbeiter aus vielen Ländern unbebaute Innenstadtareale in Besitz nehmen, Baulücken füllen, überflüssige Altbauten abreißen und der Hauptstadt ein neues Gesicht verpassen, schildert Siegert in seinem faszinierenden Essayfilm. Fünf Jahre hat der aus Düsseldorf stammende Filmemacher an seiner 'dokumentarischen Vision' gearbeitet.

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Die Kinder vom Napf

Die 50 Kinder aus dem kleinen Schweizer Ort Romoos wachsen in einer Naturidylle auf. Das Dorf liegt auf einem Hochplateau im Schweizer Kanton Luzern, nahe eines Bergs namens Napf. Er zählt nicht zu den Höchsten, liegt jedoch mitten in der UNESCO Biosphäre Entlebuch. Die dortigen Bergbauernhöfe sind daher nur zu Fuß und mit der Seilbahn zu erreichen. Für die Kinder gehören die zehn Kilometer Schulweg genauso zum Alltag wie das Füttern von Vieh, die Heuernte, das Einsammeln von Eiern und andere tägliche Aufgaben. Die Luzerner Regisseurin Alice Schmidt hat die Kinder über ein Jahr mi...

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WDR

Folge 3: Die Suche nach König Arthur

In dieser Folge reist John Howe nach Cornwall zu den Ruinen von Tintagel. Der Sage nach wurde König Arthur dort geboren. Auch hier hatte Merlin seine magischen Finger mit im Spiel: Durch eine List brachte er die Eltern von Arthur, König Uther Pendragon und die schöne Ygraine, zusammen. Der Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira begleitet John Howe auf seinem Streifzug durch die Burg von Tintagel. In King Arthur’s Great Halls steht heute die runde Granittafel, die die Zusammenkunft der Gefährten im Rahmen der Tafelrunde symbolisiert. Außerdem entdecken die beiden den vermeintlichen Grabstein von König Arthur an der Stelle, an der er seine letzte Schlacht geschlagen haben soll.

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Taste The Waste

Für die meisten Menschen ist es ein Lebensmittelskandal, wenn außerplanmäßig gesundheitsschädigende Stoffe in der Nahrung vorkommen, etwa Dioxin im Fleisch, Ehec auf Gemüse oder Salmonellen in Ei und Huhn. Häufig, wenn ein derartiger Skandal von sich reden macht, so legt es Valentin Thurn in seinem Film Taste The Waste nahe, erfahren wir allerdings, dass wir im Grunde selbst schuld sind an der Misere: Wenn möglichst viele Nahrungsmittel möglichst billig in unseren Einkaufswägen und auf unseren Tellern landen sollen, dann sei dies wohl nur um den Preis einer industriellen Massenfer...

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Mein Weg nach Olympia

Autor und Regisseur Niko von Glasow begleitet in seinem Dokumentarfilm behinderte Spitzensportler/innen beim vorbereitenden Training und während der Wettkämpfe der Paralympics 2012 in London. Er porträtiert die einarmige Tischtennisspielerin Aida Husic Dahlen, den gelähmten Bocca-Champion Greg Polychronidis aus Griechenland, die einbeinige deutsche Schwimmerin Christiane Reppe, den kurzarmigen Bogenschützen Matt Stutzman aus den USA sowie ein Sitzvolleyball-Team aus Ruanda. Indem der contergangeschädigte Regisseur vor der Kamera direkt auf die Athleten/innen zugeht, und dabei auch di...

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WDR

Folge 4: Das verlorene Rheingold

Woher stammen die Hobbits eigentlich? Sind sie von europäischen Märchen und Legenden inspiriert oder entsprangen sie allein der Fantasie ihres Schöpfers? Die Reise führt John Howe nach Deutschland - ins Rheintal - in die Heimat des Nibelungenhelden Siegfried. Er könnte Tolkiens Inspirationsquelle für die Figur des Aragorn gewesen sein. Ein kauziger Führer geleitet John von einer Burg zur anderen, enthüllt die Geheimnisse der Nibelungensaga und erzählt von deren Held Siegfried, der dem Zwerg Alberich die Tarnkappe klaut, König Gunther zur Heirat mit der Walküre verhilft und nebenbei einen Ring aufsammelt, der für mancherlei Unglück sorgt. Begleitet wird John Howe von David Day, einem kanadischen Schriftsteller, der mehrere Werke zu J.R.R. Tolkien verfasst hat. Die beiden entdecken zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen der Nibelungensaga und den Hobbitgeschichten - darunter den Ring als Symbol der Macht. Sind die beiden Entdecker endlich auf der richtigen Spur?

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WDR

Folge 5: Fabelwesen des Nordens

Die letzte Station auf John Howes Reise ist Oxford. Hier studierte Tolkien und lehrte später an der Universität. In der Bibliothek finden sich noch einige Bücher, die Tolkien zu Beginn seines Studiums ausgeliehen hat und ihn inspiriert haben könnten. In den Quellen findet John Howe immer wieder Hinweise auf die nordische Sagenwelt. Sein Weggefährte auf der Suche nach den Hobbits, der Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira, reist nach Island und trifft dort die Forscherin Véronique Favéro. Die beiden sprechen über die alten Heldensagen von Beowulf und die Edda, die Tolkien bei der Erschaffung von Mittelerde stark inspirierten. Von den Hobbits aber fehlt jede Spur. Dank der Mitglieder der Tolkien Society in Oxford scheint John Howe nun eine Antwort gefunden zu haben: Vielleicht entsprang der Hobbit einfach Tolkiens Fantasie? Vielleicht ist er ein Wesen ohne mythologische Vergangenheit, das in eine Welt voller Legenden hineinversetzt wurde?

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WDR

Folge 2: Im Zauberwald der Bretagne

Im sagenumwobenen Wald Brocéliande in der Bretagne trifft John Howe auf den Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira, der ihn auf eine Reise durch Merlins Vergangenheit mitnimmt. Als Sohn des Teufels geboren, hat sich der Magier Merlin dazu entschieden, seine allmächtigen Fähigkeiten nur in den Dienst des Guten zu stellen. Im Wald von Brocéliande, in dem Merlin den keltischen Legenden nach gelebt haben soll, zauberte er für seine geliebte Fee Viviane ein mystisches Kristallschloss im See. Dieser See existiert heute noch - genauso wie ein Brunnen im Wald, der schon im Mittelalter als Inspirationsquelle galt. Dort greift John Howe spontan zu Bleistift und Papier und zeichnet eine bekannte Gestalt. Aber ist es Merlin oder der Magier Gandalf?

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WDR

Folge 1: Tolkiens Welten

Der kanadische Illustrator John Howe hat rund 15 Jahre lang an Peter Jacksons Verfilmungen von Tolkiens Romanen "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" mitgearbeitet. Seine einzigartigen Zeichnungen bildeten die Grundlage für den Entwurf vieler Szenenbilder. Die erste Folge seiner fantastischen Reise auf Tolkiens Spuren führt John Howe zurück nach Neuseeland. Das im Norden Neuseelands aufgebaute Hobbingen ist eine bis ins kleinste Detail durchdachte Fantasy-Filmkulisse, die sich teilweise auch aus John Howes Fantasie entwickelte. Aus seinen Bleistiftzeichnungen entstanden dreidimensionale Gärten und märchenhafte, von Gras überwachsene Häuser, die noch heute eine außergewöhnliche Alchemie besitzen. Begleitet wird er dabei von Professor Leo Carruthers, einem Spezialisten für die englische Sprache, Literatur und Kultur des Mittelalters.