Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Kleine Spiele für alle Schulformen

Die “Kleinen Spiele” umfassen jede Form von Bewegungsspielen mit oder ohne Gerät und werden von den sogenannten “Großen Spielen” dadurch abgegrenzt, dass sie keiner definierten Wettkampfbestimmung unterliegen. Sie lassen dadurch viel Raum für Improvisationen und Variationen bezüglich der Spieleranzahl, der Spielfeldgröße, des Spielgerätes, der Hilfsmaterialien und des Regelwerkes, welches meist sehr einfach ist. Ziel der “Kleinen Spiele” ist die Anregung und aktive Mitgestaltung der Spieler durch eigene Ideen.

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Fachfremd Sport unterrichten in der Grundschule

Diese Handreichung soll einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Schulsports, insbesondere des Sportunterrichts in der Grundschule leisten. Sie soll den Lehrkräften, die fachfremd Sportunterricht erteilen, auf der genannten Basis Grundlagen für die fachliche Unterrichtsplanung und -durchführung vermitteln. Aber auch ausgebildeten Sportlehrkräften bietet sie Hinweise zu aktuellen Entwicklungen im Schulsport. Die im Ganztag unterrichtenden Lehrkräfte können sich ebenfalls über die fachlichen Grundlagen schulsportlicher Angebote informieren.

Bild, Text

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Fußball in der Schule

In den “Richtlinien und Lehrplänen für den Sport in den Schulen im Lande Nordrhein-Westfalen” ist das Fußballspiel als eine alternativ verbindliche Sportart ausgewiesen. Vielfach werden dabei die Möglichkeiten des Fußballspiels zur Beeinflussung der kindlichen Entwicklung und zur Vermittlung sicherheitserzieherischer und gesundheitserzieherischer Fähigkeiten und Kenntnisse nicht in vollem Umfang ausgeschöpft. Die Broschüre will Hilfen geben, wie die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Primar- und Orientierungsstufe vermittelt werden können und wie das Fußballspiel sicher und kindgerecht unterrichtet werden kann. Dabei steht das Lernen durch Spielen im Vordergrund.

Arbeitsblatt, Text, Unterrichtsplanung

Wirtschaft und Schule (www.wirtschaftundschule.de)

Die neue Arbeitswelt

Die Arbeitswelt hat sich verwandelt. Nicht jeder Arbeitnehmer hat einen sicheren Vollzeitjob und arbeitet jeden Tag in seinem Büro. Auch die Anforderungen an den Arbeitnehmer haben sich dadurch verändert. Soft Skills, also die weichen Fähigkeiten, wie z.B. die Fähigkeit zur Teamarbeit, rücken immer mehr in den Vordergrund. Eine solide Ausbildung ist zwar die Basis, jedoch nicht mehr ausreichend für einen Job. Die Bedeutung von lebenslangem Lernen wird immer größer. In dieser Einheit werden die Schüler/innen an die neuen Formen des Arbeitens und die neuen Anforderungen herangeführt. Sie lernen die verantwortlichen “Megatrends” für den Wandel der Arbeitswelt kenne und setzen sich mit den Konsequenzen auseinander. Lösungsblätter ergänzen diese Einheit.

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Verbraucherzentrale NRW, klicksafe (www.klicksafe.de)

Klicksafe: Abzocke im Internet - Erst durchblicken, dann anklicken! - russisch

Flyer in russischer Sprache. Der Flyer klärt über Internet-Angebote auf, die zunächst umsonst erscheinen, tatsächlich allerdings Kosten oder gar dauerhafte Abonnements nach sich ziehen. Neben Tipps, auf was der Nutzer achten sollte, bevor er sich im Internet registriert, werden Hinweise zum Umgang mit bereits erhaltenen Rechnungen gegeben.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

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Medienberatung NRW

Sicher im Netz Ein Blended-Learning-Kurs zum Jugendmedienschutz

Neue Medien schaffen neue Herausforderungen. Aktuelle Workshoptitel wie zum Beispiel “Chatten ist cool - aber wer sitzt auf der anderen Seite?" oder “Das kann teuer werden" - Kostenfallen im Internet" verdeutlichen den Reiz, den das Internet ausübt aber auch die Risiken, die mit dessen Nutzung verbunden sein können. Ein Eintauchen in die digitale Welt, in der Kinder und Jugendliche sich bewegen, kann Lehrerinnen, Lehrern und Erziehenden dabei helfen, deren Zugang und Umgang mit den neuen Angeboten im Netz zu verstehen und sie bei der Entwicklung von Medienkompetenz zu unterstützen. Aber es kostet auch Zeit. An einem einzigen Fortbildungstag ist eine fundierte Qualifizierung nicht zu leisten. Aus diesem Grund bot die Medienberatung NRW in Zusammenarbeit mit der freien Medienpädagogin Bettina Sieding im Rahmen eines Blended Learning Kurses die Gelegenheit für Multiplikatoren, den Spuren Jugendlicher im Netz über acht Wochen zu folgen und einige der Fallen aufzusuchen, die dort lauern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten in Foren und trafen sich im Chat, nutzten also die Vorzüge der digitalen Medien sowohl für ihre gemeinsame als auch für die individuelle Arbeit am Thema. Die Erfahrungen, die während dieses Kurses gemacht wurden und die Arbeitsergebnisse, die dabei entstanden sind, wurden in der Schrift “Sicher im Netz - ein Blended-Learning-Kurs zum Jugendmedienschutz" zusammengefasst und dokumentiert.

Bild, Karte, Text

Logo creative commons

Deutsches Rotes Kreuz, Generalsekretariat, Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz

Klimajournal. Kampagnen-Magazin des Jugendrotkreuzes

Im Klimajournal erfährt man alles Wissenswerte über die humanitären Konsequenzen des Klimawandels sowie zu den Themen - Klimawandel und Gesundheit - Klimawandel und Bevölkerungsschutz - Klimawandel und Bildung - Klimawandel und Migration - Klimaschutz

Audio, Simulation, Text, Unterrichtsplanung, Werkzeug

Bundeszentrale für politische Bildung

Sicherheitstipps für das Internet - interaktives Spiel von HanisauLand.de

In dem interaktiven Spiel "Sicherheitstipps für das Internet" von HanisauLand können Kinder spielerisch wichtige Hinweise und Tipps zur Nutzung des Internets erfahren. Dieses Angebot kann auch als kostenloses Plakat über die Bundeszentrale für politische Bildung bestellt werden.

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RADschlag

RADschlag-Spielesammlung I: Spielerisch zu mehr Fahrkompetenz

Die RADschlag-Spielesammlung I präsentiert eine Reihe von Fahrübungen und Spielen, die praxiserprobt sind und speziell die koordinative Entwicklungsstufe von Grundschülern berücksichtigen. Nachfolgend werden zunächst Fahrübungen in den Kategorien Gleichgewicht (A) und Bremsen (B) vorgestellt. Den Abschluss bilden Fahrradspiele.