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JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Eltern-Kind-Abend zum Online-Handeln Jugendlicher

Der Elternabend lädt Eltern und ihre Kinder ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Er bietet Informationen zum Online-Handeln Jugendlicher sowie damit verbundenen Herausforderungen. Themen wie Medienaneignung, Nutzungsintensität und Verbraucherschutzfragen werden mit Fokus auf wertebezogenes Handeln aufgegriffen. Zentral ist dabei auch, den Teilnehmenden ausreichend Austauschmöglichkeiten untereinander zu bieten. Diese Veranstaltung wird empfohlen für Eltern mit Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren (5. bis 8. Klasse).

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JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Materialpaket: Wir im Netz

Die Teilnehmenden setzen sich gemeinsam mit wertebezogenem Handeln im Netz auseinander. Neben dem eigenen Nutzungsverhalten werden die Themen Nutzungsintensität, Verbraucherbildung und Online-Konflikte selbstbestimmt in Kleingruppen bearbeitet. Es folgt eine Abschlusspräsentation, bei der alle Jugendlichen im Sinne von Lehr-Lerneinheiten aktiv in das Geschehen eingebunden sind. Dieses Konzept wird empfohlen für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren (6. bis 9. Klasse).

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JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Elternabend zum Thema Online-Handeln Jugendlicher

Der Elternabend bietet umfassende Informationen zum Online-Handeln Jugendlicher sowie damit verbundenen Herausforderungen. Themen wie Medienaneignung, Nutzungsintensität, Online-Konflikte und Verbraucherschutzfragen werden mit Fokus auf wertebezogenes Handeln aufgegriffen. Zentral ist dabei auch, den teilnehmenden Eltern ausreichend Möglichkeit zum Austausch untereinander zu bieten. Diese Veranstaltung wird empfohlen für Eltern mit Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren (5. bis 8. Klasse).

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klicksafe.de (Verbund Saferinternet DE)

klicksafe.de

Alle Themen von klicksafe.de in der Übersicht.


Anderer Ressourcentyp, Text, Website

Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ)

Broschüre "Klickt's? Geh Nazis nicht ins Netz!"

In einem Eiscafé reflektieren vier Jugendliche Geschichten, die ihnen in der letzten Zeit passiert sind und bei denen jeder auf eine andere Art mit Rechtsextremismus im Internet konfrontiert wurde. Sie berichten sich gegenseitig, was sie über das Phänomen gelernt und vor allem, wie sie schließlich auf die Vorfälle reagiert haben. Was am Ende offen bleibt, ist, ob ihr Schulkamerad Kevin noch tiefer in die Neonaziszene rutschen wird. Oder wird es den Jugendlichen gelingen, ihn auf den richtigen Weg zurückzuführen?

Arbeitsblatt, Text, Website

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Handysektor: Unterrichtseinheit "Kostenfallen"

Viele Jugendliche wissen nicht, worauf sie im Umgang mit dem Smartphone oder Handy achten müssen. Aber vor allem junge Handynutzer tappen oft in eine Kostenfalle. Diese Unterrichtseinheit soll die Schüler darüber aufklären, auf welche Gefahren sie achten sollten. Sie bietet Arbeitsaufträge, Zusatzaufgaben für schnelle Schüler sowie Hintergrundinformationen für die Lehrerin/den Lehrer.

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Media Smart e.V.

Werbung erkennen und hinterfragen

Schon sehr junge Kinder werden in ihrem Alltag mit Werbung konfrontiert. Die Bildungsinitiative Media Smart e.V. hat das europaweit erste Materialpaket zur Werbe- und Medienkompetenzvermittlung bei Fünf- bis Achtjährigen nun neu aufgelegt. Media Smart hat zum Ziel, Kindern schon ab dem Vorschulalter Werbekompetenz zu vermitteln. Dafür stellt der gemeinnützige Verein, der unter anderem von dem renommierten Medienpädagogen Prof. Dr. Stefan Aufenanger der Universität Mainz unterstützt wird, ErzieherInnen und Lehrkräften kostenlos Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

Arbeitsblatt, Text, Website

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Handysektor: Unterrichtseinheit "Mobile Bilderwelten"

Die Unterrichtseinheit "Mobile Bilderwelten" beschäftigt sich mit dem Thema Kamera-Apps. In kreativen Aufgaben wird den Schülern gezeigt, dass das Smartphone sehr vielfältig und nicht nur zum Telefonieren und Surfen eingesetzt werden kann. Sowohl für den Deutsch-, als auch für den Kunst-Unterricht finden sich Arbeitsaufträge, Zusatzaufgaben für schnelle Schüler sowie Hintergrundinformationen für die Lehrerin/den Lehrer.