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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Umgang mit Schulstress

Dass Schülerinnen und Schüler sich nicht nur gestresst fühlen, sondern es auch nachweislich sind, mag nicht verwundern. Schon in der Mittelstufe ist ihr “Arbeitstag" inklusive Hausaufgaben und Vorbereitungszeiten so lang wie der vieler Berufstätiger. Der Erwartungs- und Leistungsdruck ist häufig enorm. Gut, wenn Fähigkeiten der Stressprävention schon in jungen Jahren geschult werden.

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Achtsames Bewegen

Jüngste Ergebnisse aus dem relativ neuen Forschungszweig des “Embodiment” belegen den Zusammenhang zwischen Körperhaltung und Emotion. Für die Persönlichkeitsentwicklung von Jugendlichen ist es hilfreich, wenn sie ihren Körper bewusst wahrnehmen und sich mit ihm “befreunden” können, statt ihn zu funktionalisieren.

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Erlebnissport: Variationen in der Natur

Erlebnispädagogische Aktionen animieren Kinder und Jugendliche, ihre natürliche Umgebung bewusster wahrzunehmen und zu erforschen. Der Wald, die Wiese sowie Sport- und Spielplätze sind motivierende naturnahe Räume, in denen sie spielerisch Gruppenerfahrungen sammeln können, die ihre soziale Kompetenz und ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern.

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Inklusion im Sportunterricht: Blindenfußball

Inklusion ist unumkehrbar und wird die deutsche Schullandschaft sowie den schulischen (Sport-)-Unterricht in bisher nicht gekannter Form verändern. Die Heterogenität in den Lerngruppen wird weiter zunehmen: Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Behinderungen werden in der inklusiven Schule verstärkt mit solchen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf zusammen unterrichtet werden.

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Bewegungsdetektive auf dem Schulhof

Die Ausstattung von Schulhöfen zeichnet sich häufig durch anspruchslose Geräte ohne nennenswerten Vergnügungs- und Aufforderungscharakter aus. Zudem werden die räumlichen Möglichkeiten für diesen wichtigen Betätigungsraum in vielen Fällen nicht optimal genutzt. Dadurch werden positive Begegnungen zwischen Schülerinnen und Schülern verhindert. Kindgerechte, herausfordernde Bewegungs- und Behauptungssituationen bleiben aus.

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Haltung bewahren

Seit Rückenschmerzen sich zur Volkskrankheit entwickelt haben und die Belastungen des Alltags zum großen Teil im Sitzen bewältigt werden, kommt der Gesundheitsorientierung - auch im Sportunterricht - eine zentrale Bedeutung zu. Im schulischen Kontext ist zudem von besonderer Relevanz, dass bei über 80 Prozent der Rückenschmerzen keine organischen Schädigungen vorliegen, Schmerzen vielmehr durch Muskeln, Faszien, Sehnen oder Bändern bedingt sind und durch ein entsprechendes Training vermieden bzw. beseitigt werden können.