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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Multitasking im Straßenverkehr

Ablenkung und Multitasking im Straßenverkehr sind aufgrund des hohen Unfallrisikos junger Menschen von großer Bedeutung in der Sekundarstufe II. Häufig wird das Thema in der öffentlichen Diskussion auf den Gebrauch von Smartphones vor allem beim Autofahren reduziert. Zwar ist nur das Handy am Ohr mit 60 Euro Bußgeld belegt, aber auch andere “Nebentätigkeiten” können die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigen. Darüber hinaus betrifft Ablenkung im Straßenverkehr alle Verkehrsteilnehmer - auch die Fahrer von Mofas, Motor- und Fahrrädern ebenso wie die Fußgänger.

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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Handy)

Smartphones, Tablets oder Laptops: All diese Geräte verwenden wir heute selbstverständlich und täglich. Dass viele verschiedene Rohstoffe aus der ganzen Welt in einem auch noch so kleinen elektronischen Gerät stecken, weiß fast jeder. Doch woher Coltan, Kupfer, Gold oder andere Metalle kommen und vor allem unter welchen teils menschenunwürdigen Bedingungen sie gefördert werden, ist weit weniger bekannt. Wer trägt dafür eigentlich die Verantwortung? Vom Staat, in dem die Rohstoffe vorkommen, über die großen Schmelzbetriebe, bis hin zu Produzenten und Markenherstellern gibt es zahlreiche Akteure, die an der Wertschöpfung der Rohstoffe beteiligt sind und die jeweils eine andere Perspektive auf diese Frage haben.


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Cybermobbing

Mobbing im Internet ist weit verbreitet unter Schülerinnen und Schülern. Besonders demütigend für die Betroffenen ist die Dokumentation von Gewalttaten mit Handykameras und das anschließende Versenden oder Verbreiten der Bilder im Internet, das sogenannte Happy Slapping. Leider wenden sich die Opfer von Cybermobbing nur selten an ihre Eltern oder eine Vertrauensperson. Umso wichtiger ist es, dass Schule und Lehrkräfte Unterstützung bieten.

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Bewegung und Gesundheit

Nie hat sich der Mensch so wenig bewegt, wie er es heute tut. Dieser bewegungsarme Lebensstil hat ihn von dem entfremdet, wofür er eigentlich ausgestattet ist: permanente Bewegung, die er für eine Vielzahl von Vorgängen im Körper braucht. Auch für die Gehirnfunktion und unser psychisches Wohlergehen ist körperliche Aktivität unerlässlich.

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Arbeitsorganisation: Zeitmanagement

Zeit ist wertvoll - sei es im Job, in der Schule oder in der Freizeit - und wem sie ständig davonläuft, riskiert, im Chaos zu versinken. Die Lösung? Lernen, wie man sinnvoll und möglichst effektiv mit seiner Zeit umgeht.

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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Modul A - Wie soll ich mich entscheiden?

Anhand unterschiedlicher Dilemma-Situationen üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Argumentieren in Diskussionen, die einen eigenen, begründeten Standpunkt erfordern. Die Dilemma-Diskussion ist eine erprobte Methode zur Stärkung der moralischen Urteilsbildung. Das Unterrichtskonzept VieW! umfasst die folgenden Dilemma-Situationen: Trolley-Case, Folter-Dilemma und Rollen-Dilemma. Sie können entweder aufeinander aufbauend oder auch einzeln verwendet werden.


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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Modul B - Globale Wertschöpfungsketten

In Modul B des Unterrichtskonzepts VieW! werden globale Wertschöpfungsketten verschiedener Branchen unter die Lupe genommen. Ausgangspunkt ist jeweils ein realer Vorfall oder Konflikt, wie beispielsweise beim Thema Textil der Einsturz eines Fabrikgebäudes oder beim Thema Handy die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Rohstoffgewinnung. Trotz der komplexen und teilweise kaum in Gänze überschaubaren Umstände solcher Probleme, wird die Frage nach der "Schuld" nicht einfach und eindimensional beantwortet, wie dies teilweise in Presse und Medien geschieht. Stattdessen wird mithilfe eines Rollenspiels durch die Perspektive verschiedener Akteure nach der Verantwortung aller Beteiligten gefragt. Die individualethische Perspektive wird hier um die Sphären von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erweitert und vertieft. Anschließend entwickeln die Schülerinnen und Schüler Lösungsvorschläge und stellen einen Transfer zu bereits bestehenden Hebeln der Veränderung her.

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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Textil)

Immer wieder sorgen Unfälle zum Beispiel in einer der zahllosen Textilfabriken Bangladeschs für Schlagzeilen. Die Frage nach der Schuld und der Verantwortung wird dabei meist ebenso schnell beantwortet, wie der Vorfall in Vergessenheit gerät. Doch ist die Antwort wirklich so einfach? Innerhalb der langen Wertschöpfungskette in der Textilbranche gibt es viele beteiligte Akteure, und die Strukturen sind meist komplexer als es auf den ersten Blick erscheint. Mit den Materialien des Unterrichtskonzepts View! zum Thema Textil können Schülerinnen und Schüler Fragen rund um die Herstellung unserer Kleidung auf den Grund gehen.


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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Verantwortung in Wirtschaft

Das Unterrichtskonzept VieW! - Verantwortung in Wirtschaft - soll die Fähigkeit junger Menschen zur eigenständigen Urteilsbildung stärken. Im grundlegenden Modul A lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eigene Werthaltungen hinter bestimmten Entscheidungen zu erkennen. Zugleich üben sie, sowohl auf der moralischen (Werturteil) als auch auf der faktischen Ebene (Sachurteil) konsistent zu argumentieren. In Modul B wird der Blick erweitert und auf Fragen von Verantwortung in globalen Kontexten gelenkt. Auch hier werden Diskurs- und Handlungskompetenzen vermittelt und trainiert. Der Fokus liegt jedoch mehr auf der Ebene des Sachurteils, wenn auch nie losgelöst von der Frage des moralischen Urteils. Vielmehr steht die Verknüpfung der beiden Sphären im Zentrum. Das gesamte Unterrichtskonzept, inklusive Kopiervorlagen, Hintergrundmaterialien, didaktischer Handreichungen und Empfehlungen zur Durchführung, steht kostenlos zum Download zur Verfügung.