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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Partydrogen: Gefährlicher Mischkonsum

Party machen und Drogen nehmen gehört für viele junge Leute zusammen. Sie gelten als experimentierfreudig und stehen einem sogenannten Mischkonsum unkritischer gegenüber als erwachsene Konsumenten. Vor allem der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy, Speed und Co. birgt dabei unkalkulierbare gesundheitliche Risiken.

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Gute Pause ohne Handy

Digitale Medien zu nutzen gehört für junge Erwachsene zur Lebenswirklichkeit. Wird das Smartphone während der Arbeitszeit oder in der Schule noch (notgedrungen) in der Tasche gelassen, ist die Nutzung in den Pausen und in der Freizeit dafür umso intensiver. Gefühlt legen die Digital Natives das Smartphone nur zum Schlafen aus der Hand.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Alkohol am Arbeitsplatz

Schon kleine Mengen Alkohol vermindern unsere Konzentrationsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Deshalb steigt unter Alkoholeinfluss das Unfallrisiko steil an. Schätzungsweise 15 bis 30 Prozent aller Arbeitsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass gerade junge Berufseinsteiger die Grundregel beherzigen: Keinen Tropfen Alkohol bei der Arbeit und im Straßenverkehr sowie überall dort, wo es auf schnelle Reaktionen ankommt.

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Alkohol - Konsum und Risiken

Alkohol ist die Alltagsdroge Nummer 1 in Deutschland. Doch wo ist die Grenze von Genuss und Spaß? Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es - ausgehend von der Lebensrealität der Jugendlichen - die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum, sei dies ein einmalig exzessiver oder aber auch ein kontinuierlich erhöhter Konsum, zu problematisieren.

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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Sucht hat viele Gesichter

Im Rahmen schulischer Gesundheitsförderung spielt Suchtprävention eine wichtige Rolle. Neben Wissensvermittlung stehen dabei vor allem die Persönlichkeitsbildung und die Erziehung zu einer lebensbejahenden, selbstbewussten, selbstständigen und belastbaren Lebensführung im Fokus.

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Themenfeld: Cybermobbing

Das Thema ist mittlerweile leider zum Dauerbrenner geworden. "Facebook" und "Whatsapp" sind aus dem Leben unserer Kinder nicht mehr weg zu denken. In diesem Themenfeld wird auf Unterrichtsmaterial rund um das Cybermobbing verwiesen.

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learn:line NRW

Themenfeld: Medienscouts-Projekt der LfM

Das Medienscous-Projekt wird von der Landesanstalt für Medien (LfM) für Schulen kostenlos durchgeführt. In diesem Themenfeld wird auf Unterrichtsmaterial rund um das Medienscouts-Projekt verwiesen.

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Hirndoping

Um dem zunehmenden Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten: Zehn Prozent der Berufstätigen sind Hirndoping laut DAK-Report gegenüber aufgeschlossen, und zehn Prozent der Studentinnen und Studenten gaben im Jahr 2012 an, schon einmal für das Studium zu Medikamenten gegriffen zu haben. Sie erhoffen sich bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr Hirnleistung oder einfach nur, gut drauf zu sein. Doch die Substanzen haben fast immer Nebenwirkungen und können abhängig machen.