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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Universum Verlag GmbH

Multitasking im Straßenverkehr

Ablenkung und Multitasking im Straßenverkehr sind aufgrund des hohen Unfallrisikos junger Menschen von großer Bedeutung in der Sekundarstufe II. Häufig wird das Thema in der öffentlichen Diskussion auf den Gebrauch von Smartphones vor allem beim Autofahren reduziert. Zwar ist nur das Handy am Ohr mit 60 Euro Bußgeld belegt, aber auch andere “Nebentätigkeiten” können die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigen. Darüber hinaus betrifft Ablenkung im Straßenverkehr alle Verkehrsteilnehmer - auch die Fahrer von Mofas, Motor- und Fahrrädern ebenso wie die Fußgänger.

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Cybermobbing

Mobbing im Internet ist weit verbreitet unter Schülerinnen und Schülern. Besonders demütigend für die Betroffenen ist die Dokumentation von Gewalttaten mit Handykameras und das anschließende Versenden oder Verbreiten der Bilder im Internet, das sogenannte Happy Slapping. Leider wenden sich die Opfer von Cybermobbing nur selten an ihre Eltern oder eine Vertrauensperson. Umso wichtiger ist es, dass Schule und Lehrkräfte Unterstützung bieten.

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Bewegung und Gesundheit

Nie hat sich der Mensch so wenig bewegt, wie er es heute tut. Dieser bewegungsarme Lebensstil hat ihn von dem entfremdet, wofür er eigentlich ausgestattet ist: permanente Bewegung, die er für eine Vielzahl von Vorgängen im Körper braucht. Auch für die Gehirnfunktion und unser psychisches Wohlergehen ist körperliche Aktivität unerlässlich.

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Always ON Arbeitsmaterial für den Unterricht - Heft 1

Durch eine immer schneller fortschreitende technologische Entwicklung haben allerlei internetfähige Geräte in den Alltag Einzug gehalten. Dabei spielen neben stationären Computern, Laptops oder Spielekonsolen vor allem mobile Geräte wie Smartphones und Tablets eine zentrale Rolle. Durch deren dauerhafte Verbindung ins Internet und die Möglichkeit, sie sowohl zu Hause als auch unterwegs einsetzen zu können, sind Nutzer immer häufiger “always on” (= immer verbunden).

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Durchs Jahr mit klicksafe - 12 Einheiten Medienpädagogik für die Grundschule

Das Material "Durchs Jahr mit klicksafe - 12 Einheiten Medienpädagogik für die Grundschule" soll Ihnen Anregung für das Schuljahr bieten, medienpädagogische Monats-Einheiten bereits in die Schuljahresplanung zu integrieren. Das Internet und seine diversen Angebote - Kinderserien auf YouTube, Spiele-Apps auf den Geräten uvm. - gehören heute beim Erwachsenwerden ganz selbstverständlich dazu. Allerdings können die jüngsten Nutzer bei fehlenden Jugendschutzfiltern mit Inhalten in Kontakt kommen, die für ihr Alter nicht geeignet sind, und Begegnungen erleben, die sie ängstigen.

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Mobiles Arbeiten

Notebook, Tablets und Smartphones haben in den letzten Jahren unser Kommunikations- und Arbeitsverhalten nachhaltig auf den Kopf gestellt, wenn nicht sogar revolutioniert. “Arbeiten wann und wo du willst", hat aber nicht nur positive Aspekte, sondern kann physische und psychische Gesundheitsgefahren mit sich bringen. Eine verkrampfte Körperhaltung, ungünstige Lichtverhältnisse, spiegelnde und zu kleine Bildschirme, winzige, oft virtuelle, Tastaturen und der Stressfaktor der dauernden Erreichbarkeit machen es notwendig, dass “mobile User" ganz bewusst mit ihrer räumlichen und zeitlichen Freiheit umgehen.

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Kinofenster

Status Yo!

Für den Regisseur Till Hastreiter ist Status Yo! der erste Spielfilm, der das Lebensgefühl von Hip-Hoppern in Deutschland authentisch schildert. 'Dokumentierte Fiktion' nennt der Absolvent der Budapester Filmakademie den ästhetischen Ansatz, fiktive Episoden in die gefilmte Realität zu setzen, da sich die Ereignisse kaum wiederholen und nicht immer kontrollieren lassen. Mit talentierten Laiendarstellern/innen, meist junge Migranten/innen aus den Berliner Bezirken Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain, wird das Leben von sechs jungen Leuten über einen Zeitraum von 24 Stunden ver...