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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/ Universum Verlag GmbH

Bewegung und Gesundheit

Nie hat sich der Mensch so wenig bewegt, wie er es heute tut. Dieser bewegungsarme Lebensstil hat ihn von dem entfremdet, wofür er eigentlich ausgestattet ist: permanente Bewegung, die er für eine Vielzahl von Vorgängen im Körper braucht. Auch für die Gehirnfunktion und unser psychisches Wohlergehen ist körperliche Aktivität unerlässlich.

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Multitasking im Straßenverkehr

Ablenkung und Multitasking im Straßenverkehr sind aufgrund des hohen Unfallrisikos junger Menschen von großer Bedeutung in der Sekundarstufe II. Häufig wird das Thema in der öffentlichen Diskussion auf den Gebrauch von Smartphones vor allem beim Autofahren reduziert. Zwar ist nur das Handy am Ohr mit 60 Euro Bußgeld belegt, aber auch andere “Nebentätigkeiten” können die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigen. Darüber hinaus betrifft Ablenkung im Straßenverkehr alle Verkehrsteilnehmer - auch die Fahrer von Mofas, Motor- und Fahrrädern ebenso wie die Fußgänger.

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Sport: Variationen im Freien

Erlebnispädagogische Aktionen können in besonderer Weise das pädagogische Anliegen von Schulen unterstützen, Sucht- und Gewaltprävention zu betreiben. In unserer hochindustrialisierten, von Konsum, Reizüberflutung und häufig auch von Überfluss geprägten Gesellschaft findet der jugendliche Abenteuerdrang nicht immer ein praktisches Betätigungsfeld. Für unmittelbare Erlebnisse und Erfahrungen aus erster Hand fehlen häufig Zeit und Raum. Die Erlebnispädagogik im Sportunterricht kann Jugendliche darin unterstützen, ihre innere, aber auch die oft fremde äußere Welt zu erforschen und zu erleben.

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Evolution of life

Evolution of life - Evolution vor unseren Augen

Viren können schnell evolvieren und passen sich manchmal schnell an einen neuen Wirt an. So kann sich zum Beispiel ein Influenza Virus, der normalerweise Vögel infiziert, so verändern, dass er auch an Menschen angepasst ist. Der Tabak Mosaik Virus befällt normalerweise Tabakpflanzen. Prof. Santiago Elena aus Valencia möchte herausfinden, was erforderlich ist um dem Virus zu ermöglichen auch eine andere Pflanzenart zu infizieren- Arabidopsis. Dieser Film zeigt wie Santiago Elena das Evolutionsexperiment durchführte und wir sehen, dass sich das Virus nach 30 Runden experimenteller Evolution tatächlich dem neuen Wirt angepasst hat. Im Anschluss an das Experiment untersucht Elena die genetische Sequenz des angepassten Virus und stellt fest, dass sich die genetische Sequenz des normalen (Tabak infizierenden) Virus nur an drei Stellen von der genetischen Sequenz des neuen, Arabidopsis infizierenden Virus, unterscheidet.

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Evolution of life - Mutationen - Selektion: Bakterien bilden Resistenzen

Eine junge Assistenzärztin bietet uns eine lehrreiche Einführung in die Grundprinzipien der Evolution. Mutationen verursachen Veränderungen im Gen-Gut der Lebewesen. So kann eine Bakterie Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln und in Anwesenheit des Medikaments als einzige überleben. Sie vervielfältigt sich, breitet sich aus und bereitet den Medizinern so einiges Kopfzerbrechen.

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Evolution of life

Evolution of life - Der Fluss der genetischen Information

Die Zelle ist eine Struktur, die von verschiedenen Flüssen durchströmt wird: Dem Energiefluss, dem Stofffluss und dem Informationsfluss. Der wichtigste Träger des Informationsflusses ist das genetische Material mit der Erbinformation. Dieses besteht wiederum aus einem relativ einfach aufgebauten DNA-Molekül, in dem vier Bausteine kombiniert sind. Wie kann ein Molekül mit einer auf den ersten Blick so einfachen Struktur die gesamte genetische Information enthalten, die die Merkmale eines Individuums bestimmt? Wie wird diese Information umgesetzt? Wie wird die Information über die Zellteilungen hinweg erhalten, bei der Mitose und bei der Meiose? Die Animationen lassen Sie in dieses Universum eintauchen und werden Sie bei der Entdeckung seiner Geheimnisse leiten. Kommen Sie und surfen Sie auf dem einzigartigen Fluss der Gene!

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Evolution of life - Ein evolutionäres Wettrüsten

Wussten Sie dass es Käfer gibt, die Ameisenfährten lesen können und Schnecken, die wie Ameisenpuppen riechen? Diese Käfer und Schnecken aus dem Malaiischen Regenwald beziehen ihr Zuhause und ihre Nahrung von Treiberameisen, jedoch ziehen diese regelmäßig in neue Nester um. Bei dem Umzug ziehen zehntausende von Treiberameisen zusammen los um einen neuen Platz zum Leben zu finden. Wenn man die wandernden Ameisen jedoch genauer betrachtet fällt einem erstaunliches auf! Volker Witte(LMU München) arbeitet mit Treiberameisen aus dem Regenwald nahe Kuala Lumpur. Volker und seine Teamkollegen verbringen ihre Zeit abwechselnd im Regenwald (um die Ameisen zu beobachten) und im Labor in München (um moderne chemische Analysen der Düfte und Fährten durchzuführen). Sie wollen verstehen wie Schnecken, Käfer und Spinnen (und mindestens 7 weitere Spezies) sich an die Ameisen angepasst haben und welche Gegenanpassungen sich bei den Ameisen evolviert haben.

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Evolution of life - Darwin

Der Wechsel von einem statisch-typologischen zu einem dynamisch-evolutionären Weltbild stellt zweifellos einen der größten Paradigmenwechsel der Menschheitsgeschichte dar. Ausgelöst wurde dieser Wandel durch das Erscheinen von Charles Darwins Werk ‚On the Origin of Species‘ im Jahr 1859, in welchem er seine Ideen zur Evolution der Lebewesen darlegte. Die Entstehung von Anpassungen als Folge natürlicher Selektion und das Prinzip der gemeinsamen Abstammung bilden bis heute das Rückgrat der modernen Evolutionstheorie. Ungelöst blieb für Darwin jedoch Zeit seines Lebens die Frage nach den Ursachen der Entstehung und Aufrechterhaltung vererbbarer Varianz zwischen den Individuen einer Art, eine wesentlichen Voraussetzung für die Wirksamkeit natürlicher Selektion. Erst nach Darwins Tod lieferte die Entdeckung der genetischen Grundlagen der Vererbung und der Varianz erzeugenden Evolutionsfaktoren Mutation und Rekombination eine schlüssige Erklärung. Diese und viele weitere Entdeckungen ergänzten und erweiterten die Evolutionstheorie im Verlauf der letzten 150 Jahre und auch heute noch tragen regelmäßig neue Erkenntnisse zu ihrer Weiterentwicklung und Präzisierung bei.

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Klicksafe: Klicksafe: Datenschutztipps für Eltern türkisch

Der Flyer “Datenschutz TIPPS für Eltern - So sind persönliche Daten im Internet sicher” klärt Eltern darüber auf, welche Folgen die unbedachte Weitergabe und Verbreitung persönlicher Daten im Internet haben kann. Neben grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen werden Sicherheits- und Datenschutz-Tipps auch für soziale Netzwerke vorgestellt. Weiterhin erhalten Eltern konkrete Hinweise, wie man das Thema Datenschutz mit den eigenen Kindern besprechen kann. Auch der faire Umgang mit den Daten anderer Personen wird behandelt. Hilfestellungen, wie man bei Datenschutzverletzungen reagieren sollte, einschließlich der Nennung kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen zum Thema Datenschutz, runden den Flyer in türkischer Sprache ab.


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Cybermobbing

Mobbing im Internet ist weit verbreitet unter Schülerinnen und Schülern. Besonders demütigend für die Betroffenen ist die Dokumentation von Gewalttaten mit Handykameras und das anschließende Versenden oder Verbreiten der Bilder im Internet, das sogenannte Happy Slapping. Leider wenden sich die Opfer von Cybermobbing nur selten an ihre Eltern oder eine Vertrauensperson. Umso wichtiger ist es, dass Schule und Lehrkräfte Unterstützung bieten.