Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

www.kinofenster.de

Lola auf der Erbse- Pädagogisches Material zum Film

Seit der Vater die Familie verlassen hat, lebt die 10-jährige Lola allein mit ihrer Mutter auf dem Hausboot “Erbse”. Lola hofft, dass ihr Vater eines Tages zurückkehren wird, denn mit Kurt, dem neuen Freund ihrer Mutter, kommt sie gar nicht klar. So kapselt sie sich zunehmend von der Realität ab und flüchtet in eine Traumwelt. Abends betrachtet sie das Foto ihres Vaters auf dem Nachttisch und hört ihn sprechen und singen. Eines Tages lernt Lola Rebin kennen. Der türkische Junge lebt illegal in Deutschland und fürchtet die Entdeckung seiner Familie durch die Behörden. Ihr Außenseitertum verbindet die beiden. Als die Abschiebung droht, verlässt Lola ihre Traumwelt und beginnt für Rebin zu kämpfen. Unterstützung erhält sie ausgerechnet von Kurt. Unterrichtsmaterialien zum Download


Arbeitsblatt, Bild, Website

Deutsches Polen-Institut

#TypszPlnsz?

#TypszPlnsz? ist eine interaktive Plakatkampagne mit dem Ziel, das kulturelle Verständnis zwischen Deutschland und Polen zu vertiefen und gegenseitigen Stereotypen zu begegnen. Gleichwertiges Element der Plakate ist eine App mit augmented reality-Animationen (einer bewegten visuellen Erweiterung der Realität, die in der App auf dem Smartphone erscheint). In der App und einem separaten Booklet gibt es Gespräche mit Experten zu ausgewählten Themen; zudem läuft die Kampagne unter dem Hashtag #TypszPlnsz auf social media-Kanälen wie Instagram und Facebook. Die Kampagne richtet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler von Mittel- und Oberstufen und lief im Oktober 2018 in Berlin.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung, Video

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Was ist Heimat? Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin?

Dieses Modul beschäftigt sich mit dem Thema Heimat. Insbesondere am Beispiel der Erfahrungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird verdeutlicht, dass sich Menschen oftmals vielen unterschiedlichen Heimaten verbunden fühlen und ein monoperspektivischer Heimatbegriff, der von einer einzigen Heimat und damit Identität ausgeht, meist zu kurz greift. Im vorliegenden Modul werden daher verschiedene Facetten des Heimatbegriffs beleuchtet und vor dem Hintergrund unserer globalisierten und von Zuwanderung geprägten Gesellschaft reflektiert.


Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

Logo creative commons

Historisches Institut der Universität zu Köln

Industrialisierung und soziale Frage im 19. Jahrhundert - Selbstlernmodule Geschichte

Kaum eine wirtschaftliche Entwicklung hat Gesellschaften und das Leben der Menschen so sehr verändert wie die Entstehung von Fabrikarbeit und großer Industrieanlagen im 19. Jahrhundert. Vorher lebte der größte Teil der Menschen auf dem Land. Handwerksbetriebe und kleine Manufakturen stellten spezielle Güter z.B aus Holz, Textilien, Glas oder Metall her. In dieser Modulserie lernst du die industrielle Revolution und ihre Folgen für die Menschen kennen. Modul 1 - Umbrüche im 19. Jahrhundert Modul 2 - Technischer Fortschritt? - Faszination und Schrecken Modul 3 - Ausbreitung des Schienennetzes Modul 4 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 5 - Industrialisierung vor Ort erkunden Modul 6 - Geschichte des Wohnens Modul 7 - Der Weberaufstand 1844 - Ursachen und Verlauf Modul 8 - Auswanderung in die USA - Ein Brief aus San Francisco


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Projekt Zwischentöne, Georg-Eckert-Institut - Leibnitz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Im Islam ist das so - oder etwa nicht? - Das Kopftuch und die Vielfalt religiöser Traditionen

Religiöse Normen gelten oft als unwandelbar und überall verbindlich. So gehört für viele Musliminnen (und Muslime) das Kopftuch ganz selbstverständlich zu den islamischen Kleiderregeln. Aber wie werden religiöse Regeln im Alltag von Gläubigen gelebt und interpretiert?


Bild, Text

Deutsches Polen-Institut

"Lichter" (Hans-Christian Schmid, 2002)

Sechs ineinandergreifende Kurzgeschichten über Menschen an der deutsch-polnischen Grenze zwischen Frankfurt an der Oder und dem polnischen Slubice. Sie kommen von diesseits oder jenseits der Oder und sind alle auf der Suche nach ihrem Glück. Der Film thematisiert unter anderem die Schleuserkriminalität und die Migration aus Osteuropa. Das Filmheft hilft bei der Charakterbeschreibung der Protagonisten sowie bei der Analyse des Films und der Filmsprache.

Arbeitsblatt, Audio, Bild, Karte, Text, Video

Freie Universität Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung

Zeitzeugen-Interviews im Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft. Bildungsmaterialien des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"

Die Doppel-DVD mit Lehrerheft unterstützt kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht, bei Projekttagen und Präsentationsprüfungen. Im Mittelpunkt stehen Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Dafür wurden Video-Interviews aus dem Online-Archiv zu 25-minütigen biografischen Kurzfilmen zusammengeschnitten. Auf einer Video-DVD (zur Vorführung im Klassenraum) berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Zwei Hintergrundfilme informieren über Zwangsarbeit und Entschädigung sowie über das Interview-Archiv. Die zweite DVD ist eine Lernsoftware (für die Projektarbeit im Computerraum oder die individuelle Prüfungsvorbereitung). Sie beinhaltet neben denselben sieben Filmen auch interaktive Aufgaben und animierte Karten, Zeitleiste und Lexikon, Transkripte, Dokumente und Fotos, Infotexte und Methodentipps. Ein Lehrerheft unterstützt die Vorbereitung mit Informationstexten, Aufgabenvorschlägen und Arbeitsblättern.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Website

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Flüchtlinge

Themenblätter im Unterricht (Nr. 109) Die öffentliche Diskussion wird derzeit beherrscht von der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland - und nicht selten auch von Angst. Um Ängsten zu begegnen, braucht es vor allem eins: Information! Woher kommen Flüchtlinge, wohin fliehen sie, und warum? Und was hat das alles mit der Stadt Dublin zu tun?