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Germanwatch e.V.

Was kostet dein Handy wirklich? (Poster)

Handys und andere elektronische Geräte haben unser Leben in vielerlei Hinsicht verbessert. Aber für die Menschen, die diese Produkte herstellen, sieht das ganz anders aus. Um die Preise so niedrig wie möglich zu halten, haben Elektronikunternehmen ihre Produktion in Länder verlagert, in denen Löhne niedrig und Umweltgesetze nicht so streng sind. In diesen Ländern landet auch ein Großteil des Elektronikmülls.

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UNICEF

Kinder zuerst! - Ausstellung

Die Ausstellung "Kinder zuerst!" gibt einen Überblick über die Arbeit und Ziele von UNICEF und auch, wie sich diese im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert haben. Heute bildet die Konvention über die Rechte des Kindes die Grundlage der UNICEF-Arbeit. Es wird illustriert, mit welchen zum Teil einfachen Hilfsmitteln UNICEF in den Projektländern in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bildung, Wasser, Kinder im Krieg und Nothilfe Kindern wirksam hilft. Auch der Einsatz in Deutschland für die Kinderrechte, sowie das zahlreiche Engagement vieler Menschen werden anschaulich dargestellt.

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UNICEF

Überleben von Kindern sichern - Ausstellung

Das Überleben von Kindern zu sichern ist eine der Hauptaufgaben von UNICEF: Rund die Hälfte der weltweiten Mittel investiert UNICEF für dieses Ziel. In den letzten Jahrzehnten sind wichtige Fortschritte gelungen, doch noch immer sterben jedes Jahr viele Kinder an vermeidbaren Krankheiten. Die Ausstellung zeigt die Ursachen für eine hohe Kindersterblichkeit und Lösungsansätze von UNICEF.

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Heinrich Böll Stiftung

Private Spiele? Die öffentlichen Kosten, die das Olympia-Budget verschweigt

Die Schönheit Rio de Janeiros, die Liebe zum Sport, die Aufgeschlossenheit und gute Laune der Brasilianerinnen und Brasilianer - diese Vorstellungen verbindet die Welt mit der Aussicht auf Olympische Spiele in Rio. Allerdings stellt sich die Realität als sehr viel härter dar.

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UNICEF

Karikaturen für UNICEF

Unter dem Titel "Draw attention" spießten international bekannte Karikaturisten Kinderrechtsverletzungen in aller Welt mit spitzer Feder auf. In dieser Ausstellung wird eine Auswahl gezeigt.

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Was gehen mich die anderen an

Dank der Mithilfe von Marion hat Eugen eines herausgefunden: Von Renovierung des ramponierten Mietshauses kann keine Rede sein. Klotz hat wohl ganz andere Absichten. Er plant den Bau eines riesigen Einkaufszentrums. Aber ausgerechnet hier, in der Sackgasse 777? Die Sabotageakte im Haus wollen nicht enden, doch Eugen gelingt es, die anderen davon zu überzeugen, dass nur Klotz hinter der Sache stecken kann. Als Klotz in einer Willküraktion die Artistenfamilie Kyliawikorowksy fristlos kündigen will, stellen sie sich gemeinsam vor die Familie und es gelingt ihnen, Klotz aus dem Haus zu vertreiben. Aber während sie diesen kleinen Erfolg feiern, bringt der Briefträger bereits die Kündigungsschreiben ...

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Wir müssen verhandeln

Die Öffentlichkeitsarbeit der Bewohner der Sackgasse 777 gedeiht prächtig: Ihr eigens ins Leben gerufene Web-Fernsehen findet immer mehr Anhänger, von Sympathiebekundungen, Mails und Zuschauerbriefen können sie sich kaum noch retten. Ihre kleine Web-Schau ist mittlerweile Kult in der Region, doch scheint die plötzliche Popularität alle Bewohner zu überfordern. Und ihrem eigentlichen Ziel, im Haus wohnen bleiben zu dürfen, sind sie auch nicht näher gekommen. Mehrheitlich wird beschlossen, sich auf eine "Geheimverhandlung" mit Klotz einzulassen. Der setzt sich dabei soweit ins Unrecht, dass er schließlich auf die Hausbewohner zugehen muss. Am Ende wird ein Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können. Fragt sich nur wie lange ...

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UNICEF

Schulen für Afrika

Eine UNICEF-Ausstellung zum Thema Bildung aus dem Jahr 2006 mit einigen aktualisierten Tafeln aus dem Jahr 2009. Rund 45 Millionen Kinder gehen im südlichen Afrika nicht zur Schule. Mit der Aktion "Schulen für Afrika" wollen UNICEF und die Nelson Mandela-Stiftung die Bildungssituation für die Kinder verbessern. In elf afrikanischen Ländern werden u.a. Schulen gebaut und mit dem nötigen Material ausgestattet. Eine Vorschau der Ausstellung kann über den Download-Link unten heruntergeladen werden. Für die Ausstellung "Schulen für Afrika" gibt es einen Fragebogen (1 Seite), der die Ausstellung begleiten kann. Sinn dieses Bogens ist es, dass sich Kinder und Jugendliche intensiv mit der Ausstellung und dem Thema befassen und auseinandersetzen, dass sie Fragen stellen, ggf. diskutieren und ihre Meinung äußern können.