Website, Werkzeug

LearningApps - Interaktive Lerninhalte erstellen

LearningApps.org ist eine Web 2.0-Anwendung zur Unterstützung von Lern- und Lehrprozessen mit kleinen interaktiven Bausteinen. Bestehende Bausteine können direkt in Lerninhalte eingebunden, aber auch von den Nutzenden selbst online erstellt oder verändert werden. Auch Schülerinnen und Schüler können so auf einfache Weise interaktive Lerninhalte erstellen und beispielsweise im Schulwiki veröffentlichen. Eine Softwareinstallation ist nicht nötig.

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Bundeszentrale für Politische Bildung

Was geht: Ein Begleitheft für Pädagogen zum Thema Wahlen

Die Handreichung zur Was geht?-Ausgabe Qual der Wahl? zu den Themen Wahlen und Mitbestimmung liefert Vorschläge zum Einsatz des Heftes für Jugendliche im Unterricht und in der Jugendarbeit. Ziel ist es, den Jugendlichen spielerisch Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe aufzuzeigen.

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Gemeingüter - Was ist das?

Das Video ist ein kurzes, in einfacher Sprache und Bildern gehaltenes, Erklärstück zur Idee der Gemeingüter. Es wirft einen kritischen, aber leider nicht wertfreien Blick auf die so genannte "Tragödie der Gemeingüter". Dabei werden die unterschiedlichen Argumentationslinien der Gemeingutbefürworter und deren Gegener verständlich erklärt.

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TACCLE - PDF Version des E-Learning-Handbuchs

Dieses Buch wurde für LehrerInnen geschrieben, die mehr zum Thema E-Learning Wissen möchten und mit der Gestaltung von E-Learning-Materialien für den Unterricht experimentieren wollen. Das Buch ist ein Nachschlagewerk und gleichzeitig ein praktisches Handbuch. Dieses Buch ist für Sie geeignet, wenn: • Sie an E-Learning interessiert sind (oder denken, dass Sie sich dafür interessieren sollten!), • Sie zunehmend das Gefühl haben, dass ein Großteil der Dinge, die Sie zum Thema E-Learning lesen und hören, über den Wissensstand von “gewöhnlichen” LehrerInnen hinausgeht, • Sie sich zwar mit dem Computer auskennen, aber keine/kein Computer-ExpertIn sind (Das heißt, Sie können zwar gut mit Textverarbeitungssoftware, E-Mail-Anwendungen und Tabellenkalkulation arbeiten, aber das wäre auch schon alles), • Sie über Umsetzungsmöglichkeiten verfügen möchten, die über die Erstellung von “PowerPoint”-Präsentationen hinausgehen.

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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Hypothesentest mit zwei Sigma-Regel, Beispiel 1 | W.20.14

Da es sehr häufig vorkommt, dass ein Konfidenzintervall eine Größe von 95% hat, gibt es dafür eine Formel, die die Rechnung erheblich vereinfacht. Die untere Grenze des Konfidenzintervalls erhält man, in dem man vom Erwartungswert das 1,96-fache der Standardabweichung abzieht, die obere Grenze erhält man, in dem man zum Erwartungswert das 1,96-fache der Standardabweichung dazuzählt. Erwartungswert berechnen, Standardabweichung berechnen, fertig.


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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Würfel Wahrscheinlichkeit beim Würfelexperiment berechnen, Beispiel 3 | W.14.02

Aufgaben mit einem Würfel sind sehr beliebt. Man kann mit mehreren Würfeln werfen, man kann die Augensumme betrachten, man kann Würfel mit sechs Seiten betrachten oder mit mehr oder weniger oder … Logischerweise hat man bei jedem Wurf die gleiche Wahrscheinlichkeit für jede auftretende Zahl, das Würfelexperiment gehört also zu den Gleichverteilungen (zumindest, wenn der Würfel nicht getürkt ist).


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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Urnenmodell: Ziehen mit Zurücklegen, Ziehen ohne Zurücklegen; Beispiel 1 | W.14.04

Es gibt wohl KEINE Prüfungsaufgabe, in welcher nicht irgendwelches Zeug (Kugeln, Obst, …) von irgendwo rausgeholt wird. Im Prinzip sind das alles Aufgaben zum sogenannten Urnenmodell. Aus einer Urne werden Kugeln entnommen. Man kann nun die Kugeln mit Zurücklegen entnehmen (d.h. jedes Mal hat man die gleiche Ausgangssituation) oder man die Kugeln ohne Zurücklegen entnehmen (nach jedem Zug gibt es eine Kugel dieser Farbe weniger). Beim Ziehen mit Zurücklegen bleibt die W.S. bei jedem Zug daher gleich, beim Ziehen ohne Zurücklegen ändert sich die W.S. nach jedem Zug. Es gibt fast immer die gleichen typischen Fragen. Drei Viertel aller schweren Fragestellungen kann man in die beiden Unterfälle einsortieren: 1.Binomialverteilung, 2.hypergeometrische Verteilung (die Begriffe müssen Sie nicht kennen, nur den Rechenweg).


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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Totale Wahrscheinlichkeit | W.14.06

Eine totale Wahrscheinlichkeit ist eine Wahrscheinlichkeit, die sich aus mehreren Fällen zusammensetzt. Z.B. wenn man die W.S. berechnen will, dass eine Person Schmuck trägt, setzt sich das aus der W.S. zusammen, dass eine Frau schmuck trägt, plus der W.S., dass ein Mann Schmuck trägt.


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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Wahrscheinlichkeitsrechnung Formeln: die wichtigsten Formeln, die man kennen sollte | W.15

Die wichtigsten Formeln der Wahrscheinlichkeit haben wir in dieses Kapitel gepackt. Die meisten Aufgaben kann man in der Wahrscheinlichkeit zwar ohne Formeln bzw. mit sehr wenig Formeln lösen (man muss leider dafür mehr nachdenken). Für einiges braucht man jedoch sehr wohl Formeln. Zu den wichtigsten gehören: der Additionssatz, stochastische Abhängigkeit/Unabhängigkeit, bedingte Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes, Erwartungswert (und ggf. Tschebyschew-Ungleichung).


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Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Additionssatz, Beispiel 1 | Wahrscheinlichkeitsrechnung Formeln W.15.01

Der Additionssatz sagt im Wesentlichen aus, dass man nichts doppelt rechnen darf. Konkret heißt das: Die Häufigkeit der Vereinigung zweier Mengen, bestimmt man über die Summe der Häufigkeit von beiden Mengen, abzüglich der Schnittmenge beider Mengen. == P(AUB)=P(A)+P(B)-P(A?B)


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