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Geographische Kommission für Westfalen

"Klei" und "Sand" im Regionalplan Münsterland

Im Jahr 2014 verabschiedete die Bezirksregierung Münster einen neuen "Regionalplan Münsterland". In ihm werden verschiedene Kulturlandschaften unterschieden, für die jeweils bestimmte Planungsziele vorgegeben werden. Der Regionalplan unterscheidet und charakterisiert die Landschaften ausdrücklich aufgrund ihrer Böden. Dabei werden auch die landläufig gebräuchlichen Bezeichnungen "Kleimünsterland" für das Kernmünsterland und "Sandmünsterland" für das West- und das Ostmünsterland verwendet. Der Beitrag skizziert die unterschiedlichen naturräumlichen Grundlagen, die kulturräumliche Entwicklung und die regionalplanerischen Leitbilder dieser beiden Teilregionen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur und unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bodenreformsiedlungen des 20. Jh.s. in Westfalen

Bodenreform mit dem Ziel der Umverteilung des Großgrundbesitzes an (kleine) Bauern sind seit jeher ein Ziel der Agrarpolitik und in vielen Agrarlandschaften bis heute ablesbar. In Deutschland wird das Thema Bodenreform mit entsprechenden Neusiedlungen in der öffentlichen Diskussion meist auf die DDR-Bodenreform von 1945 - 1949 bezogen. Es gab jedoch auch in anderen Teilen Deutschlands Bodenreformen mit entsprechenden Neusiedlungen, vereinzelt auch in Westfalen.


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Geographische Kommission für Westfalen

Ländliche Stiftsorte in Westfalen am Beispiel des Münsterlandes

Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der Siedlungsstruktur, dem räumlichen Verteilungsmuster und dem Wandel monastischer Einrichtungen im Münsterland.


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World University Service e.V.

Sustainable Development Goals (SDGs) - Unterrichtsvorschläge vom Portal Globales Lernen

Der 25. September 2015 markierte eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft unseres Planeten. Bei dem bisher größten Gipfeltreffen aller Zeiten haben die Vereinten Nationen im 70. Jahr ihres Bestehens die bisher anspruchsvollste Agenda für eine global nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Ohne Bildung kann die Umsetzung eines solchen weitreichenden Aktionsprogramms nicht gelingen. Schulen und Bildungsstätten sind aufgefordert, die Inhalte der globalen Entwicklungsziele zu vermitteln, Gestaltungskompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung zu stärken und das Nachdenken darüber anzuregen, welchen konkreten Beitrag jede/r Einzelne zur Umsetzung der SDGs in und durch Deutschland leisten kann. Die hier vorgestellten Bildungsmaterialien und Veranstaltungshinweise bieten dafür zahlreiche Anregungen.

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Geographische Kommission für Westfalen

Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Das Münsterland wird noch heute siedlungsgeographisch von Einzelhofsiedlungen geprägt, unter denen die Gräftenhöfe einen speziellen Typus darstellen. Dieses Arbeitsblatt beschäftigt sich mit der räumlichen Verteilung, dem Aufbau und der Funktion von Gräftenhöfen.


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The Metropolitan Museum of Art, New York, USA

The Metropolitain Museum of Art - The Met Collection

Als The Met 1870 gegründet wurde, besaß es kein einziges Kunstwerk. Durch die gemeinsamen Bemühungen von Generationen von Kuratoren, Forschern und Sammlern ist die Sammlung auf über 5.000 Jahre Kunst aus aller Welt angewachsen - von den ersten Städten der Antike bis zu den Werken unserer Zeit. Auf der Internetseite kann auf 406.000 hochauflösende Bilder von öffentlich zugänglichen Werken aus der Sammlung zugegriffen werden. Diese können ohne Einschränkungen herunterladen, freigeben und verändert werden. Hinweis: Das Icon [OA] verweist auf den freien Zugang. Dieses findet sich bei den Open Access Bildern am unteren linken Bildrand. [OA] = Open Access

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Geographische Kommission für Westfalen

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) ''Einzugsgebiet Vechte''

Als integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) wird ein besonderes Konzept zur ländlichen Entwicklung bezeichnet, das darauf abzielt, den ländlichen Raum gleichzeitig als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln. Dieses Konzept zielt auf eine möglichst umfassende Berücksichtigung verschiedener Handlungsfelder ab. Dabei sollen regionaltypische Eigenheiten besonders berücksichtigt werden und es sollen regionalinterne Kräfte aktiviert und regionale Netzwerke aufgebaut werden. Dieser Beitrag beschreibt die Handlungsfelder und Projektideen aus dem ILEK des Einzugsgebietes Vechte im Steinfurter Land. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Bioprodukte: Organisation und Verteilung in Westfalen

Der Gesamtumsatz mit Bioprodukten steigt in Deutschland stetig an. Die explosionsartige Ausbreitung von neuen Biomärkten, Bio-Gastronomien und der Auswahl an Bioprodukten im Discounter ist auch in Westfalen kaum zu übersehen. Aber wie definiert sich eigentlich Bio? Was ist der Unterschied zwischen den günstigen Biolebensmitteln aus dem Discounter und den teureren im Biomarkt? Und wie ist der "Bio-Lifestyle" in Westfalen eigentlich organisiert? Weiterführende Literatur zu diesem Thema vorhanden.


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 5: Experimente für mehr Unternehmergeist

Ökonomische Experimente sollen ökonomische Theorieerlebbar und verstehbar machen. In ökonomischen Experimenten wird Schülerinnen und Schülern eine Spielaufgabe gestellt. Im Verlauf des Spiels sollen sie Entscheidungen treffen und deren Konsequenzen erleben. Die Erkenntnisse, die sie dabei praktisch gewinnen, werden im Anschluss mit theoretischen ökonomischen Zusammenhängen verglichen. Angebote der GründerKlasse 5: • Ziele und Ablauf ökonomischer Experimente • Marktpreisbildung: Der Apfelmarkt • Arbeitskraft, Kosten, Produktivität: Das Firmen-Experiment. • Marketing: Erfolg auf Online-Marktplätzen • Teamfähigkeit: Das NASA-Spiel • Gemeinnutz vor Eigennutz: Das Gefangenendilemma • Nachhaltigkeit durch gemeinsame Kontrolle: Das Fischerspiel


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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

GründerKlasse 3: Praxiskontakte mit der Wirtschaft

Praxiskontakte können die Kluft zwischen Schule und dem “eigentlichen” Leben schließen. Rund um das Thema “Unternehmergeist” sollen Praxiskontakte mit Unternehmen einen lebendigen Zugang zum Thema “Selbständigkeit” schaffen, eine Vorstellung davon vermitteln, was es heißt, Unternehmer/-in zu sein, unternehmerisches Denken und Handeln fördern, theoretisches Wirtschafts- und Unternehmenswissen konkretisieren und nicht zuletzt Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben vermitteln. Dazu hilft die GründerKlasse 3 durch: • Organisation von Praxiskontakten • Betriebsbesichtigung, Betriebserkundung, Unternehmergespräch • Betriebserkundung: Praxistipps • Betriebserkundung: Schülerhinweise • Unternehmensbeschreibung • Unternehmerbeobachtung • Unternehmerbefragung • Unternehmertyp: Ja oder nein? • Unternehmen und Umfeld • Initiativen, die Praxiskontakte vermitteln (Auswahl)