Video

Logo creative commons

Gemeingüter - Was ist das?

Das Video ist ein kurzes, in einfacher Sprache und Bildern gehaltenes, Erklärstück zur Idee der Gemeingüter. Es wirft einen kritischen, aber leider nicht wertfreien Blick auf die so genannte "Tragödie der Gemeingüter". Dabei werden die unterschiedlichen Argumentationslinien der Gemeingutbefürworter und deren Gegener verständlich erklärt.

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiges Konfidenzintervall mit GTR oder CAS berechnen, Beispiel 4 | W.20.02

Bei einem einseitigen Konfidenzintervall hat man die W.S. von einem Intervall gegeben und sucht eine Grenze derart, dass der gesamte Bereich der Verteilung links von der Grenze oder der gesamte Bereich rechts von der Grenze genau der gegebenen W.S. entspricht. Bemerkung: Das Konfidenzintervall enthält immer den Erwartungswert und umfasst meist mehr als 80%, 90% der Gesamtwahrscheinlichkeit. Das andere Intervall heißt Ablehnungsbereich und ist (prozentual gesehen) meist recht klein.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiger Hypothesentest mit GTR oder CAS, Beispiel 1 | W.20.03

Bei einem beidseitigen Hypothesentest (bzw. Signifikanztest) tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein beidseitiges Konfidenzintervall (Annahmebereich) und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an. Diese Annahme heißt Nullhypothese). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiger Hypothesentest mit GTR oder CAS, Beispiel 6 | W.20.03

Bei einem beidseitigen Hypothesentest (bzw. Signifikanztest) tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein beidseitiges Konfidenzintervall (Annahmebereich) und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an. Diese Annahme heißt Nullhypothese). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiger Hypothesentest mit GTR oder CAS, Beispiel 6 | W.20.04

Bei einem einseitigen Hypothesentest tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein einseitiges Konfidenzintervall und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich oder Signifikanzniveau), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiges Konfidenzintervall über Normalverteilung berechnen | W.20.06

Bei einem einseitigen Konfidenzintervall hat man die W.S. von einem Intervall gegeben und sucht eine Grenze derart, dass der gesamte Bereich der Verteilung links von der Grenze oder der gesamte Bereich rechts von der Grenze genau der gegebenen W.S. entspricht. Bemerkung: Das Konfidenzintervall enthält immer den Erwartungswert und umfasst meist mehr als 80%, 90% der Gesamtwahrscheinlichkeit. Das andere Intervall heißt Ablehnungsbereich und ist (prozentual gesehen) meist recht klein.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiges Konfidenzintervall über Normalverteilung berechnen, Beispiel 2 | W.20.06

Bei einem einseitigen Konfidenzintervall hat man die W.S. von einem Intervall gegeben und sucht eine Grenze derart, dass der gesamte Bereich der Verteilung links von der Grenze oder der gesamte Bereich rechts von der Grenze genau der gegebenen W.S. entspricht. Bemerkung: Das Konfidenzintervall enthält immer den Erwartungswert und umfasst meist mehr als 80%, 90% der Gesamtwahrscheinlichkeit. Das andere Intervall heißt Ablehnungsbereich und ist (prozentual gesehen) meist recht klein.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiger Hypothesentest über Normalverteilung berechnen, Beispiel 2 | W.20.07

Bei einem beidseitigen Hypothesentest (bzw. Signifikanztest) tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein beidseitiges Konfidenzintervall (Annahmebereich) und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an. Diese Annahme heißt Nullhypothese). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Einseitiger Hypothesentest über Normalverteilung berechnen, Beispiel 2 | W.20.08

Bei einem einseitigen Hypothesentest tritt ein Ereignis ein, das eher selten passieren sollte (z.B. würfelt man mit einem Würfel 100 Mal und es erscheint nur fünf Mal eine Sechs). Nun ist die große Frage: War das nur Zufall oder stimmt etwas nicht? (z.B. könnte der Würfel getürkt sein und nicht jedes sechste Mal eine Sechs werfen). Um die Frage zu beantworten erstellt man ein einseitiges Konfidenzintervall und schaut, ob das Ereignis noch innerhalb dieses Intervalls liegt oder außerhalb. Liegt das Ereignis noch innerhalb des Konfidenzintervalls, so war´s wohl nur ein unglücklicher Zufall (Man nimmt die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei, an). Liegt das Ereignis außerhalb des Konfidenzintervalls (also im sogenannten Ablehnungsbereich oder Signifikanzniveau), so stimmt etwas nicht (man verwirft die Hypothese, dass der Würfel in Ordnung sei und behauptet, er wäre getürkt).


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

Video

Havonix Schulmedien-Verlag

Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Beidseitiges Konfidenzintervall über Tabelle berechnen | W.20.09

Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt “Konfidenzintervall” oder “Vertrauensintervall”. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt “Irrtumswahrscheinlichkeit”.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung