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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Von Neuen Medien, Islam und Migration

Die Filmbeiträge dieser Webvideo-Serie und DVD reflektieren die Rolle von Neuen Medien - Satelliten-Fernsehen und Internet - im Dialog der Kulturen. Eine Dokumentation (nur auf DVD) und vier kurze Experteninterviews widmen sich dem Einfluss dieser Medien auf islamische Gesellschaften und auf die internationale News-Szene. Denn seit dem 11.September 2001 gibt es weltweit kaum noch Fernsehzuschauer, die die Bilder von Al Jazeera nicht kennen. Ein weiteres Kurz-Feature informiert über das Mediennutzungsverhalten von türkischen Migranten in Deutschland. Dokumentation Control Room Experten-Interviews Wie alles anfing Eine Zwischenbilanz Eine Besonderheit Gegenwart und Zukunft Kurz-Feature Türkische Medien in Deutschland

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Migration und Integration

Migration und Integration sind zentrale Themen in Politik und Gesellschaft. Das Deutschland ein Einwanderungsland ist, zeigt sich tagtäglich - auf dem Spielplatz, in der U-Bahn, im Büro. Im Zentrum der Dokumentation steht die 11. Klasse des Pirckheimer Gymnasiums in Nürnberg - eine Schule mit hohem Migrationsanteil. Die Schülerinnen und Schüler habe sich bereits in Projektgruppen intensiv mit Migration und Integration auseinandergesetzt - und berichten von Ihren Erkenntnissen. Die Webvideo-Serie gliedert sich in fünf Kapitel zu Formen, Ursachen und Folgen von Migration, zur Migrationsgeschichte in Deutschland, zu politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und zur Integration - als Herausforderung und Chance. Die Kapitel können einzeln abgerufen werden, alternativ ist auch eine Gesamtfassung verfügbar. Gesamtfilm Migration und Integration Kapitel Migration Ursachen und Folgen Migrationsgeschichte Deutschlands Politik und Recht Integration Abspann

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Landeszentrale für politische Bildung NRW

Woher kommst du?

Neun junge Leute erzählen von ihren alltäglichen Erfahrungen. Es sind Geschichten von körperlichen und verbalen An- und Übergriffen - nur weil sie anders aussehen, ihre Haut, ihre Augen oder ihre Haare dunkel sind.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

7 Tage - Wir tauschen unser Leben

Der Film dokumentiert ein ungewöhnliches Experiment: Eine türkische und eine deutsche Familie tauschen für sieben Tage ihr Leben und tauchen in eine komplett andere Welt ein. Das türkische Leben in Berlin-Neukölln trifft auf das ländlich geprägte Leben im Spreewald, wo Ausländer in der Regel nur als Touristen vorkommen. Das Thema Integration und Zusammenleben verschiedener Kulturen wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: aus der Sicht von Deutschen und Türken sowie von unterschiedlichen Generationen. Die Schülerinnen und Schüler finden viele Ansätze zur Identifikation und zum Perspektivwechsel. Sie lernen mit kulturellen und sozialen Differenzen reflektiert und tolerant umzugehen und Vorurteile als solche zu erkennen. Die methodisch-didaktischen Begleitvorschläge greifen die Anlage des Experiments auf. Auch die Schülerinnen und Schüler sollen die Perspektiven wechseln und die eigene und fremde Kulturen aus der Innen- und Außensicht betrachten

Anderer Ressourcentyp

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

Planet Schule unterwegs: Planet Schule unterwegs IV

Ob beim Training junger Bundeswehr-Soldaten für ihren Einsatz in Afghanistan, auf einer der wichtigsten Messen für Figurensammler oder bei einem wahren Mega-Event - Jo Hiller hat sich wieder aufgemacht, um in ganz Deutschland hinter die Kulissen zu schauen. Themen: ECO3-Siedlung (Essen); Wertstoffhof (Essen); Bundeswehr; Blut; Figurensammler; Bergbau-Museum; Wald; Mega-Event; Theraphie (Neurologie).

Video

WDR - Westdeutscher Rundfunk (Köln)

dok' mal! - Das Dokumentarfilmprojekt bei Planet Schule: Eiki - vielleicht nach Japan - Dokumentarfilm und Interview mit der Filmemacherin

Der 13-jährige Eiki besucht die japanische Schule in Düsseldorf. Vorher war er auf einer deutschen Schule. Aber vielleicht muss er mit seiner Familie bald nach Japan zurück. Der Junge ist in beiden Welten heimisch und kann deutlich Vor- und Nachteile der Kulturen benennen. Aber gerade weil für den Umzug nach Japan kein konkreter Zeitpunkt feststeht, ist sein Alltag geprägt von einer großen Ungewissheit darüber, wie sein Lebensweg weitergehen wird. Susanne Mi-Son Questers Dokumentarfilm thematisiert am Beispiel von Eicki die Suche von Migrantenkindern nach einer inneren Heimat und einer eigenen Identität.

Text

SWR

Spiele der Welt - Games of the world - Jeux du monde: Varzeshe Pahlavani im Iran

Sie stemmen schwere Eisenketten, hantieren mit riesigen Holztafeln und schwingen bis zu 30 kg schwere Keulen. Der Morshed, der Trommler, gibt mit wechselnden Rhythmen den Ablauf der einzelnen Bewegungen vor. In atemberaubende Höhen schleudern die Männer die schweren Keulen, fangen sie geschickt auf um sie sofort wieder in die Luft zu werfen. Während der Morshed religiöse Verse und mystische Geschichten singt, drehen sich die Sportler blitzschnell um die eigene Achse.
Ausführliche Beschreibung:
Wie seit Jahrhunderten trainieren die Männer im Iran auch heute noch im "Zoorkhaneh", im "Haus der Stärke". Frauen haben hier keinen Zutritt. "Der Sport der Helden", wie Varzeshe Pahlevani übersetzt heißt, ist eine der ältesten Kraftsportarten der islamischen Welt

Als im 13. Jahrhundert Reiterhorden aus der Mongolei nach Westen vordrangen, überrannten sie auf ihrem Kriegszug auch Persien. Um jeden Widerstand im Keim zu ersticken, verboten die Mongolen alle Arten körperlicher Ertüchtigung. Das trieb die Perser in den Untergrund. Sie trainierten an geheimen Orten mit einfachen Hilfsmitteln wie Ketten, Keulen und Holzschilden. Dies, sagt man, sei die Geburtsstunde des Varzeshe Pahlevani.

Mohammad und sein Vater Meshdi leben in der Wüstenstadt Yazd. Beide sind begeisterte Pahlevani-Sportler. Um den Sport in Yazd zu fördern und ihn gegen die moderne Konkurrenz wie Fußball zu bewahren, haben sie einen alten Wasserspeicher gekauft. Das Gewölbe eignet sich hervorragend als "Zoorkhaneh". Moderner und für die Jugend attraktiver müsse der alte Sport werden, sagt Mohammad. Und so verbindet er mit seiner Gruppe die alten Übungen mit akrobatischen Einlagen.

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Geographische Kommission für Westfalen

Technische Kulturdenkmäler in Westfalen

Technische Denkmäler zeugen von außergewöhnlichen technischen Errungenschaften, etwa im Bereich der Produktion, der Verteilung von Gütern und des Verkehrs. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die technischen Kulturdenkmäler in Westfalen und stellt deren Verteilungsdichte graphisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

LEADER-Region ''4 mitten im Sauerland'': Erfolg im Kleinen - Einblick in die Arbeit einer westfälischen Region

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für “Liaison entre actions de développement de l´économie rurale” (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten. Seit Anfang 2009 bilden die Kommunen Bestwig, Eslohe, Meschede und Schmallenberg eine von zehn LEADER-Regionen Westfalens. Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Handlungsfelder und Projekte innerhalb der Region ''4 mitten im Sauerland'. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Westfalen und Karneval - passt das überhaupt?

Die gesellschaftliche Bedeutung der Gemeinschaftlichkeit sorgt dafür, dass Traditionen im Rahmen von Stadtmarketing als Event mit dem Ziel vermarktet werden, die Städte in ihrem Konkurrenzkampf um Einwohner, Industrieansiedlungen, Investitionen etc. zu positionieren. Der Karneval stellt in diesem Zusammenhang mit seiner kulturhistorischen Bedeutung und als Start des gemeinsamen Feierns im Jahresverlauf einen wichtigen Bestandteil dar. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Karnevalskultur Westfalens und zeigt die ökonomischen Effekte für die Stadt Münster und deren Umland. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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