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Geographische Kommission für Westfalen

Technische Kulturdenkmäler in Westfalen

Technische Denkmäler zeugen von außergewöhnlichen technischen Errungenschaften, etwa im Bereich der Produktion, der Verteilung von Gütern und des Verkehrs. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die technischen Kulturdenkmäler in Westfalen und stellt deren Verteilungsdichte graphisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die Westfalen und Karneval - passt das überhaupt?

Die gesellschaftliche Bedeutung der Gemeinschaftlichkeit sorgt dafür, dass Traditionen im Rahmen von Stadtmarketing als Event mit dem Ziel vermarktet werden, die Städte in ihrem Konkurrenzkampf um Einwohner, Industrieansiedlungen, Investitionen etc. zu positionieren. Der Karneval stellt in diesem Zusammenhang mit seiner kulturhistorischen Bedeutung und als Start des gemeinsamen Feierns im Jahresverlauf einen wichtigen Bestandteil dar. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Karnevalskultur Westfalens und zeigt die ökonomischen Effekte für die Stadt Münster und deren Umland. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

LEADER-Region ''4 mitten im Sauerland'': Erfolg im Kleinen - Einblick in die Arbeit einer westfälischen Region

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für “Liaison entre actions de développement de l´économie rurale” (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten. Seit Anfang 2009 bilden die Kommunen Bestwig, Eslohe, Meschede und Schmallenberg eine von zehn LEADER-Regionen Westfalens. Dieser Beitrag gibt Einblicke in die Handlungsfelder und Projekte innerhalb der Region ''4 mitten im Sauerland'. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Arbeitsblatt, Text

Planet Schule, SWR

Die Spur der Druiden - eine Winterreise in die Bretagne

Winter in der Bretagne. Die Touristensaison ist vorbei, die Bretonen besinnen sich auf ihre Wurzeln: ein keltisches Volk, heute noch dem Aberglauben, der eigenen Kultur und Sprache zutiefst verbunden. Das gilt insbesondere für den Druiden und Musiker Myrdhin und für den Märchenerzähler Xavier, der durch den Zauberwald Brocéliande führt, in dem einst Merlin gelebt haben soll. Frankreich - ein Land mit 26 Regionen, jede mit eigener Kultur, eigener Geschichte, Wirtschaft und Lebensart. Die Reihe "Faszination Frankreich” stellt sechs dieser Regionen vor. Zur Sendereihe ist auch eine DVD-ROM erhältlich.
Ausführliche Beschreibung:
Die Touristensaison ist vorbei, die Bretonen besinnen sich
auf ihre Wurzeln: ein keltisches Volk, heute noch dem
Aberglauben, der eigenen Kultur und Sprache zutiefst
verbunden.
Sonia Mikich erfährt vom Leuchtturmwärter
Serge und dem Hochseefischer Spinec Näheres über
Schiffsunglücke vor der Ile de Sein und lässt sich vom
alten Klett über seine Erlebnisse als Résistance-Kämpfer
der ersten Stunde erzählen.
Sie besucht den Druiden und
Musiker Myrdhin und seine Familie und wandert mit dem
Märchenerzähler Xavier durch den Zauberwald Brocéliande, in
dem Merlin gelebt haben soll.
Sie spricht mit der
Familie des Bauern und Musikers Quéré über Ökologie,
Politik und das Glück und begleitet die katholischen
Schwestern Elisabeth und Jacqueline bei der Seelsorge.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Die Schwarzwaldbauern

Im Mittelalter gründeten christliche Missionare die ersten Klöster im Schwarzwald und begannen, Land urbar zu machen; nach und nach siedelten sich auch Bauern an. In harter Arbeit verdienten sie ihren Lebensunterhalt mit Holz- und Landwirtschaft. Sie entwickelten den typischen Schwarzwaldhof, der ideal an Hanglage und Wetter angepasst ist. Ein solcher Hof ist auch der Ebenemooshof der Familie Tritschler. Die Familie lebt in der Hauptsache von der Forstwirtschaft. Der Film zeigt die Arbeit auf einem Schwarzwaldhof früher und heute und veranschaulicht den Aufbau eines typischen Schwarzwaldhauses in einer 3D-Animation.

Text

SWR

Spiele der Welt - Games of the world - Jeux du monde: Varzeshe Pahlavani im Iran

Sie stemmen schwere Eisenketten, hantieren mit riesigen Holztafeln und schwingen bis zu 30 kg schwere Keulen. Der Morshed, der Trommler, gibt mit wechselnden Rhythmen den Ablauf der einzelnen Bewegungen vor. In atemberaubende Höhen schleudern die Männer die schweren Keulen, fangen sie geschickt auf um sie sofort wieder in die Luft zu werfen. Während der Morshed religiöse Verse und mystische Geschichten singt, drehen sich die Sportler blitzschnell um die eigene Achse.
Ausführliche Beschreibung:
Wie seit Jahrhunderten trainieren die Männer im Iran auch heute noch im "Zoorkhaneh", im "Haus der Stärke". Frauen haben hier keinen Zutritt. "Der Sport der Helden", wie Varzeshe Pahlevani übersetzt heißt, ist eine der ältesten Kraftsportarten der islamischen Welt

Als im 13. Jahrhundert Reiterhorden aus der Mongolei nach Westen vordrangen, überrannten sie auf ihrem Kriegszug auch Persien. Um jeden Widerstand im Keim zu ersticken, verboten die Mongolen alle Arten körperlicher Ertüchtigung. Das trieb die Perser in den Untergrund. Sie trainierten an geheimen Orten mit einfachen Hilfsmitteln wie Ketten, Keulen und Holzschilden. Dies, sagt man, sei die Geburtsstunde des Varzeshe Pahlevani.

Mohammad und sein Vater Meshdi leben in der Wüstenstadt Yazd. Beide sind begeisterte Pahlevani-Sportler. Um den Sport in Yazd zu fördern und ihn gegen die moderne Konkurrenz wie Fußball zu bewahren, haben sie einen alten Wasserspeicher gekauft. Das Gewölbe eignet sich hervorragend als "Zoorkhaneh". Moderner und für die Jugend attraktiver müsse der alte Sport werden, sagt Mohammad. Und so verbindet er mit seiner Gruppe die alten Übungen mit akrobatischen Einlagen.

Arbeitsblatt, Bild, Text, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

digital.learning.lab (dll), Institut für Technische Bildung & Hochschuldidaktik, TU Hamburg

#MarchForOurLives (Klasse 9-12)

Analysieren von Tweets und Memes als zeitgenössische Form der politischen Partizipation am Beispiel der Protestbewegung #MarchForOurLives. Nach dem Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland im Bundesstaat Florida im Februar 2018 initiierten vor allem Schülerinnen und Schüler landesweite Proteste für schärfere Waffengesetze in den USA. Allein in Washington demonstrierten mehrere Tausend Menschen beim March For Our Lives. Auffällig ist, dass die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivisten ganz gezielt soziale Netzwerke für ihren Protest nutzen. Sie verstehen, wie sie Medien für eigene Anliegen bewusst einsetzen und ihre Zielgruppe mobilisieren. In den Parkland-Demonstrationen zeigt sich eine Form von politischer Partizipation von Jugendlichen jenseits von Parteien. Doch nicht nur das Engagement der Jugendlichen, sondern auch die gewählten Kommunikationsmittel eignen sich für eine Betrachtung im Unterricht. Tweets und Memes, z.B. die Kombination von Text und aussagekräftigem Bild, sind authentische, lebensweltrelevante Formen der Kommunikation der Schülerinnen und Schüler. Memes sind darüber hinaus oft humoristisch und kulturspezifisch. So weit verbreitet sie im Internet auch als Teil des Cyberaktivismus sind, so wenig Aufmerksamkeit wird ihnen bisher in der Schule geschenkt.

Text, Unterrichtsplanung, Website

Bundeszentrale für politische Bildung

Brasilien - Infotext

Ein Steckbrief und ein kurzer Infotext über das Land Brasilien, seine Geschichte, Landschaften und Kultur.

Bild, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Revitalisierung durch Kultur - das Rock´n´Popmuseum in Gronau

Dieser Beitrag zeigt, wie es durch kulturelle Projekte gelungen ist, den Strukturwandel einer Region voranzutreiben. In Gronau konnte eine nach dem Niedergang der Textilindustrie entstandene Brachfläche durch Schaffung eines Inselparks mit dem Rock- und Popmuseum neu belebt werden. Außerdem beschreibt der Beitrag den allgemeinen Wandel von Museen bzw. Kultur, die Entstehung des Museums sowie des Inselparks und welche Vorteile die Förderung von Kultur als "weicher Standortfaktor" der Stadt Gronau und ihrer Region bietet. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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