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Anderer Ressourcentyp

Medienwerkstatt Mühlacker

Wissenskarte: Regeln für ein gutes Klima in der Klasse

Die Wissenskarte der Medienwerkstatt Mühlacker beinhaltet Regeln für ein gutes Klima in der Klasse.

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SWR

Nordwind

Kalte Polarluft aus Norden - wo kommen unsere winterlichen Minusgrade her? Die Finnen sind mit Rentieren und Schlittenhunden bestens an das Klima am Polarkreis angepasst. Die Menschen begegnen der Kälte mit Saunagängen oder Eisbaden. Doch auch weit südlicher können kalte Winde wehen. Der Mistral kann Urlauber in Südfrankreich zum Frösteln und Schiffe auf dem Mittelmeer in Seenot bringen.

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Siemens Stiftung

B1: Wasserkreislauf - Verdunstung an Pflanzenblättern: Kettenquiz (Lösung)

Lösungsblatt:zum gleichnamigen ArbeitsblattHinweise und Ideen:Nähere Informationen finden Sie beim zugehörigen Arbeitsblatt "B1: Wasserkreislauf - Verdunstung an Pflanzenblättern: Kettenquiz", das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.


Dieses Material ist Teil einer Sammlung

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SWR (Baden-Baden)

Island und seine Tiefs

Wetter kann den Lauf der Geschichte beeinflussen. Waren zu kalte, verregnete Sommer schuld an der Französischen Revolution? Und was hatte ein isländischer Vulkan damit zu tun? Was macht ausgerechnet Island zur Wetterküche Mitteleuropas? Die Insel selbst ist gar nicht schuld an den Islandtiefs - sie liegt nur zufällig in einer Zone, wo globale "Wettermotoren" aufeinandertreffen. Es wird vor Ort untersucht, ob auf Island ständig Tiefdruck herrscht und wie sich Vulkanausbrüche aufs Wetter auswirken.

Anderer Ressourcentyp

SWR (Baden-Baden)

Die Azoren und ihre Hochs

Das Wetter auf den Azoren selbst ist eher wechselhaft. Umso erstaunlicher, dass wir der Gegend um diese kleine Inselgruppe viele unserer stabilen Hochdruckwetterlagen zu verdanken haben. Wo entstehen die sommerlichen Hochdruckgebiete und wie prägt das Wetter auf den Azoren selbst Land und Leute.

Bild, Simulation, Text

Frater, Harald ,

Lernwelten - Vulkanismus und Plattentektonik Modul 1: Vulkane und ihre Verteilung - Vulkane und Vulkanismus

Hier handelt es sich um ein Lernmodul zur Geologie, zur Verfügung gestellt von g-o.de, dem dt. online Wissenschaftsmagazin (geoscience online )des Springer Verlages. Lernziel dieses Moduls ist die Erkenntnis, dass Vulkanismus zwar ein weltweites Phänomen ist, aber die Vulkane keineswegs gleichmäßig über die Welt verteilt sind. Die selbstständige Erarbeitung dieses Lerninhalts erfolgt durch Lokalisierung historischer Vulkanausbrüche oder von bekannten Vulkanen auf einer Weltkarte, die Aufgabe kann gemeinsam, in Gruppen oder einzeln gelöst werden. Als Stundenabschluss, Lösung und Hinleitung auf das Thema der nächsten Einheit kann die Übereinstimmung von Vulkanverteilung und Lage der Plattengrenzen gezeigt werden. Befindet man sich auf der Hauptseite, so gelangt man über Lernwelten zu den einzelnen zur Verfügung gestellten Lernmodulen. Es gibt Arbeitsblätter, interaktive Flashanimationen, Begleittexte und Bilder, die alle entweder online verwertbar sind bzw. kopiert und in der Textverarbeitung weiterverarbeitet werden können.

Video

WDR

Island

Nirgends auf der Welt ist man den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde näher als auf Island. Es ist der Land der Geysire und Gletscher, der Wasserfälle und Vulkane. Jahrhundertelang haben die Isländer gegen diese Kräfte der Natur gekämpft, um zu überleben. Heute nutzen sie die Wärme des vulkanisch aktiven Erdreichs, die Kraft der reißenden Flüsse und das gestaute Wasser vieler Seen und haben damit Island zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt gemacht.
Ausführliche Beschreibung:
Island hat die gesamte Strom- und Wärmeproduktion zu 100 Prozent auf Wasserkraft und Geothermie umgestellt. In geothermischen Kraftwerken wird heißer Dampf und heißes Wasser aus vulkanischen Erdschichten genutzt, um damit Strom zu erzeugen oder die Häuser zu heizen. Doch das geschah nicht der Umwelt oder des Klimas wegen, sondern weil es billiger ist und die Insel von Energieimporten unabhängig macht. Die billige Öko-Energie ermöglichte eine industrielle Revolution: Rund 70 Prozent des Stroms werden heute von Fabriken der Schwerindustrie verbraucht, vor allem zur stromintensiven Herstellung von Aluminium. Das brachte Arbeitsplätze und Wohlstand. Doch inzwischen stellt sich heraus, dass der Erfolg auch Schattenseiten hat. Denn für jede neue Aluminiumschmelze muss ein neues Wasserkraftwerk gebaut werden. Die Folge: Unter dem gestauten Gletscherwasser verschwindet ein Teil von Islands einmaliger Natur.Der Film erzählt die Geschichte der Isländer, die von der Natur mit erneuerbaren Energien überreich beschenkt sind und beweisen, dass ein ganzes Land damit versorgt werden kann - und zwar so günstig, dass es zum Problem werden kann. Die Dokumentation begleitet Ingenieure und Naturschützer, besucht Gewächshäuser und Thermalquellen und zeigt Menschen, die mit Einfallsreichtum und Geschäftssinn Natur und Energieindustrie in Einklang bringen wollen. Eine Insel der Zukunft.

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SWR

Ostwind

Nur selten weht der Wind in Deutschland aus östlicher Richtung. Aber wenn er das tut, bringt er Luftmassen aus Russland mit. In der sibirischen Steppe können die Sommer genau so heiß sein wie bei uns. Auch Obst und Gemüse gedeihen hier hervorragend. Nur die Winter sind in Sibirien länger und kälter. Darunter hatten auch die Bewohner Norddeutschlands im Winter 1978/1979 zu leiden, als östliche Winde ihnen ein Schneechaos ungeahnten Ausmaßes bescherten.

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WDR

Samsø

Am Anfang stand ein Wettbewerb der Regierung Dänemarks: 1997 suchte diese nach einem Ort, der beweisen sollte, dass eine hundertprozentige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist. Anfangs reagierten die Bewohner der kleinen Insel Samsø in der Ostsee skeptisch. Knapp zwanzig Jahre später drehen sich auf und vor der Insel moderne Windräder. Solarkraftwerke wandeln den Sonnenschein in Strom um. Heizenergie für die meisten Häuser kommt aus mehreren Kraftwerken, die klimaneutral mit Stroh befeuert werden, das früher ungenutzt auf den abgeernteten Feldern verrottete oder verbrannt wurde. Selbst die Wärme aus frisch gemolkener Kuhmilch wird zum Heizen von Bauernhöfen genutzt. Inzwischen exportiert die kleine Insel sogar Ökostrom aufs Festland. Rein rechnerisch ist Samsø dadurch die erste kohlendioxid-freie Insel der Welt. Doch das reicht den Energiepionieren nicht. Auch das Benzin der Autos soll von der Insel verschwinden. 1000 Elektroautos sollen schon in fünf Jahren auf Samsøs Straßen fahren.