Unterrichtsplanung

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

PL-Informationen: Der Rhein in der Antike (Heft 20/1999)

Die PL-Informationen (früher "PZ-Informationen") sind als Handreichungen für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt worden und geben Anregungen, wie auf der Grundlage des Lehr- oder Rahmenplans in der Schule gearbeitet werden kann. Sie enthalten in der Regel eine fachliche und fachdidaktische Einführung zum Thema, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Vorschläge oder Beispiele für die Gestaltung von Schülerarbeitsmaterial.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Kirmesveranstaltungen in Westfalen

Westfalen-Lippe stellt innerhalb Deutschlands eindeutig eine Kirmes-Hochburg dar. Denn während auf den Landesteil nur etwa 6% der Fläche und 10% der Einwohner Deutschlands entfallen, liegt hier der Anteil an den Kirmessen - je nach Quelle - bei 27% bzw. 23%. Zudem gehören mindestens zwei Kirmesveranstaltungen in Westfalen zu den "Top 10" in Deutschland: die Cranger Kirmes im Herner Stadtteil Crange und "Libori" Ende Juli in Paderborn. Der Beitrag beschreibt u.a. geschichtliche Hintergründe sowie bedeutende westfälische Kirmesveranstaltungen und zeigt die Verteilung von Kirmessen innnerhalb Westfalens auf. Zusätzlich gibt es neben der weiterführenden Literatur auch unterrichtsdidaktische Hinweise.


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Planet Schule, SWR

USA, die Ostküste: Florida

Vor den Florida Keys verlief im 17. Jahrhundert die Route der spanischen Silberflotte, die Schätze aus den Kolonien nach Europa schaffte. Hurrikane brachten immer wieder Galeonen zum Kentern. Heute sucht Berufs-Schatztaucher Kim Fisher nach den versunkenen Reichtümern.

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Geographische Kommission für Westfalen

Gräftenhöfe im Münsterland - eine typische ländliche Siedlungsform im Wandel

Gräfte ist die westfälische Bezeichnung für einen Wassergraben, der ursprünglich einen Adelssitz zu Verteidigungszwecken umgab. In späteren Zeiten konnten Gräften Bestandteil der Gartengestaltung im Umfeld von Wasserschlössern sein. Dieser Beitrag zeigt die räumliche Verteilung der Gräftensiedlungen in Westfalen um 1820 und verdeutlicht deren besondere Häufung im Münsterland. Er beschreibt die physiogeographischen Lagefaktoren, welche Funktionen und welche Typen es gibt. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Arbeitsblatt, Text

Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn in Kooperation mit Praxis Geschichte, Braunschweig

denkmal aktiv - Orte der Industrialisierung

Die Arbeitsblätter "Orte der Industrialisierung" möchten dazu anregen, die Themen Kulturerbe und Denkmalschutz für den Unterricht zu erschließen und Denkmale als Lernorte zu entdecken. Sie enthalten Materialien zu ausgewählten Denkmal-Beispielen der Industriegeschichte.

Karte, Text

Geographische Kommission für Westfalen

Westfalen als Auswanderungsland zwischen 1200 und 1900

Dass Westfalen ein Auswanderungsland war, ist leicht zu belegen; der genaue Umfang der Auswanderungen ist angesichts der erheblichen Lücken in der Aktenüberlieferung jedoch nicht zu bestimmen. Allerdings lassen sich während der vergangenen Jahrhunderte durchaus unterschiedliche Auswanderungs-Trends sichtbar machen, die im Folgenden näher beschrieben werden. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet

Arbeitersiedlungen, die als Werks- oder Genossenschaftssiedlungen errichtet wurden, sind fester Bestandteil der industriellen Kulturlandschaft des Ruhrgebiets. Dieser Beitrag gibt einen historischen Überblick zur Entstehung und Weiterentwicklung von Arbeitersiedlungen. Beispielhaft erläutert an den Siedlungen Alte Kolonie Eving in Dortmund und Dahlhauser Heide in Bochum. Außerdem gibt es Hinweise über weiterführende Literatur


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