Anderer Ressourcentyp

How to Defend an Empire

Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands errichteten die Römer drei Provinzen: Germania inferior, Germania superior und Raetia. Gesichert wurden sie durch den 550 km langen Grenzwall, den Limes. Zusätzlich boten die Flüsse Rhein und Donau als sog. "nasse Grenze" Schutz. Auf ihnen fuhren Patrouillenboote wie die "Navis Lusoria", die nach historischem Vorbild nachgebaut wurde, weil experimentelle Archäologen mehr über die Fahreigenschaften dieser Schiffe lernen wollen. Für die an Land verwundbaren Patrouillenschiffe gab es befestigte Anlegestellen, die "Landeburgus". Zudem bauten die Römer große Militärlager entlang der Grenze. Viele dieser Lage entwickelten sich zu Städten, die bis heute existieren wie Köln oder Mainz. Das ganze Reich war von einem Netz ausgezeichnet ausgebauter Fernstraßen durchzogen, über die Truppen schnell verstärkt und versorgt werden konnten. Die überall nach dem gleichen Bauplan angelegten gepflasterten Straßen ermöglichten es außerdem Händlern, mit großen Wagen weite Strecken zu fahren.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Schnelle Flussschiffe (5:14 min) Die "Pax Romana" (3:40 min) Fernstraßen (ca. 6 min)

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Planet Schule, WDR

Reports in English: South Africa: Teens in South Africa: Axel - Between sea and school

Axel lebt in Kapstadt und hat ein ungewöhnliches Hobby - Drachenbootfahren. Im Film gibt er einen Einblick in sein Leben. Zwischen Orchester und freiwilligem Ehrenamt als Sanitäter macht sich Axel auch Gedanken um die politische Lage in der Stadt. Er ist weiß und auch wenn sie das Apartheidregime nur noch vom Hörensagen kennen, sind die Spuren der Rassentrennung in seinem Leben noch deutlich zu erkennen. Die Reihe "Teens in South Africa" stellt drei Schülerinnen und Schüler vor, die in der Region von Kapstadt leben: einen weißen und einen farbigen Jungen und ein schwarzes Mädchen. Zusammen ergeben die Filme einen guten Einblick in die Lebensrealität Jugendlicher im heutigen Südafrika.

Video

Planet Schule, WDR

¡Burro, burro! - Misión música

Spiele in einer Band! So lautet die neue Aufgabe für Lukas. Dafür muss er erstmal eine Band finden. Wie Lukas sich schlägt, zeigt die "Misión musica". Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.

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FIS - Fernerkundung in Schulen

Oases - explored from near and far

Dry lands are a major part of the world’s ecozones, they are of increasing relevance for a growing number of people, not just since the discussions on climate change. Within this range of topics, this module covers the different types of oases and their display as a model. Here, the application of satellite images is particularly beneficial since the pictures show clearly in what way models of oases are simplifications of reality. The unit “oases from near and far” aims at an approach to an abstract construction of a model by means of a satellite image. The module consists of the following parts: 1. oases models, 2. applied remote sensing, 3. inspection of a oasis model using remote sensing. A ”professor” who is interested in expanding his knowledge on oases accompanies the pupils and asks them to support his research. This module can also be applied within interdisciplinary lessons with the subject of physics. At the beginning of the unit, the question concerning the preconditions of living in dry lands/desert should arise. Factors that need to be mentioned are water availability, the handling of the resource water and an adjusted subsistence strategy. This should provide enough sensibility for this extreme living space to deal with the question of different types of water sources.

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FIS - Fernerkundung in Schulen

Haiti - Emergency Aid from Space

One occasionally reads about catastrophic natural disasters with thousands of casualties in the news. After the 2004 tsunami in the Pacific Ocean, in 2010 another catastrophe of similar extent occurred in the Caribbean: On the 12th January 2010, Haiti was struck by a once-in-a-hundred-years earthquake. Such extreme catastrophes usually deploy many foreign aid workers. ”Which particular areas are affected, where can we put up a field hospital, which bridges are passable, which streets are blocked, and are there intact landing runways?” are questions that concern relief organisations during the first hours. To provide information about the event’s effects for the aid workers e.g. in form of maps or GPS coordinates, the use of remote sensing data is suitable: The data can be gathered and evaluated before the first aid workers arrive on field. In the case of Haiti, it has been managed to produce first maps within 24 hours. Google Earth, the virtual globe, uses satellite and aerial images; thus pictures of the Earth’s surface taken recurrently, quality-checked and projected onto a three-dimensional model of the Earth. The geography’s curriculum for secondary education I involves within the field of content ”naturally and humanly caused threats to habitats” the topic ”Threat to habitats through georisks (earthquakes, volcanoes, hurricanes). The use of virtual globes on a satellite image basis presents itself as sufficient, as it is possible to view images of a place in different points in time and thus visualise changes. The aim of the teaching unit ”Disaster Management from Space” is the mapping of earthquake effects in a small area of Haiti’s capital Port-au-Prince by means of Google Earth. Thereby, the pupils are to analyse the changes in this area between two points in time. This procedure simulates the work of civil and disaster management organisations on a small scale but with similar tools. In addition, gathering information from multimedia and from web-based geo information service presents a contentual aspect of the curriculum for secondary education II; thus, this teaching unit can be used for higher grades in a modified manner as well.

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Germanwatch e.V.

Worksheets: Extreme events and climate change

These teaching materials provide school pupils with the chance to work independently through the thematic complex surrounding climate change and weather-related climatic events.

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Freie Universität Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung

Zeitzeugen-Interviews im Unterricht: Video-DVD - Lernsoftware - Lehrerheft. Bildungsmaterialien des Online-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"

Die Doppel-DVD mit Lehrerheft unterstützt kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht, bei Projekttagen und Präsentationsprüfungen. Im Mittelpunkt stehen Lebensgeschichten ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Dafür wurden Video-Interviews aus dem Online-Archiv zu 25-minütigen biografischen Kurzfilmen zusammengeschnitten. Auf einer Video-DVD (zur Vorführung im Klassenraum) berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Zwei Hintergrundfilme informieren über Zwangsarbeit und Entschädigung sowie über das Interview-Archiv. Die zweite DVD ist eine Lernsoftware (für die Projektarbeit im Computerraum oder die individuelle Prüfungsvorbereitung). Sie beinhaltet neben denselben sieben Filmen auch interaktive Aufgaben und animierte Karten, Zeitleiste und Lexikon, Transkripte, Dokumente und Fotos, Infotexte und Methodentipps. Ein Lehrerheft unterstützt die Vorbereitung mit Informationstexten, Aufgabenvorschlägen und Arbeitsblättern.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

Logo creative commons

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

L’eau au xxie siècle - Matériel d’enseignement et d’information/Guide pour enseignants

Une rivière, ce n'est pas simplement de l'eau Eau et mode de vie Panne d'eau - bande dessinée Die Broschüre (in französischer Sprache) enthält Schülermaterialien u. a. zu den Themen Flüsse, Trinkwasser und Wasserbedarf sowie einen Kompetenzcheck und die Handreichung für Lehrer.

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Planet Schule, SWR

La ~ville au bas Moyen Âge: Les femmes, le progrès, les préjugés

Bilingualer Geschichtsunterricht in Französisch: Die Pest hatte um 1350 ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas dahingerafft. Arbeitskräfte waren knapp. Das verschaffte den Frauen Aufstiegschancen. Sie drängten in das wirtschaftliche Leben der mittelalterlichen Städte. Zwar war das Bild der Frau immer noch von religiösen Vorurteilen geprägt, doch wirkte es sich kaum mehr auf den Alltag aus. Frauen waren bald in allen Berufsfeldern zu finden, jedoch behielten die Männer stets die Oberhand. Allein der Weg ins Kloster ermöglichte die Loslösung vom Mann. Dennoch war das späte Mittelalter eine fortschrittliche Epoche. Mit Beginn der Neuzeit gingen viele Errungenschaften für die Frauen wieder verloren. Wie lebten die Menschen im späten Mittelalter? Was waren ihre Wünsche, was ihre Sorgen und Nöte? Die Sendereihe “Die Stadt im Späten Mittelalter” vermittelt einen Eindruck vom städtischen Dasein in der Zeit um das Jahr 1500. Spielszenen, Dokumentationsteile und authentische Abbildungen veranschaulichen das alltägliche Leben von Handwerkern, Nonnen oder Kaufleuten.