Arbeitsblatt, Text, Video

Planet Schule, SWR

Himmelsbühnen für die Kirchen

Den Himmel in die Kirche holen - so die Bauaufgabe des Barocks, der sich Baumeister, Maler, Handwerker mit großer Kunstfertigkeit und Ideenreichtum hingaben. Aber wie gelangt das Licht des Himmels in die Kirchen? Oder zumindest die Illusion davon? Diese Fragen beantwortet der Film unter anderem in einem Experiment: Die Straßenmalerinnen Vanessa und Lydia Hitzfeld verwandeln die optischen Tricks des Barocks in heutige Street-Art. Dabei werden die Prinzipien der optischen Täuschung (trompe d’oeil) verständlich. Auf dem Vorplatz des barocken Klosters Bad Schussenried stellen sie sich ihrer Aufgabe: die fiktive Unterwelt des Klosters auf das Pflaster zu malen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Planet Schule: Nie wieder keine Ahnung! Malerei

Wieso haben die Damen auf Picassos Porträts oft zwei Nasen? Welcher Sinn steckt hinter abstrakten Bildern? Ist das alles eigentlich Kunst? Wenn ja, warum? Enie van de Meiklokjes stellt eine Menge Fragen. Und bekommt von zwei Kunstexperten verständliche Antworten. Die beiden “Kunstcoaches” nehmen die junge Frau an die Hand und gehen mit ihr buchstäblich in die Gemälde hinein. Der Vierteiler “Nie wieder keine Ahnung! Malerei” erklärt 18 000 Jahre Malereigeschichte anhand von 14 Schlüsselbildern, Gesprächen und Kurzcomics. Der Wissenspool bietet Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter. Die Sendungen sind sehr flexibel einsetzbar - gerade im Bezug auf die in der Mittelstufe übliche Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis gibt es verschiedene Möglichkeiten Sendungsausschnitte zum Beispiel auch in bereits existierende Unterrichtsreihen einzubauen.

Bild, Text, Website

The Metropolitan Museum of Art, New York, USA

The Metropolitain Museum of Art - The Met Collection

Als The Met 1870 gegründet wurde, besaß es kein einziges Kunstwerk. Durch die gemeinsamen Bemühungen von Generationen von Kuratoren, Forschern und Sammlern ist die Sammlung auf über 5.000 Jahre Kunst aus aller Welt angewachsen - von den ersten Städten der Antike bis zu den Werken unserer Zeit. Auf der Internetseite kann auf 406.000 hochauflösende Bilder von öffentlich zugänglichen Werken aus der Sammlung zugegriffen werden. Diese können ohne Einschränkungen herunterladen, freigeben und verändert werden. Hinweis: Das Icon [OA] verweist auf den freien Zugang. Dieses findet sich bei den Open Access Bildern am unteren linken Bildrand. [OA] = Open Access