Arbeitsblatt, Bild, Karte, Simulation, Text, Unterrichtsplanung, Video

FIS - Fernerkundung in Schulen

Tsunami - wenn Wellen alles ändern

Naturkatastrophen gefährden Lebensräume: Siedlungen werden zerstört, landwirtschaftliche Flächen überflutet, Küstenlinien verändern sich. Besonders eindrucksvoll lässt sich dies anhand von Satellitenaufnahmen nachvollziehen. Indem die Schülerinnen und Schüler diese Bilder interpretieren, sind sie in der Lage, Risiken und Schäden für Natur und Menschen zu erkennen und zu bewerten. Zentrales Thema dieser Unterrichtseinheit ist der Tsunami des Jahres 2004 im Indischen Ozean. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem interaktiven Computer-Modul.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Japan: Die Kinder des Tsunami

Der Film rekonstruiert die dramatischen Ereignisse des Tsunamis aus der Sicht der Grundschulkinder, die ihn überlebt haben, aber auch aus der Sicht der Familien, deren Kinder ums Leben kamen. Die Schüler der Okawa-Grundschule wurden nach dem Erdbeben auf dem Hof versammelt, während die Lehrer berieten, ob sie sie zu einem höher gelegenen Ort führen sollten. Die Entscheidung dauerte zu lange, und die Tsunamiwelle verschlang 74 Kinder, die noch nicht von ihren Eltern abgeholt waren. Planet Schule zeigt in einer Filmreihe, wie es den Menschen ein Jahr nach dem Unglück geht und beleuchtet die Zusammenhänge. Während die Fernsehsendungen vor allem einen emotionalen Zugang zu dem Land, den Ereignissen, den Menschen und ihren Schicksalen bieten, vertiefen Texte, Grafiken, Karten sowie zusätzliche Videos und Audios die einzelnen Themen.

Anderer Ressourcentyp, Simulation, Text

Planet Schule, SWR, WDR

Plattentektonik als Ursache des Vulkanismus - Kontinente auf Wanderschaft

Die großen Naturkatastrophen auf unserer Erde: Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen. Was ruft sie hervor? Welche Abläufe im Erdinneren spielen eine Rolle? Wie Eisschollen auf dem Meer treiben die Kontinente auf dem flüssigen Erdinneren, und das hat Folgen. In der interaktiven Animation kann man den Ursachen und Auswirkungen der Plattentektonik erforschen!

Text

Planet Schule, SWR

Die Erde bebt - Emil Wiechert und der Seismograph

Seit jeher haben die Menschen versucht, Erklärungen für Erdbeben zu finden. Mit der wissenschaftlichen Untersuchung von Erdbeben befassten sich bereits die frühen Chinesen. 2000 Jahre später fand der Pionier Emil Wiechert eine Lösung für das bis dahin ungelöste Problem der starken Eigenschwingungen der Pendel. Zudem ließen die Aufzeichnungen Rückschlüsse über den Aufbau der Erde zu. Schon 1896 postulierte Wiechert die heute gängige Theorie, dass unser Planet einen Metallkern besitzen müsse. Der amerikanische Forscher Charles Richter führte 1935 die nach ihm benannte Skala ein, die Auskunft über die Stärke von Beben gibt. Diese Reihe stellt herausragende Leistungen und Erfindungen der technischen und naturwissenschaftlichen Entwicklung vor. Im Mittelpunkt jeder Folge steht ein einzelnes "Meisterwerk", seine Geschichte und Anekdoten, die sich um die Entdeckung oder Erfindung ranken. Sendungen der Reihe "Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik" stehen für den fremdsprachigen Unterricht auch auf Englisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Die Erde - unser Planet - Kontinente auf Wanderschaft

Die großen Naturkatastrophen auf unserer Erde: Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen. Was ruft sie hervor? Welche Abläufe im Erdinneren spielen eine Rolle? Wie Eisschollen auf dem Meer treiben die Kontinente auf dem flüssigen Erdinneren, und das hat Folgen. Die Sendung führt in die Thematik der Kontinentalverschiebungen ein, klassifiziert die Kollisionsformen und stellt in Trickfilmen die Vorgänge im Erdinneren dar. Die vierteilige Sendereihe Planet Earth eignet sich je nach Schwerpunktsetzung für den Einsatz in den Klassen 7 bis 10, in denen der Erdkundeunterricht auf Englisch erteilt wird.

Text, Video

Planet Schule, SWR

Japan: Achtung Erdbeben!

In keinem anderen Land bebt die Erde so oft wie in Japan. Hundertausende Menschen kamen in den vergangenen hundert Jahren bei Erdbeben ums Leben oder wurden obdachlos. Warum bebt die Erde in Japan? Wie gehen die Japaner mit der ständigen Gefahr um? Wie funktioniert das Frühwarnsystem? Was bedeutet erdbebensicheres Bauen? Die beiden Schüler Tomohiro und Saya in Tokio zeigen, wie sie mit dem Erdbeben leben. Erdbeben, Tsunami und das Reaktorunglück in Japan im März 2011 haben die Welt erschüttert. Planet Schule zeigt in der Filmreihe, wie es den Menschen ein Jahr nach dem Unglück geht und beleuchtet die Zusammenhänge. Während die Fernsehsendungen vor allem einen emotionalen Zugang zu dem Land, den Ereignissen, den Menschen und ihren Schicksalen bieten, vertiefen Texte, Grafiken, Karten sowie zusätzliche Videos und Audios die einzelnen Themen.

Arbeitsblatt, Bild, Karte, Simulation, Text, Unterrichtsplanung

FIS - Fernerkundung in Schulen

Haiti - Katastrophenhilfe aus dem All

Anfang des Jahres 2010 hat sich mit dem Erdbeben in Haiti die verheerendste Naturkatastrophe seit dem Tsunami im Indischen Ozean ereignet. Eine Vielzahl an ortsfremden Rettungskräften und Hilfsorganisationen sind bei der Bewältigung der Katastrophe im Einsatz. Um Aussagen über die Folgen des Ereignisses machen zu können und den Hilfskräften möglichst aktuelle und präzise Informationen in Form von Karten und Koordinaten geben zu können, bietet sich der Einsatz von Fernerkundungsdaten an. Indem die Schüler/innen mit GoogleEarth die Lage vor Ort analysieren, können sie Schäden kartieren und geeignete Schadenskategorien erstellen.

Text

Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V.

Erdbeben in Japan 2011

Am 11. März 2011 ereignete sich ein sehr schweres Erdbeben in Japan, das als das schwerste Erdbeben in Japan seit Beginn der Aufzeichnungen von Erdbeben und als eines der schwersten weltweit überhaupt gilt. Es löste auch einen mehrere Meter hohen, in seinen Wirkungen verherenden Tsunami aus. Im Wiki von zum.de finden sich Materialien und Links für den Unterricht zu dieser Katastrophe.

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Planet Schule, SWR

Der Bauch von Tokio - Japan verstehen

Über zwei Jahre hat die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio gelebt, in der größten Stadt der Welt. Sie hat sich gefragt, wie diese Stadt der Superlative funktioniert und wie ihre 36 Millionen Bewohner versorgt werden. Das war vor Fukushima. Seit dem 11. März 2011 ist die Perspektive verrückt. Ein Film über die Versorgung Tokios musste nach der Katastrophe von Fukushima ein anderer werden. Im Juli 2012 hat Reinhild Dettmer-Finke mit ihrem Team die selben Fischhändler, Biobauern und Müllmänner in Tokio und im Nordosten Japans noch einmal besucht und zu den Veränderungen befragt. Sie erzählen sehr eindrücklich, was sie seit dem Frühjahr 2011 erlebt haben und sprechen offen über ihre Ängste und Sorgen, die bis heute anhalten.