Anderer Ressourcentyp

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handysektor.de

Infografik Digitales Lernen

Handy in der Schule oder Handy bei den Hausaufgaben? In unserer Infografik zum digitalen Lernen haben wir die interessantesten Ergebnisse kompakt zusammengefasst.

Video

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explainity

Protektionismus einfach erklärt (explainity® Erklärvideo)

In den Wirtschaftsnachrichten hören wir immer wieder Schlagzeilen wie: “Die Regierung ergreift protektionistische Maßnahmen”. Doch was heißt Protektionismus eigentlich genau? Und was hat das mit der Wirtschaft zu tun? In unserem neuen Video erfahrt ihr am Beispiel von "Skurriland", was Präsident Ridiculo seinem Land zumutet.

Karte

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Bundesamt für politische Bildung

Karte: Migration weltweit

Hier lassen sich die weltweit wichtigsten Wanderungsbewegungen nachvollziehen. Nach Angaben des United Nations - Department of Economic and Social Affairs (UN/DESA) lebten Mitte 2010 weltweit 213,9 Millionen Menschen in Staaten, in denen sie nicht geboren sind. 51,7 Prozent aller Migranten lebten dabei in nur zehn Staaten - allein in den USA (42,8 Mio.), Russland (12,3 Mio.) und Deutschland (10,8 Mio.) lebten zusammen 30,8 Prozent aller Migranten.

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www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

InfoKreativ. Praxistipps für Kreative & Kulturschaffende - Kunstmarkt

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat die Reihe "InfoKreativ" aufgelegt. Die "Praxistipps für Kreative & Kulturschaffende" richten sich an (angehende) Selbständige in den verschiedenen Kreativbranchen. Kurze branchenspezifische Tipps sowie viele Hinweise auf weiterführende Informationen, Beratung und Förderhilfen sollen sie auf Ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützten. Die Praxistipps entstehen in Zusammenarbeit mit den Branchenakteuren : Kreative und Künstler, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft, Fachverbände Die Ausgabe InfoKreativ - Kunstmarkt - Tipps für (angehende) bildende Künstlerinnen und Künstler geht auf diese Themen ein: • Der Kunstmarkt • Keine Arbeit ohne Arbeitsplatz: Ateliersuche • Wie es Euch gefällt: der Kunstmarkt • Alternative: Sich selbst vermarkten • Auch Riesen haben klein angefangen: erste Schritte • Gemeinsam stärker: Galerien finden • Mit Galerien zusammenarbeiten: Rechte und Pflichten • Es geht auch ohne: Ausstellungen selbst organisieren • Werk und Vertrag: Kunst ausstellen und verkaufen • Die Welt ist ein Dorf: Ausstellungen im Ausland • Bei den Leisten bleiben: Zusatzjob • Alles und noch viel mehr: Business-Know-how • Förderung • Rat und Tat • Publikationen/Links • Anlaufstellen Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesländer

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www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

InfoKreativ. Praxistipps für Kreative & Kulturschaffende - Darstellende Kunst

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat die Reihe "InfoKreativ" aufgelegt. Die "Praxistipps für Kreative & Kulturschaffende" richten sich an (angehende) Selbständige in den verschiedenen Kreativbranchen. Kurze branchenspezifische Tipps sowie viele Hinweise auf weiterführende Informationen, Beratung und Förderhilfen sollen sie auf Ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützten. Die Praxistipps entstehen in Zusammenarbeit mit den Branchenakteuren : Kreative und Künstler, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft, Fachverbände Die Ausgabe InfoKreativ - Darstellende Kunst - Tipps für (angehende) selbstständige darstellende Künstlerinnen und Künstler - geht auf diese Themen ein: • Der Markt für darstellende Künste • Staat oder privat? Ausbildung • Unbekannte kann man nicht besetzen: Netzwerke • 50 Prozent des Jobs: Akquise • Ich sehe was, was Du nicht siehst: Internet-Plattformen • With a little help from my friends: Agenten • Schau mir in die Augen: Selbstdarstellung • Vorwärtsgang einlegen: eigene Produktionen • Schaulaufen der Nachwuchs-Meister: Casting • The long and winding road: der Karriereweg • Alles und noch viel mehr: Business-Know-how • Förderung • Rat und Tat • Publikationen/Links • Anlaufstellen Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesländer

Bild, Text

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Pädagogische Hochschule Zürich

Dossier «Digital-Fotografie» - Eintauchen in die digitale Fotografie

Diese Kurzeinführung in die Digital-Fotografie erläutert die wichtigsten Grundlagen des Fotografierens mit der Digitalkamera: Objektiv scharf stellen, richtig belichten, Brennweiten und ihre Wirkung, Bildgestaltung und das Arbeiten mit Blende, Verschlusszeit und ISO-Werten. Jedes Thema enthält Fotografier-Übungen, um das Gelernte in der Praxis zu erproben.

Anderer Ressourcentyp, Arbeitsblatt, Simulation, Text, Unterrichtsplanung

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Genius - Die junge WissensCommunity von Daimler

Genius Arbeitsheft Design und Aerodynamik Gymnasium

Die Unterlage beschäftigt sich mit Design und Aerodynamik - zwei Themen, die gegensätzlich erscheinen und doch auf spannende Weise auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Hier werden neben fachlichem Wissen auch Sozial- und Methodenkompetenz trainiert. Beim Thema Design geben Fallsbeispiele eine Orientierungshilfe für qualitiative Kriterien von gutem Design. Der naturwissenschaftliche Aspekt wird mit dem Thema Strömungswiderstände sowie deren Betrachtung mit einer CFD-Software (Computational Fluid Dynamics) behandelt.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Wer trägt die Verantwortung? Unterrichtseinheit zur globalen Verantwortung (Tourismus)

Reisen ist ein wunderbarer Zeitvertreib, den immer mehr Menschen sich leisten können. Viele Länder weltweit profitieren von dem Tourismusboom, der ihnen manchmal schon jahrzehntelang, teilweise erst seit Kurzem, gute Einnahmen bringt. Doch es gibt auch Verlierer dieser Entwicklung: Für Natur und Tiere sind die Menschenmassen an vielen Orten mehr Fluch als Segen. Auch manche Einheimische können nicht wirklich vom Tourismus profitieren. In einigen Ländern entstehen daher Konflikte etwa umd Wasserverbrauch und -verschmutzung oder um Landenteignung. Mit den Materialien zum Thema Tourismus können Schülerinnen und Schüler diskutieren, wer in der langen und komplexen Wertschöpfung der Touristikbranche für entstehende Probleme, vor allem in den Reiseländern selbst, (mit)verantwortlich ist.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung

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Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

View! Modul A - Wie soll ich mich entscheiden?

Anhand unterschiedlicher Dilemma-Situationen üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Argumentieren in Diskussionen, die einen eigenen, begründeten Standpunkt erfordern. Die Dilemma-Diskussion ist eine erprobte Methode zur Stärkung der moralischen Urteilsbildung. Das Unterrichtskonzept VieW! umfasst die folgenden Dilemma-Situationen: Trolley-Case, Folter-Dilemma und Rollen-Dilemma. Sie können entweder aufeinander aufbauend oder auch einzeln verwendet werden.