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Anderer Ressourcentyp

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Schallabstrahlung am Lautsprecher

Video (00:11 Minuten): Offenbar überträgt die sichtbar schwingende Lautsprechermembran ihre Bewegung als Schallwellen auf die Luft.Das Prinzip der Schallerzeugung und der Ausbreitung als Schallwelle in der Luft erkennt man sehr gut am Beispiel der Membran eines Lautsprechers. Übrigens, man sieht nur die tiefsten Töne. Bei den mittleren und hohen Tönen sind die Membranbewegungen so schnell, dass sie unsichtbar sind. Hinweise und Ideen:Zur Vorführung geeignet, aber auch zum Selbststudium der Schüler.Idee: Video erst ohne Ton abspielen und die Schüler sollen raten, was das für ein Geräusch/Ton sein könnte.Unterrichtsbezug:Akustische PhänomeneSchall/Akustik: KenngrößenKommunikation und VerständigungSchwingungen und Wellen

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Sinnesschulung

Foto: Mädchen schüttelt eine Filmdose, um anhand des Geräuschs das in der Filmdose enthaltene Material zu identifizieren.Das Foto zeigt eine Situation aus einem Hörgedächtnisspiel. Dabei geht es um das Erinnerungs- und Wiedererkennungsvermögen. Hinweise und Ideen:So wird das Hörgedächtnisspiel gemacht:Verschiedene Materialien wie Sand, Reis, Erbsen, Steine, Mehl etc. werden in leere Filmdöschen gefüllt, jeweils zwei Döschen pro Material. Jetzt gilt es für die Spieler, die jeweils gleichen Geräusche durch Schütteln der Dosen zu erraten. Mithilfe der Dosen lässt sich das Ganze auch als Partnerspiel verwenden: Jeder kriegt eine Dose, durch Herumgehen und Vergleichen muss jeder seinen Geräuschpartner finden.(Tipp: Alle Behälter auf der Unterseite beschriften, z. B. durch farbige Punkte, so dass die Paare wieder zu erkennen sind.)Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansSinne erschließen die Umwelt

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Sinnesorgan Zunge

Foto: Sinnesorgan Zunge. Sie lässt uns schmecken - süß, sauer, salzig oder scharf?Mit der Zunge können wir Geschmack wahrnehmen. Dazu gibt es Rezeptoren, die sich auf unterschiedlichen Bereichen der Zunge befinden.Jede Region erkennt eine andere Geschmacksrichtung. Die ganz feinen Unterschiede kann man jedoch erst in Kombination mit dem Riechsinn erkennen!Hinweise und Ideen:Die Schüler können die verschiedenen Regionen erforschen und austesten:- bitter: hinterer Zungenbereich- sauer: hinten seitlich, rechts + links- salzig: Mitte seitlich, links + rechts- süß: ZungenspitzeUnterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines SinnesorgansReizaufnahme und InformationsverarbeitungSinne erschließen die Umwelt

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Gesamtohr in Schnittansicht - SW

Grafik, unbeschriftet: Einfacher schwarz-weißer Querschnitt durch das Ohr. Für Arbeitsblätter, Ausdrucke usw.Mit dieser Grafik können die wichtigsten funktionalen Bereiche des Ohrs und ihre Bedeutung für das Hören erläutert werden.Hinweise und Ideen:Der Lehrer kann die Grafik mit den Schülern gemeinsam am Bildschirm beschriften oder die Schüler im Ausdruck oder am Bildschirm selbst beschriften lassen. Unterrichtsbezug:Der menschliche KörperBau und Leistung eines Sinnesorgans

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Geigenkorpus als Resonanzkörper

Foto:Die allseits bekannte Geige als Beispiel, wie die Schwingung einer Saite erst über einen Resonanzkörper auf Hörbarkeit verstärkt wird.Die Schwingung einer Saite ohne Resonanzkörper könnte man kaum wahrnehmen. Deshalb wird die Schwingung auf den Geigenkorpus übertragen, der nun auch noch das in ihm enthaltene Luftvolumen zum Mitschwingen bringt. Material und Form des Geigenkorpus werden so gewählt, dass einerseits eine gute Verstärkung (Resonanz) bei möglichst vielen unterschiedlichen Frequenzen eintritt. Durch die Eigenfrequenzen der einzelnen Teile und die des Gesamtkörpers werden darüber hinaus bestimmte Grund- und Obertöne besonders verstärkt bzw. zusätzlich erzeugt. Es entsteht der individuelle Klangcharakter jeder einzelnen Geige. Hinweise und Ideen:Anhand eines praktischen Beispiels aus der Musik wird die Wichtigkeit von Physik und Akustik auch für Kunst und Kommunikation klar. Unterrichtsbezug:Schall/Akustik: KenngrößenSchwingungen und Wellen

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Sound synthesis from Double Muffled Dolphin

Web resource:This music automat in the form of an applet enables everyone to produce individual ambient sounds.The automat is playing an array of sound (like a looping tape). The array is updated with data from the various modules whenever new data is available. To reflect changes on potmeters and buttons the sound is constantly recalculated. The newly calculated sound is then copied to the sound array. To prevent clicks-pops and odd things to happen "recording" (copying) is synchronized with the "play-head's" position on the "tape".Tips for running the Applet: 1. Make sure that Java Runtime is installed and that the browser security setting permits the playing of JAVA Applets. 2. Greyed tabs mean that these have to be opened and settings made. 3. It is best to start with "DrumSynth" and click on "Activate" in "Module Control".Information and ideas:This tool involves more than just playing. It makes it possible to look at the subjects of sound production and sound design in a serious and systematic way.Relevant for teaching:MusicSenses discover the environmentGames to practise using the sensesSound production and analysis

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Personal health care (link list)

Link list: Many interesting links regarding the topic "Personal health care". Information and ideas: Suitable as a source for internet inquiry for the teacher and students.

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Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen (Linkliste)

Linkliste:Eine Sammlung ausgewählter Internetlinks als Grundlage zur Bearbeitung des gleichnamigen Rechercheauftrags.Hinweise und Ideen:Als Quelle für die Internetrecherche für die Lehrkraft und die Schülerinnen und Schüler gleichermaßen geeignet.

Anderer Ressourcentyp, Primärmaterial/Quelle

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Household water treatment and safe storage in emergencies

Web resource:
Short, illustrated instructions from the International Federation of the Red Cross and Red Crescent Societies on how to prepare drinking water in the home using simple methods (disinfection, sedimentation and filtration).


The brochure first of all provides information about the criteria for testing the water quality. It stresses the importance of drinking water treatment and of storing water hygienically and then describes the individual treatment methods. These are written largely in the form of pictograms so that the treatment methods are also understandable for the illiterate.

Information and ideas:
Some of the drinking water treatment methods shown here provide suggestions for freehand experiments.

Übung

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Daniell cell (matching exercise)

Matching exercise:
How is the Daniell cell built?

The aim of this exercise is to match the labels to the individual experiment components using Drag & Drop.