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Wie lange reichen unsere Energieträger?

Diagramm: Die Reichweite der Primärenergieträger im Überblick als Säulendiagramm. Von den fossilen Energieträgern wird Erdöl als Erster zur Neige gehen. Wie sieht es mit den anderen fossilen Energieträgern aus? Und gehen regenerative Energieträger wirklich nie aus? Die Zeitachse ist mit einer logarithmischen Skala versehen. Hinweise und Ideen: Die Schülerinnen und Schüler lernen die logarithmische Skala als Darstellungsform für Zahlenbereiche kennen, die über mehrere Potenzen gehen. Vertiefende Informationen zur Reichweite der Energieträger findet man in der Sachinformation "Energieträger im Überblick".

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Wasser als Gebrauchsstoff

Fotocollage: Wasser als Gebrauchsstoff im täglichen Leben: zum Trinken, zum Waschen, zum Putzen usw. Das Bild soll zeigen, wo uns überall im täglichen Leben Wasser bewusst oder unbewusst begegnet. Hinweise und Ideen: Die Fotocollage kann als Einstieg ins Thema "Wasser in unserem Alltag" verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler können sich damit auseinander setzen, wie häufig und wozu Wasser im Alltag benutzt wird.

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Geräusche-Quiz Familienkrach

Arbeitsblatt, interaktiv: Lustiges Geräusche-Quiz zum Thema "Wie gut kennst du die Geräusche, die uns täglich im Haushalt umgeben?" Interaktive Grafik, bei der typische Geräusche in einem Haus einem Zimmer zugeordnet werden müssen. Typische Geräusche sind z. B. Föhn, Spülen, Radiomusik oder Toilettenspülung. Hinweise und Ideen: Die Animation ermöglicht es, das genaue Hinhören zu trainieren: Ein Geräusch wird abgespielt und die Grafik muss genau betrachtet werden, um das Geräusch zu lokalisieren. Sie eignet sich ebenso zum gemeinsamen Betrachten wie auch zum Selbstausprobieren. Unterrichtsbezug: Bau und Leistung eines Sinnesorgans Sinne erschließen die Umwelt Sinnesübende Spiele

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Sicher kochen mit Pflanzenöl

Fotos und Tabelle: Zwei Fotos und einige Betriebsdaten eines neuartigen Pflanzenölkochers, der das Kochen in Entwicklungsländern energiesparend, umweltfreundlich und sicher machen kann. In den Entwicklungsländern bereitet auch heute noch ein überwiegender Teil der Bevölkerung aufgrund mangelnder Energieversorgung ihre Speisen über offenen Feuerstellen zu. Eine Alternative ist ein Kocher, der mit Pflanzenölen (und weiteren Brennstoffen wie Biodiesel und Petroleum) befeuert werden kann. Die Fotos zeigen den Pflanzenölkocher im Gesamtüberblick und in Gebrauch bei einem Test in einem philippinischen Dorf. Als Ergänzung werden Informationen zur Brennstoffbandbreite und eine Tabelle beigefügt, die exemplarische Daten des Pflanzenölkochers mit einem Holzfeuer vergleicht. Hinweise und Ideen: Dieses Medium eignet sich zur näheren Betrachtung und Diskussion eines Lösungsvorschlags zur Bekämpfung der Energiearmut. Dabei lässt sich die Frage aufwerfen, welche Vor- und Nachteile ein Pflanzenölkocher hat. Vorteile sind z. B.: Pflanzenöle sind regenerativ produzierbar und tragen zur Reduzierung der Abholzung bei, beim Kochen entstehen keine gesundheitsschädlichen Rauchgase und der Kocher ist aufgrund seiner großen Brennstoffauswahl kostengünstig einsetzbar. Nachteilig sind z. B. die entstehenden Anschaffungskosten oder die Geräteinstandhaltung und Reinigung. Als Hinführung zum Thema eignet sich das Medium "Energiearmut", das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.

Simulation

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Geräusche-Raten: Das klingende Haus

Arbeitsblatt, interaktiv: Ratespiel zu typischen Geräuschen in einem Haus bzw. Haushalt. Arbeitsblatt mit drei interaktiven Aufgaben: · Geräusche eines Zimmers erkennen · benanntes Geräusch dem jeweiligen Ort zuordnen, wo es zu hören war · erkennen, welches Geräusch in das Haus passt und welches nicht. Hinweise und Ideen: Die Schüler sollen bewusst auf Töne hören und sie identifizieren können. Die Aufgaben sollten allein oder in der Gruppe am PC bearbeitet werden. Unterrichtsbezug: Sinne erschließen die Umwelt Sinnesübende Spiele

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Der Wasser-Fußabdruck

Grafik und Tabelle: Der externe Wasser-Fußabdruck Deutschlands in den Regionen der Welt sowie ausgewählter Länder werden in der Übersicht gezeigt. Der Wasser-Fußabdruck eines Landes umfasst die Gesamtmenge an Wasser, die für die Produktion der Güter und Dienstleistungen benötigt wird, die die Bevölkerung dieses Landes konsumiert. Da nicht alle Güter im Land produziert werden, berücksichtigt der Wasser-Fußabdruck neben dem Wasserverbrauch im eigenen Land (interner Wasser-Fußabdruck, IWF) auch den außerhalb der Landesgrenzen (externer Wasser-Fußabdruck, EWF), der dann z. B. in importierten Produkten steckt. Zum Vergleich: Der "ökologische" Fußabdruck ist das Maß für den Verbrauch eines Menschen an natürlichen Ressourcen. Dieses Maß schließt auch den Energiekonsum und die Kohlendioxidemissionen mit ein. Hinweise und Ideen: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich bewusst werden, dass Regionen, die ohnehin unter Wassermangel leiden, durch den indirekten Wasserkonsum reicher Länder zusätzlich belastet werden. In Togo z. B. hinterlassen deutsche Reisimporte einen Wasser-Fußabdruck von 150 m³/Jahr. Wie sieht es mit Baumwolle aus?

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Albert Einstein in Berlin

Foto: Albert Einstein 1920 auf dem Weg zu einer Vorlesung in Berlin. Albert Einstein auf dem Weg zur Vorlesung um 1920 in Berlin. Einstein liebte das weltstädtische Berlin und genoss die vielfältigen gesellschaftlichen Kontakte. Auch die landschaftlichen Schönheiten des Berliner Umlands waren ganz nach seinem Geschmack. So lebte er teilweise in Caputh an den Havelseen und wurde ein begeisterter Segler. Umso mehr entsetzte ihn der zunehmende Nationalismus und Antisemitismus, der ihn letztlich aus Berlin und Deutschland vertrieb. Hinweise und Ideen: Eine kurze Einführung in diese Lebensphase Einsteins erhält man im Dokument "Forschen und Leben in Berlin" des Medienpakets "Einstein: Vom schlechten Schüler zum Nobelpreis?".

Medientypen

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Lernalter

10-18

Schlüsselwörter

Biografie Einstein, Albert

Sprachen

Deutsch

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Vergoldungspatent (1842) von Werner von Siemens

Foto: Für das galvanoplastische Vergolden erhielt Werner von Siemens 1842 sein erstes Patent. Werner von Siemens verdiente mit seinem ersten patentierten Verfahren sehr viel Geld, ohne das Verfahren je selbst kommerziell genutzt zu haben. Er verkaufte Lizenzen - also das Recht, das Verfahren auf eigene Rechnung einzusetzen - an einen Magdeburger Juwelier und nach England. Mit dem Erlös konnte er die Forschungen finanzieren, an denen ihm mehr gelegen war. Der Text auf der Patentschrift lautet buchstabengetreu: · Zeile oberhalb des Siegels: "Berlin, den 29ten März 1842" · Text unterhalb des Siegels: "Der Finanz-Minister (Albrecht von) Alvensleben" · Text unterhalb der Überschrift 'Patent': "für den Lieutenant in der 3ten Artillerie Brigade Herrn Siemens zu Wittenberg, auf ein Verfahren, Gold behufs der Vergoldung auf nassem Wege aufzulösen." ("behufs" = zum Zwecke) Hinweise und Ideen: Dieses Verfahren zur Vergoldung wird auch heute noch angewandt - zu dekorativen Zwecken (z. B. Vergoldung von Schmuck) oder zu funktionellen Zwecken (z. B. zum Korrosionsschutz elektrischer Kontakte).

Medientypen

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Lernalter

10-18

Schlüsselwörter

Erfindung

Sprachen

Deutsch

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Energiearmut

Schemagrafik: Darstellung des Status quo von Energiearmut und möglicher Lösungsansätze. Der Status quo der Energiearmut wird dargestellt als Teufelskreis, da Ursachen und Auswirkungen (z. B. Bodenerosion durch Abholzung) gegenwärtiger Energiearmut in wechselseitiger Abhängigkeit stehen. Das Vorkommen und die weltweite Verteilung von Energiearmut werden anhand einer Weltkarte mit statistischen Daten verdeutlicht. Energiearmut ist hier gekennzeichnet durch ein Leben ohne Strom bei ausschließlicher Verwendung traditioneller Biomasse. Diese Situation betrifft Milliarden Menschen weltweit in zumeist ländlichen Gebieten der Entwicklungsländer. Um den beschriebenen Teufelskreis zu durchbrechen, bedarf es Lösungen in Form von gezielten Maßnahmen innerhalb der betroffenen Länder in Verbindung mit effektiven Hilfestellungen von außen. Hinweise und Ideen: Die Schülerinnen und Schüler sollen Formen von Energiearmut und deren Umfang kennen lernen und dabei die wechselseitigen Zusammenhänge und auch den globalen Umfang erkennen. Dazu bieten sich z. B. Fragestellungen an, inwieweit das eigene Land von der Problematik Energiearmut betroffen sein könnte. Zusätzlich können die angegebenen Lösungsansätze spezifiziert und erweitert werden, evtl. unter Berücksichtigung der Aufgabenverteilung, Verantwortung und Finanzierbarkeit. Hierfür kann auch das Medium "Sicher kochen mit Pflanzenöl" verwendet werden, das auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.

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A3 Lemon batteries and other batteries (teacher instructions)

Experimentation instructions for Experimento | 10+: Background information on the content and practical information on conducting the experiment 'Lemon batteries and other batteries - Electricity from chemical energy'. This experiment comprises six subexperiments. The sequence of the subexperiments forms a learning unit that builds upon itself - from the first qualitative investigation of the 'electrochemical cell' phenomenon based on simple fruit and vege-table batteries, to the explanation based on the electrochemical series of metals, to the building of powerful accumulators and batteries. This unit can be used both to develop the subject of electro-chemistry and to put knowledge learned about redox chemistry into practice. Of course, the subexperiments can also be conducted individually. Teachers may freely choose the degree of emphasis for each topic. The materials and apparatus supplied allow eight groups of students to conduct the experiments simultaneously. The experiment comprises six subexperiments: • How well does the 'fruit and vegetable battery' work? • The 'lemon battery': What role does each element play? • The 'lemon battery' without the lemon • Boosting battery performance • Spontaneous copper plating? • A professional zinc-copper battery Notes: • Observe the safety information in the instructions as well as the applicable safety guidelines for your school. • All materials mentioned in the instructions will have to be purchased directly from commercial sources.