Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De armis et militibus Romanis

Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby-Römer" testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre - und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen - vom Pilum und Schild bis zum Katapult - werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Der Legionär (8:34 min) Befestigungsanlagen (1:58 min) Großwaffen (ca. 4 min)

Anderer Ressourcentyp

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De vita in oppido Romano

Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernt man den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein zu Hause. Aber auch die Orte, die die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen. In einem Experiment am Institut für Textil-Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Straßen ziehen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Antike Großstätte (4:43 min) Badekultur (5:34 min) Herrenhäuser (4:43 min)

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De gladiatoribus

Wie entbehrungsreich und gefährlich war so ein Gladiatorenleben? Um das herauszufinden starten Studenten der Universität Regensburg unter Leitung von Dr. Josef Löffl einen Selbstversuch: Ein halbes Jahr lang trainieren, kämpfen und leben sie wie Gladiatoren zu römischer Zeit. Höhepunkt ist ein sechswöchiges Camp im antiken Carnuntum bei Wien. Nicht nur Alltag und gesellschaftliche Stellung der Gladiatoren werden hier eindrücklich rekonstruiert. "Brot und Spiele" - unter diesem Motto wird auch die Bedeutung der Gladiatoren-Kämpfe für die römische Gesellschaft in den Blick genommen. Das historische Experiment - wie auch der Film - geht der Frage nach, was in römischer Zeit die Faszination dieser Spiele um Leben und Tod ausmacht. Sie scheinen auch heute noch von besonderem Reiz zu sein, wie der Erfolg des Kinofilms "Gladiator" zeigt.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Archäologie als Experiment (5:22 min) Gladiatoren in den Provinzen (3:41 min) Kämpfe und Alltag (6:57 min)

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De aedificiis Romanis

Die erstaunlichen bautechnischen Meisterleistungen der Römer zeigen sich zum Beispiel bei der Wasserleitung von der Eifel nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem heutigen Köln. Über 95 Kilometer weit lieferte sie mineralreiches Quellwasser aus der nördlichen Eifel, circa 20.000 Kubikmeter am Tag. Der Film begleitet das Team um Alexander Zimmermann bei ihren Versuchen, mit rekonstruierten Vermessungsgeräten der römischen Vermessungs- und Baukunst auf die Spur zu kommen. Dabei wird nicht nur der Bau einer Wasserleitung in den Blick genommen: Man erfährt, wie man die normierten Grundrisse für römische Siedlungen, die sogenannten Insulae, vermaß oder wie das typische Wohnhaus der einfachen Römer, das Streifenhaus, gebaut wurde.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Landvermessung (7:16 min) Städtebau (5:20 min) Aquädukte (2:22 min)

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De religione Romana

Woran glaubten die Römer? Und vor allem wie? Beteten sie wie wir heute? Der Althistoriker und Religionswissenschaftler Wolfgang Spickermann von der Universität Erfurt hat sich zusammen mit einer Gruppe Studenten vorgenommen, die antiken Schriftquellen (Cicero, Cato der Ältere, Lukian) nach den religiösen Praktiken der Römer zu durchforsten. Die Gruppe hat die Zeremonien dann real durchgespielt. Ort der Handlung war der rekonstruierte Tempelbezirk von Tawern, der dem Gott der Reisenden und der Händler, dem Merkur, geweiht war. Wir erfahren, wie wichtig den Römern Götterzeichen und die Verehrung ihrer Götter war. Sie nahmen auch Götter eroberter Völker in ihren Pantheon auf.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Polytheismus (4:17 min) "Götterhitliste" und Opfergaben (8:12 min) Kaiserkult (2:30 min)

Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De defensione imperii Romani

Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands errichten die Römer drei Provinzen: Germania inferior, Germania superior und Raetia. Zur Sicherung dieser Provinzen über Jahrhunderte gegen Angreifer aus dem freien Germanien gab es den 550 Kilometer langen Grenzwall, den Limes. Zusätzlich gibt es die Flüsse Rhein und Donau, die als "nasse Grenze" Schutz bieten. Aber nur, wenn sie gut bewacht werden. Zum Beispiel mit schnellen Patrouillenbooten, wie dem "Navis Lusoria". Aus geborgenen römischen Schiffswracks erarbeiten Fachleute Baupläne und rekonstruieren ein historisches Schiff. Der Film begleitet die Arbeit bis zu den ersten Testfahrten. Man will die Leistungsfähigkeit des Schiffstyps erforschen - und damit auch Aussagen zur generellen Leistungsfähigkeit dieses Grenzverteidigungssystems an Rhein und Donau machen.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Schnelle Flussschiffe (5:14 min) Die "Pax Romana" (3:40 min) Fernstraßen (ca. 6 min)

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Planet Schule: EXTRA

EXTRA ist eine Serie zum Sprachenlernen für die Sekundarstufe I und II. In der Sitcom spielen vier attraktive 19 bis 22-Jährige ihre Romanzen und Lebenskrisen aus. Eine grundsätzliche Komplikation in ihrer Beziehung ist, dass einer der vier die jeweilige Sprache nur sehr bruchstückhaft beherrscht. Die Drehbücher von EXTRA sind sorgfältig geschrieben, um die Sprache einfach und für alle Lern-Niveaus zugänglich zu machen. Sie decken den wichtigsten Wortschatz und die wichtigsten Strukturen der Zielsprache ab. EXTRA gibt es für Französisch, Spanisch, Englisch und Deutsch. Der Wissenspool bietet neben den Fernseh-Folgen auch die dazu gehörenden Begleitmaterialien an. (Skripts, Übersichten über Lerninhalte und Grammatikstrukturen und Übungen). Die Original EXTRA-Website von Channel4 bietet darüber hinaus aber noch weitere Informationen und Attraktionen: so können Jugendliche zum Beispiel online Freunde finden, interaktive Lernspiele spielen und ihre Sprachkenntnisse testen.

Video

Planet Schule, WDR

¡Burro, burro! - Misión casa

Josinas letzter Auftrag erfordert Orientierungssinn. Nach einer langen Autofahrt wird sie am Meer in dem Ort Tamarin abgesetzt und soll nun den Weg nach Hause, nach Barcelona finden. Auf Spanisch fragt sie sich nach dem Weg durch, erst einmal muss sie nämlich eine Busstation finden. Ob Josina schließlich in Barcelona ankommt? Die Episode ist Teil von ¡Burro, burro!, einer motivierenden Serie von fünf- bis siebenminütigen Filmen für den Anfangsunterricht Spanisch.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, SWR

Wizadora: A Red Banana

Wizadora braucht eine rote Banane. Da das Verwandeln einer normalen Banane nicht klappt, geht sie zum Obsthändler. Der hat zwar rote Kirschen, aber keine roten Bananen und zweifelt an Wizadoras Zauberkünsten. Wizadora ist eine Sendereihe zum frühen Englischlernen in der Grundschule und in der Sekundarstufe I und wendet sich an sechs- bis zwölfjährige Kinder, die im ersten Jahr Englisch lernen.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

The ~Groovy Granny Show: Groovy Granny I (Another day at school, My family, Candles, Happy Birthday) - Another day at school; My family; Candles; Happy birthday

Granny Green ist eine richtig "coole" Großmutter. Beliebt ist sie nicht nur bei ihren beiden Enkeln Emma und Jo, sondern auch bei deren Klassenkameraden und Freunden. Sie arbeitet als "Dinner Lady" in der Schule und imponiert durch ihren Witz, ihren Charme und - last but not least - mit ihrem Motorrad. Der Film gliedert sich in vier thematisch unabhängige Folgen a 10 Minuten und muss nicht chronologisch bearbeitet werden. Die einzelnen Geschichten orientieren sich inhaltlich und bei der Vermittlung von Sprache und interkulturellen Wissen am Lehrplan NRW für Englisch in den Klassen 3 und 4 der Grundschule.
Ausführliche Beschreibung:
ANOTHER DAY AT SCHOOL (ca. 10 min):

In der ersten Folge lernen wir die Freunde und Mitschüler von Jo kennen: Jasminder, Sam und Ruth. In der Schule üben sie mit ihrer Klassenlehrerin Miss Harris das Gedicht "My Hands" ein. Außerdem begleiten wir die Schülerinnen und Schüler auf den Pausenhof und in die Schulkantine. Dort arbeitet die Großmutter von Jo und Emma, die Groovy Granny, als "Dinner Lady" . Der Job macht ihr Spaß und die Kinder lieben sie.



MY FAMILY (ca. 5 min):

Jo und Emma kommen nach Hause und freuen sich auf die Tea Time mit der Familie. Doch bereits an der Haustür hält Granny Green eine Überraschung für die beiden bereit: Sie dreht gerade ein Familienvideo und möchte, dass Emma und Jo vor der Kamera ein paar Worte zu sich sagen. Während des gemeinsamen Teetrinkens ist dann Schwiegertochter Pat an der Reihe. Inspiriert von Granny Greens Videoidee beschließen die Kinder, selbst zu filmen, wie ihre Freunde ihre Haustiere vorstellen.



CANDLES (ca. 8 min):

Miss Harris, die Lehrerin von Emma und Jo erklärt, wie man mit wenigen Arbeitsmaterialien in kurzer Zeit selbst Bienenwachskerzen herstellen kann. Nachdem jedes Kind eine Kerze gebastelt hat, zündet Miss Harris eine davon an und bittet alle, die Augen zu schließen. Sie schickt die Kinder auf eine Phantasiereise: Jeder soll sich ein Fest vorstellen, bei dem Kerzen eine zentrale Rolle spielen. Später erzählen einige Kinder von verschiedenen religiösen Festen, die sie in ihren Familien feiern.



HAPPY BIRTHDAY (ca. 5 min):

Granny Green schminkt und kostümiert ihre Enkelkinder, denn beide sind bei ihrer Freundin Ruth zur Geburtstagsparty eingeladen. Emma wird als Clown verkleidet, und Jo geht als Harry Potter. Doch alle Kinder machen dem Mädchen versehentlich dasselbe Geschenk: ein "candle making kit", mit dem man selber Kerzen anfertigen kann. Ruth nimmt es gelassen und lässt sich von den Kindern mit einem kräftigen "Happy Birthday"-Ständchen gratulieren.