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total phänomenal: Kernkraft

Für die einen die Lösung aller (Energie-) Probleme schlechthin - für die anderen Dämonen der Menschheit an sich - Kernkraftwerke. Seit über fünfzig Jahren gewinnen wir einen Teil unseres Stroms aus der geregelten Kernspaltung; effizient in der Energieausbeute und nach wie vor gefährlich im Umgang mit dem radioaktiven Uran, dem Stoff aus dem die Wärme kommt. Die Sendung erläutert die grundlegenden Mechanismen der Kernspaltung, der Funktion eines Druckwasserreaktors, erinnert an die Kernschmelze von Three Mile Island (USA, 1979) und gibt einen Ausblick auf die Sicherheitseinrichtungen des neuesten Reaktors in Europa: des EPR in Finnland.

Anderer Ressourcentyp

Planet Schule

De armis et militibus Romanis

Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby-Römer" testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre - und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen - vom Pilum und Schild bis zum Katapult - werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Der Legionär (8:34 min) Befestigungsanlagen (1:58 min) Großwaffen (ca. 4 min)

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Staat-Klar!: Der Bundespräsident

Wofür genau ist eigentlich unser Bundespräsident da? Ist er machtvoller Staatslenker oder eher eine Art Maskottchen? Und weshalb spielen die Erfahrungen mit der Weimarer Republik dabei eine Rolle? Die Paragrafen unseres Grundgesetzes regeln genau was der Bundespräsident darf und was er nicht darf. Darüber hinaus hat er aber auch ein verborgenes Einflusspotenzial. Kurz und verständlich stellt die Reihe Staat-Klar die fünf Verfassungsorgane vor. Mit Animationen und aktuellen Beispiele wird in jeweils einer Viertelstunde erklärt, wie die Institutionen arbeiten, wie sie entstanden sind und welche Rolle sie in unserem politischen System spielen. Die Filme und die Unterrichtsmaterialien machen aus dem eher trockenen Stoff eine kurzweilige und anschauliche Unterrichtsreihe. Der Wissenspool bietet dazu begleitendes Unterrichtsmaterial mit Arbeitsblättern sowie methodisch-didaktischen Hinweisen zur Anwendung.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

4. It's school time, Red!

Red ist aufgeregt, denn heute ist sein erster Schultag. Vor den vielen fremden Kindern hat er zunächst Angst. Der Unterricht geht los mit Mathe. Red denkt sich ganz besondere Aufgaben für die Kinder aus. "David and in England" besteht aus 12 Folgen von je 5 Minuten. Jede Episode dreht sich um ein Thema aus der Alltagswelt der Kinder und vermittelt Satzstrukturen und Wortfelder in landestypischen Situationen. Red sorgt außerdem dafür, dass es immer viel zu lachen gibt. Das ungleiche Duo eignet sich hervorragend für den Anfangsunterricht in der Grundschule.

Arbeitsblatt, Unterrichtsplanung, Video

Planet Schule, WDR

7. What do you want, Red?

Holly und Charly haben zwei Meerschweinchen als Haustiere. Red hätte auch gerne eins, doch Pferd, Kuh und Elefant sind als Haustiere ungeeignet. Vielleicht finden David und Red in einer Tierhandlung das richtige Haustier? "David and in England" besteht aus 12 Folgen von je 5 Minuten. Jede Episode dreht sich um ein Thema aus der Alltagswelt der Kinder und vermittelt Satzstrukturen und Wortfelder in landestypischen Situationen. Red sorgt außerdem dafür, dass es immer viel zu lachen gibt. Das ungleiche Duo eignet sich hervorragend für den Anfangsunterricht in der Grundschule.

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De vita in oppido Romano

Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernt man den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein zu Hause. Aber auch die Orte, die die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen. In einem Experiment am Institut für Textil-Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Straßen ziehen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Kapitel: Antike Großstätte (4:43 min) Badekultur (5:34 min) Herrenhäuser (4:43 min)

Anderer Ressourcentyp

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De gladiatoribus

Wie entbehrungsreich und gefährlich war so ein Gladiatorenleben? Um das herauszufinden starten Studenten der Universität Regensburg unter Leitung von Dr. Josef Löffl einen Selbstversuch: Ein halbes Jahr lang trainieren, kämpfen und leben sie wie Gladiatoren zu römischer Zeit. Höhepunkt ist ein sechswöchiges Camp im antiken Carnuntum bei Wien. Nicht nur Alltag und gesellschaftliche Stellung der Gladiatoren werden hier eindrücklich rekonstruiert. "Brot und Spiele" - unter diesem Motto wird auch die Bedeutung der Gladiatoren-Kämpfe für die römische Gesellschaft in den Blick genommen. Das historische Experiment - wie auch der Film - geht der Frage nach, was in römischer Zeit die Faszination dieser Spiele um Leben und Tod ausmacht. Sie scheinen auch heute noch von besonderem Reiz zu sein, wie der Erfolg des Kinofilms "Gladiator" zeigt.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Archäologie als Experiment (5:22 min) Gladiatoren in den Provinzen (3:41 min) Kämpfe und Alltag (6:57 min)

Anderer Ressourcentyp

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De aedificiis Romanis

Die erstaunlichen bautechnischen Meisterleistungen der Römer zeigen sich zum Beispiel bei der Wasserleitung von der Eifel nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem heutigen Köln. Über 95 Kilometer weit lieferte sie mineralreiches Quellwasser aus der nördlichen Eifel, circa 20.000 Kubikmeter am Tag. Der Film begleitet das Team um Alexander Zimmermann bei ihren Versuchen, mit rekonstruierten Vermessungsgeräten der römischen Vermessungs- und Baukunst auf die Spur zu kommen. Dabei wird nicht nur der Bau einer Wasserleitung in den Blick genommen: Man erfährt, wie man die normierten Grundrisse für römische Siedlungen, die sogenannten Insulae, vermaß oder wie das typische Wohnhaus der einfachen Römer, das Streifenhaus, gebaut wurde.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Landvermessung (7:16 min) Städtebau (5:20 min) Aquädukte (2:22 min)

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De mercatura Romana

Holz brachte gutes Geld und die Abnehmer verlangten nach immer mehr. Diese Abnehmer saßen in den römischen Provinzen an Rhein und Donau, sie betrieben Keramik-Manufakturen, große Bäderanlagen oder verarbeiteten im großen Stil Metall. Dazu brauchte man jede Menge Energie und Rohstoffe. Der Ressourcen-Hunger der Römer war enorm. Wie viel Holz benötigte man damals, um ein Kilogramm Eisen zu produzieren? Neben dem Experiment, das nacherleben lässt, wie effektiv römische Rohstoff-Erzeugung war, gibt der Film auch Einblicke in die Handelsbeziehungen der Römer zu ihren germanischen Nachbarn. Und auch bei den Römern ist Geld, das „Schmiermittel“, das die Wirtschaft am Laufen hält.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen:

Provinzen als Handelspartner (7:24 min)
Waren aus dem ganzen Reich (5:50 min)
Geld (2:45 min)

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De armis et militibus Romanis

Kann man in Sandalen ein Weltreich erobern? Eine eigentlich plausible Frage, wenn man sich die leichten Riemchenschuhe der römischen Legionäre ansieht. Damit sollen sie über die Alpen gezogen sein, durch Wüsten, Wälder und Sümpfe, über hunderte, ja tausende Kilometer? Grund genug für ein ausführliches Experiment: Eine Truppe "Hobby-Römer" testet unter wissenschaftlicher Aufsicht die Ausrüstung der Legionäre - und nicht nur das Schuhwerk. Auch die Waffen - vom Pilum und Schild bis zum Katapult - werden unter die Lupe genommen. Der Film geht der Frage nach, was die Römer so überlegen machte, dass sie über Jahrhunderte ein Weltreich beherrschen konnten. Und dabei spielte nicht nur die Waffen- und Kampftechnik eine Rolle: Organisation und Disziplin innerhalb der Legionen waren ebenso bedeutsam wie das Alltagsleben der Soldaten. Unterwegs waren sie Selbstversorger - das belegen die mitgeführten Handmühlen, mit denen sie sich selbst das Mehl für ihr tägliches Brot mahlen mussten.
Ausführliche Beschreibung:
Sequenzen: Der Legionär (8:34 min) Befestigungsanlagen (1:58 min) Großwaffen (ca. 4 min)