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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Relative Häufigkeit, absolute Häufigkeit und wie man richtig damit rechnet; Beispiel 2 | W.11.02

Eine absolute Häufigkeit ist eine Anzahl (also eine ganze Zahl wie 0; 1; 2; …). Eine relative Häufigkeit ist eine Prozentzahl (also eine Kommazahl zwischen 0 und 1, bzw. in Prozent gerechnet: zwischen 0% und 100%). Eine kumulierte Häufigkeit (egal ob relativ oder absolut) ist eine aufsummierte Häufigkeit, beinhaltet also die Häufigkeiten von allen Werten die kleiner oder gleich sind. Beispiel: 50 Familien werden nach der Anzahl der Kinder befragt. 8Familien haben 0 Kinder, 12 haben 1 Kind, 18 haben 2 Kinder, 7 haben 3 Kinder, 5 haben 4 oder mehr Kinder. Die absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18. Die relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18/50=0,36=36%. Die kumulierte absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 8+12+18=38. Die kumulierte relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei (8+12+18)/50=0,76=76%.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Relative Häufigkeit, absolute Häufigkeit und wie man richtig damit rechnet; Beispiel 1 | W.11.02

Eine absolute Häufigkeit ist eine Anzahl (also eine ganze Zahl wie 0; 1; 2; …). Eine relative Häufigkeit ist eine Prozentzahl (also eine Kommazahl zwischen 0 und 1, bzw. in Prozent gerechnet: zwischen 0% und 100%). Eine kumulierte Häufigkeit (egal ob relativ oder absolut) ist eine aufsummierte Häufigkeit, beinhaltet also die Häufigkeiten von allen Werten die kleiner oder gleich sind. Beispiel: 50 Familien werden nach der Anzahl der Kinder befragt. 8Familien haben 0 Kinder, 12 haben 1 Kind, 18 haben 2 Kinder, 7 haben 3 Kinder, 5 haben 4 oder mehr Kinder. Die absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18. Die relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18/50=0,36=36%. Die kumulierte absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 8+12+18=38. Die kumulierte relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei (8+12+18)/50=0,76=76%.


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Stochastik | Statistik | Wahrscheinlichkeit: Relative Häufigkeit, absolute Häufigkeit und wie man sie richtig berechnet | W.11.02

Eine absolute Häufigkeit ist eine Anzahl (also eine ganze Zahl wie 0; 1; 2; …). Eine relative Häufigkeit ist eine Prozentzahl (also eine Kommazahl zwischen 0 und 1, bzw. in Prozent gerechnet: zwischen 0% und 100%). Eine kumulierte Häufigkeit (egal ob relativ oder absolut) ist eine aufsummierte Häufigkeit, beinhaltet also die Häufigkeiten von allen Werten die kleiner oder gleich sind. Beispiel: 50 Familien werden nach der Anzahl der Kinder befragt. 8Familien haben 0 Kinder, 12 haben 1 Kind, 18 haben 2 Kinder, 7 haben 3 Kinder, 5 haben 4 oder mehr Kinder. Die absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18. Die relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 18/50=0,36=36%. Die kumulierte absolute Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei 8+12+18=38. Die kumulierte relative Häufigkeit der 2-Kind-Familie liegt bei (8+12+18)/50=0,76=76%.


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MatheGuru

Gesetz der großen Zahlen

Mit über 150 Artikeln und über 100 interaktiven Übungen gehört MatheGuru.com zu den umfangreichsten Mathematikseiten im deutschsprachigen Internet. Zahlreiche farbige Abbildungen visualisieren die einzelnen Sachverhalte und helfen beim Verständnis. Hier wird das Gesetz der großen Zahlen erklärt und an einem Beispiel gezeigt.

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BR alpha

GRIPS Mathe: Absolute und relative Häufigkeit - Zufall und Wahrscheinlichkeit

Über die Ergebnisse eines Zufallsexperiments, kannst du bestimmte mathematische Aussagen treffen. Zwei dieser Aussagen betreffen die “absolute Häufigkeit" und die “relative Häufigkeit" eines bestimmten Ereignisses. Dieser Text erläutert sie.

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BR alpha

GRIPS Mathe: Wahrscheinlichkeit - Zufall und Wahrscheinlichkeit

Ein Zufallsexperiment, bei dem alle Ergebnisse oder Ausgänge gleich wahrscheinlich sind, wird als Laplaceexperiment bezeichnet. Benannt nach dem französischen Mathematiker Pierre Simon Laplace. Erklärungen und Beispiele dazu folgen hier.

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BR alpha

GRIPS Mathe: Zweistufige Zufallsexperimente - Zufall und Wahrscheinlichkeit

Besteht ein Zufallsexperiment aus zwei Teilversuchen, so spricht man von einem zweistufigen Zufallsexperiment. Mit einem Baumdiagramm kann man die möglichen zweistufigen Ergebnisse veranschaulichen. Erklärungen und Beispiele dazu folgen hier.

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BR alpha

GRIPS Mathe: Zufall und Wahrscheinlichkeit (Übung) - Zufall und Wahrscheinlichkeit

Übungen zum Unterschied zwischen absoluter und relativer Häufigkeit, zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses sowie zur Bestimmung der Anzahl möglicher Anordnungen in einer Beispielsituation.

Anderer Ressourcentyp

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GRIPS Mathe: Zufall und Wahrscheinlichkeit - Zufall und Wahrscheinlichkeit

Die Glücksspiele auf dem Jahrmarkt sind die ideale Umgebung für Mathelehrer Basti Wohlrab um seine Schüler in die Welt von Zufall und Wahrscheinlichkeit einzuführen. Beim Würfelspiel zeigt er, wie man die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Augenzahl berechnet. Ein leckeres Experiment ist die Ermittlung der absoluten und relativen Häufigkeit von unterschiedlichen Sorten in einer Nuss-Mischung. Und natürlich rückt das Team auch dem Los-Glück mathematisch zur Leibe.Die Lektion besteht aus 1 Film, 2 Mediaboxen und 5 Texten.