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Geographische Kommission für Westfalen

Millionäre in Westfalen

In der Statistik spricht man von Millionären, wenn sie als Einzelperson oder als gemeinsam veranlagtes Ehepaar mehr als eine Million Euro Einkommen zu versteuern haben. Demnach gibt es knapp 4.300 Millionäre/innen in Nordrhein-Westfalen. Rund 44% hiervon, also etwa 1.900 Personen, wohnen in Westfalen. Im Durchschnitt kommen hier 2,3 Millionäre auf 10.000 Einwohner - allerdings ist dabei die Schwankungsbreite regional wie lokal sehr unterschiedlich... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Der Westfälische Heimatbund

Der Westfälische Heimatbund nimmt als Dachverband für etwa 550 Heimatvereine und rund 700 ehrenamtliche Kreis-, Stadt- und Ortsheimatpfleger in Westfalen Aufgaben der regionalen Heimat- und Kulturpflege wahr. Er vertritt einen Personenkreis von ca. 130.000 heimatverbundenen Menschen in Westfalen. Der Verband versteht sich als Sprachrohr und Serviceeinrichtung für die Menschen, die sich ehrenamtlich für Kultur, Natur und Heimat in der Region engagieren... Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Quellschwemmkegel - eine Sonderform temporärer Karstquellen auf der Paderborner Hochfläche

Quellschwemmkegel sind eine Besonderheit des Karstes der Paderborner Hochfläche, da sie nur dort vorkommen. Sie bildeten sich unter anderem in den Talsohlen der Alme und der Altenau. Insgesamt gibt es im Bereich der Paderborner Hochfläche 15 temporäre Quellschwemmkegel. Diese haben eine Höhe von bis zu 2 Metern und einen Durchmesser von bis zu 50 Metern. Dieser Beitrag gibt mit Hilfe zweier Karten einen Überblick über die Quellen im Karstgebiet der Paderborner Hochfläche und stellt die Quellschwemmkegel im Almetal schematisch dar. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Mit Dorferneuerung fit für die Zukunft - das Beispiel Ahaus-Alstätte

Dorfentwicklung und Dorferneuerung sind heute innerhalb des NRW-Programms "Ländlicher Raum 2007-2013" festgeschrieben. Die Ziele der Dorferneuerung und -entwicklung des Landes NRW lassen sich nach öffentlichen und privaten Maßnahmen unterscheiden. Welche das im Besonderen sind und welche Herausforderungen zu bewältigen sind, beschreibt dieser Beitrag am Beispiel des Dorfentwicklungskonzeptes Alstätte. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Landwirte als Energiewirte

Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung Erneuerbarer Energien in Westfalen und gibt eine Übersicht der landwirtschaftlichen Betriebe mit Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien. Bisher liegt der Anteil an Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung bei rund 7,7 % in Nordrhein-Westfalen. Ziel der Landesregierung ist es, diesen Anteil bis zum Jahr 2025 auf 30 % zu steigern. Hierzu soll insbesondere auch die Bioenergie beitragen. Derzeit produzieren in Westfalen rund 25 % aller Landwirte auch Energien für den allgemeinen Energiemarkt. Dieser Beitrag beschreibt, welche Vor- und Nachtteile sich aus dieser Entwicklung ergeben. Zusätzlich gibt es unterrichtsdidaktische Hinweise und weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Landwehren im Schnittpunkt von Geschichte, Archäologie und Naturkunde

Bei Landwehren handelt es sich um ein System aus Gräben und mit dornigen Sträuchern bepflanzten Wällen, die im Wesentlichen aus zwei Gründen errichtet wurde. Einerseits war die Landwehr als erste Barriere für heranrückende Feinde gedacht, andererseits auch als Begrenzung der Weideflächen und zum Schutz vor Viehdiebstahl. Besondere Abwehrfunktion kam dabei dem auf den Wällen angepflanzten Buschwerk zu, das aus Eiche, Buche, Hainbuche, Haselnuss, weiterhin Schlehe, Weiß- und Schwarzdorn sowie Brombeere u.a. bestand. Dieser Beitrag gibt einen historischen Abriss zur Entstehung von Landwehren in Westfalen, insbesondere zum Landwehrbau im Oberstift Münster. Er beschreibt die Bedeutung von Landwehren als Holzreservoirs in der Neuzeit. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Heckenmanagement im Münsterland - die Renaissance eines alten Kulturlandschaftselementes

Hecken sind im Münsterland seit Jahrhunderten landschaftsbildend und prägen diese Kulturlandschaft. Trotz ihres starken Rückgangs in den letzten Jahrzehnten sind sie heute ein wichtiger Teil der regionalen Identität und tragen als wesentlicher Bestandteil der Münsterländischen Parklandschaft zum touristischen Erfolg der Region bei. Auch unter ökologischen Gesichtspunkten spielen Hecken im Münsterland eine wichtige Rolle. In vielen Bereichen bilden sie das Grundgerüst für den Biotopverbund und die Strukturvielfalt der Region. In einem durch intensive Landwirtschaft geprägten Raum stellen Hecken daher heute umso mehr einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen dar und leisten so einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der Biodiversität. Dieser Beitrag schildert die Probleme beim Erhalt der Hecken und erklärt welche Bedeutung Hecken als regionale Ressource haben und wie Heckenmanagement im Münsterland umgesetzt wird. Des Weiteren gibt es Hinweise zu weiterführender Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Generationenparks in Westfalen - das Beispiel Darfeld

Das Projektvorhaben "Generationenpark" in Rosendahl-Darfeld spiegelt beispielhaft wider, wie dem demographischen Wandel im ländlichen Raum konzeptionell begegnet werden kann. Ziel des Projektes war es, ein multifunktionales Areal zu schaffen, mit dem sich die Darfelder identifizieren, welches die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen berücksichtigt und zugleich einen attraktiven Anziehungspunkt für die vorbeifahrenden auswärtigen Besucher darstellt. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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Geographische Kommission für Westfalen

Die westfälischen Territorien 1789

Dieser Beitrag beschreibt die politische Gliederung Westfalens um 1789 zur Zeit der Französischen Revolution und die Folgen für die territorialen Grenzen in Westfalen. Neben dem Einblick zur Flächenverteilung beschäftigt sich der Beitrag mit der Bevölkerungsdichte und -entwicklung sowie den konfessionellen Unterschieden zu der Zeit um 1800 in Westfalen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.


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Geographische Kommission für Westfalen

Barrierefreier Tourismus in Nordrhein-Westfalen

Aufgrund des demographischen Wandels und der damit verbundenen Zunahme älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen ist der barrierefreie Tourismus ein Wachstumsmarkt. Von den barrierefreien Angeboten profitieren aber auch z.B. Familien mit kleinen Kindern. Um die wirtschaftlichen Potenziale besser zu nutzen, bedarf es jedoch einer Steigerung der Angebotsqualität über rein touristische Leistungen hinaus. In NRW stellen sich immer mehr Reiseziele den Herausforderungen dieses sich wandelnden Marktes. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.


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