Arbeitsblatt

Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark UBZ

Wasser riechen - Anleitung Sinnesstationen

Normales Wasser ist geruchlos. Bei dieser Station werden verschiedene Duftöle ins Wasser getropft. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler wirklich nur riechen und nicht versuchen das Wasser zu kosten, da die Duftöle eine ätzende Wirkung haben. Eine weitere Variante wäre das Mitbringen von reinen Wassersorten, wie “Tümpelwasser”,“Schwimmbadwasser”, “Bachwasser”, “Leitungswasser” etc.

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Experiment: Regen versickert

Sand, Kies, Erde, Ton? Wo versickert das Wasser am schnellsten? Versuchsbeschreibung.

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Wasser schmecken - Anleitung Sinnesstationen

Nummerierte Gläser werden mit Leitungswasser, Mineralwasser und Regenwasser (destilliertes Wasser) befüllt. Die Kärtchen mit den Wassernamen sollen richtig zugeordnet werden.

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Experiment: Wie kommt das Wasser in das Haus?

Bei einem Hochbehälter kommt das gleiche Prinzip zur Anwendung. Dieser muss eine erhöhte Position haben. Die Höhenlage garantiert den notwendigen Wasserdruck, damit das Wasser in den Leitungen der Häuser “hochsteigen” kann.

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Wasser tasten - Anleitung Sinnesstationen

Alltägliche Gegenstände können im Wasser schwer zu ertasten sein. Es ist wichtig den Schülerinnen und Schülern zu sagen, dass sich nichts Lebendiges im Eimer befindet - viele Kinder haben Angst ins “Ungewisse” zu greifen. Als Verknüpfung zu anderen Inhalten ist hier natürlich der “Auftrieb” von Bedeutung. Beim Tasten muss bedacht werden, dass es Gegenstände gibt die schwimmen und solche, die untergehen.

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Experiment: Anleitung zum Bau eines Quellen-Modells

Das Wasser versickert bis zur Lehmschicht. Dort kann es nicht mehr weiter sickern und rinnt aus der Quelle heraus.

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Wasser sehen und schmecken - Anleitung Sinnesstationen

Die Kinder werden zu Beginn gefragt, wie das Wasser in den einzelnen Gläsern schmecken könnte. Schon mit dem Auge wird ein Geschmack assoziiert: gelb - sauer wie eine Zitrone, rot - süß wie eine Erdbeere.

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Wasser hören - Anleitung Sinnesstationen

Zur Festigung des Hörens eignet es sich auch sehr gut, Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mit einem Diktiergerät und dem Auftrag “selbst Wassergeräusche aufzunehmen” loszuschicken. Diese entsprechen der Lebenswelt der Kinder und sind auch für andere Kinder gut zu erkennen. Die Gruppen spielen sich dann gegenseitig die Wassergeräusche vor und eine abwechselnde Raterunde. kann durchgeführt werden.